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Aktuelle Pressemitteilungen

Bündnispressemitteilung vom 14. Januar 2026

Friedensorganisationen fordern Ende der Gewalt und Freilassung aller politischen Gefangenen

Massenproteste im Iran

14.01.2026 Deutsche Friedensorganisationen stehen an der Seite der Menschen im Iran in ihrem Kampf für Freiheit und Menschenrechte. Sie verurteilen die exzessive Gewalt der iranischen Regierung, mit der sie versucht, die Proteste gewaltsam niederzuschlagen. Die Friedensinitiativen fordern die Freilassung aller politischen Gefangenen, einschließlich der Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi sowie ein Ende der Gewalt gegen die Protestierenden. Eine angedrohte militärische Intervention der USA lehnen die Organisationen entschieden ab.

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Pressemitteilung vom 6. Januar 2026

IPPNW trauert um Gründungsmitglied der deutschen Sektion

Prof. Dr. Ulrich Gottstein verstorben

06.01.2026 Die IPPNW trauert um Gründungs- und Ehrenvorstandsmitglied der deutschen IPPNW-Sektion Prof. Dr. Ulrich Gottstein, der am 30. Dezember 2025 im Alter von 99 Jahren verstorben ist. Der Mitbegründer der bundesdeutschen Sektion der IPPNW (1982) war eine der führenden Persönlichkeiten der Friedensorganisation. Er hatte zahllose leitende Positionen innerhalb und außerhalb der IPPNW inne. Mit der Paracelsus-Medaille (2011) hat er zudem höchste Ehrungen der deutschen Ärzt*innenschaft erhalten und war Träger des Bundesverdienstkreuzes (1992).

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IPPNW-Pressemitteilung vom 5. Januar 2026

Die IPPNW verurteilt völkerrechtswidrige Militärintervention

US-Intervention in Venezuela

05.01.2026 Die deutsche IPPNW-Sektion verurteilt die US-Militärintervention gegen Venezuela und die Entführung von Nicolás Maduro und seiner Frau. Dies ist ein klarer Verstoß gegen internationales Recht und das Gewaltverbot der UN-Charta. Die Vorwürfe von Wahlfälschung und die Zweifel an der Legitimität von Maduros Präsidentschaft rechtfertigen keinesfalls den offenen Völkerrechtsbruch der US-Administration. Die IPPNW fordert die Bundesregierung und die EU auf, diesen Verstoß unmissverständlich zu kritisieren und auf eine politische, friedliche Lösung hinzuwirken.

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Marek Voigt
Marek Voigt
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Tel. 030 / 698074 - 15
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Regine Ratke
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