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Wer wir sind...

Jedes Jahr werden beim bundesweiten Treffen der IPPNW-Studierenden im Wintersemester zwei Studierende gewählt, die die Funktion der Sprecher übernehmen.

Dies sind derzeit Antonia Klier aus Tübingen und Frederike Römer aus Lübeck.

Die StudierendensprecherInnen arbeiten in Absprache mit dem/der StudierendenvertreterIn im Vorstand und können auch selbst die studentischen Meinungen bei den Vorstandssitzungen der IPPNW einbringen. Sie sind Bindeglied zwischen den Hochschulgruppen und der Geschäftsstelle in Berlin, bei der sie immer einen festen Ansprechpartner haben und jederzeit Unterstützung für ihre Arbeit bekommen.

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Studierendengruppen

Hallo! Wir sind die Berliner Studierendengruppe der IPPNW. Wir treffen uns alle zwei Wochen im Semester, um unsere Projekte und Themen zu besprechen und natürlich, um uns einfach regelmäßig zu sehen. Für unsere Treffen haben wir uns vor allem zwei Dinge zum Ziel gesetzt: Zum einen wollen wir uns selbst innerhalb der Gruppe weiterbilden. Wenn jemand von uns also gerne etwas zu einem bestimmten Thema erzählen möchte, gibt es zu Beginn einen kleinen Impulsvortrag, über den wir anschließend diskutieren. Oder wir treffen uns gemütlich zu einem Filmabend.

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2008 ging die IPPNW Studierendengruppe in das Medinetz Dresden e.V. über. Mit der Organisation des Studitreffens 2011 haben wir uns aber wiedergegründet. Thematisch haben wir uns mit Pharmakritik und Medical Peace Work beschäftigt, und in den letzten drei Semestern verstärkt selbst weitergebildet und Veranstaltungen zu „Gesundheit als Ware“, Ökonomisierung der Gesundheit und beispielsweise den solidarischen Kliniken in Griechenland organisiert, in Zusammenarbeit mit dem VDÄÄ (Verein demokratische Ärztinnen und Ärzte).

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Hallo,
wir sind die Studigruppe aus Düsseldorf. Seit Dezember 2013 treffen wir uns regelmäßig jeden 2. Mittwoch, um verschiedene Projekte zu planen und zu diskutieren. Zurzeit sind wir etwa zehn Engagierte.
Eines unserer größten Projekte ist das Wahlfach Diskussionsforum: Medizin und Gesellschaft. Verschiedene Dozent*innen referieren zu Themen wie Ökonomisierung, Sterbehilfe, globale Gesundheit, u.a.
Außerdem organisieren wir Vorträge an der Uni, um die

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Hallo zusammen! In Göttingen besteht unsere IPPNW-Studierendengruppe aus ca. 8 Medizinstudierenden, die sich außerhalb der klassischen Studiumsinhalte mit medizinisch-ethischen sowie -politischen Fragestellungen während des Semesters beschäftigen. Hierfür treffen wir uns alle zwei Wochen in offener Runde und informieren uns gegenseitig über selbstbestimmte Themen in Form von Vorträgen, ausgewählten Dokumentationen oder Exkursionen. Anschließend diskutieren wir die vorgestellten Themengebiete und tauschen persönliche

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In Hannover gab es über viele Jahre eine sehr aktive Studigruppe. Zum Glück gelang der Generationenwechsel Ende 2015, sodass ich hier nun erstmals die neue Gruppe präsentieren darf. Wir sind eine bunte Truppe aus allen Studienjahren der Medizinischen Hochschule Hannover und treffen uns wöchentlich. Für 2016 haben wir uns medizinethische Themen vorgenommen und organisieren unter dem Slogan „Arzt werden – Mensch bleiben“ Veranstaltungen an unserer Uni.

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Moinsen!

Seit 2018 trifft sich unsere Homburger Unigruppe im Semester alle zwei Wochen, um sich über anstehende Projekte, Aktuelles aus aller Welt, konkrete Krisenthemen und vieles mehr auszutauschen. Zusammen wollen wir uns weiterbilden im Rahmen von eigenen Impulsvorträgen, uns für Kampagnen wie u18 nie! und ICAN stark machen und kritische Themen ins verschlafene Homburg bringen.
Des Weiteren unternehmen wir gerne Exkursionen, demonstrieren gemeinsam, sagen aber auch zu einem gemütlichen Filmabend nicht nein.


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Jena

IPPNW-Studigruppe JenaHallohallooo!
Wir sind die IPPNW-Studis aus Jena. Wir treffen uns wöchentlich, um uns über aktuelle (gesundheits)politische Themen auszutauschen, gemeinsam Veranstaltungen  zu organisieren, sowie auf Aktionswochen und Demos zu gehen. Wir freuen uns sehr über alle Interessent*innen und über Austausch, in dem jede*r auch ganz unbedingt Anliegen anbringen kann, die ihn oder sie in diesem Zusammenhang gerade beschäftigen.

Wir sind die Studierendengruppe der IPPNW aus Leipzig. Höhepunkte unserer Arbeit im letzten Semester waren die Gestaltung zweier Workshops beim Bundeskongress der BVMD sowie ein Film- und Diskussionsabend zum Thema Kampf gegen den IS (Referent Sylvio Hoffmann) u.v.m.

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Moin Moin aus dem hohen Norden, wir sind die Lübecker Studigruppe und treffen uns regelmäßig, um uns über die derzeitige außenpolitische Lage und globale Konflikte auf dem Laufenden zu halten. Wir besprechen zusammen Medical Peace Work-Fälle mit interessanten Diskussionen.

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Wir sind eine überschaubare Gruppe von momentan einer Handvoll aktiver Leutchen. Nachdem die letzte IPPNW Gruppe 2006/2007 in der Gründung des Medinetzes Mainz aufging, gab es lange keine Gruppe mehr, erst seit Ende 2014/ Anfang 2015 regt und bewegt es sich wieder in Mainz. Im Sommersemester 2016 ist unser größtes Projekt ein Wahlpflichtfach in Kooperation mit dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin zu veranstalten.

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Unsere Münchener Gruppe besteht derzeit aus ca. 8 Medizinstudent(inn)en in unterschiedlichen Fachsemestern. Wir treffen uns 1-2mal im Monat und sprechen über politische und soziale Themen: Von der Stationierung von Atomwaffen in Deutschland bis zur elektronischen Gesundheitskarte. Wir schreiben keine Themen vor sondern richten uns danach, was uns gerade interessiert, was aktuell diskutiert wird und freuen uns auch jederzeit ber neue Vorschläge. Jeder ist herzlich eingeladen, mitzumachen, denn je größer die Gruppe, desto größer und vielfältiger werden unsere Aktionen!

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Die IPPNW Studierendengruppe Münster wurde 2006, nach einer Pause, wieder ins Leben gerufen. Seit nun rund vier Jahren treffen sich um die zehn Studenten einmal wöchentlich, um gemeinsam Aktionen und Projekte zu planen und durchzuführen. Ein Mal im Semester werden parallel zum Chirurgieparty-Kartenverkauf Atomwaffeln vernichtet. An unserem Stand erhaltet ihr Infos zur Arbeit der IPPNW, zu aktuellen Projekten und Infos zu anderen Themen wie z. B. Migration und Umweltpolitik. Die Einnahmen spenden wir an unterschiedliche Einrichtungen.

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IPPNW-Studierendengruppe Regensburg, Foto: IPPNWWir sind die Regensburger Lokalgruppe der IPPNW Deutschland. Wir, das sind derzeit etwa 15 aktive Medizinstudierende sowie junge Ärztinnen und Ärzte. Verbunden fühlen wir uns durch unser Engagement für eine friedliche und menschenwürdige Gesellschaft in der Welt. Wir begreifen Friedensarbeit als wichtige Prävention für Gesundheit. Denn Gesundheit kann nicht isoliert von sozialpolitischen Gegebenheiten betrachtet werden. Beide Prozesse greifen ineinander.

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Schon seit der Gründung der Rostocker IPPNW-Studiengruppe vor zehn Jahren liegt das Augenmerk unserer Arbeit auf der medizinischen Versorgung von Geflüchteten und Menschen in prekären Situationen. Deswegen riefen wir 2009 den gemeinnützigen Verein Medinetz Rostock e.V. ins Leben. In diesem Netzwerk engagieren sich nicht nur Studierende, sondern auch Auszubildende und Arbeitende unterschiedlicher Professionen. Mehr Informationen zu unserem größten Projekt findet ihr unter www.medinetz-rostock.de.

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Wir sind eine Gruppe, die sich kritisch mit medizinpolitischen Themen auseinandersetzt. Insbesondere legen wir Wert auf eine Stärkung von Solidarität und einen respektvollen Umgang miteinander und lehnen jede Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ab. Neben regelmäßigen Treffen im Plenum organisieren wir uns in Arbeitsgruppen.

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Gegründet im Januar 2016 engagieren wir uns als Tübinger Lokalgruppe für Frieden und Menschlichkeit in Medizin und Gesellschaft. Derzeit sind wir zu acht und sind aktiv dabei Infostände und kritische Vorträge zu verschiedenen sozialpolitischen und weltanschaulichen Themen zu organisieren, um Bewusstsein für unsere Anliegen zu schaffen. Bisher waren das z. B. Vorträge zum Bundeswehreinsatz in Mali und zur Psychologischen Betreuung traumatisierter Geflüchteter. Außerdem zeigen wir regelmäßig Filme, z.B. Uranium – Isit a country?,Barfuß durch Hiroshima, Yellow Cake, Was von Kriegen übrig bleibt…

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Die Konsequenzen zahlreicher Konflikte und Kriege um uns herum erleben wir momentan in Deutschland hautnah. Als Medizinstudierende fragen wir uns, was Ursachen und Konsequenzen der Konflikte sind und wie wir uns ganz konkret engagieren können. Wir - die IPPNW-Studierendengruppe Würzburg – sind eine engagierte, nette Gruppe von derzeit 5-7 Personen, die sich mit sozialen Themen der Medizin auseinandersetzt. Was wir überhaupt so machen und vorhaben: Seit inzwischen 3 Jahren treffen wir uns regelmäßig, um uns gegenseitig über aktuelle Konflikte und deren Folgen zu informieren und uns mit Themen der medizinischen Friedensarbeit auseinanderzusetzen.

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IPPNW steht für “International Physicians for the Prevention of Nuclear War”. Neben dem Kampf gegen atomare Aufrüstung und Atomkrieg istder zweite wichtige Aspekt der IPPNW „Ärzte in sozialer Verantwortung“. So liegt der Schwerpunkt der Dresdner Gruppe in Form der Initiative Medinetz Dresden im sozialen Bereich. Wir haben das Medinetz Dresden 2006 gegründet. Es ist ein Zusammenschluss von Ärzten, Psychotherapeuten, Hebammen, Dolmetschern und uns als Medizinstudenten. Außerdem arbeiten wir mit diversen Beratungsstellen für Migranten zusammen.

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Am 18. Dezember 2011 hat sich MediNetz Jena als Verein gegründet, um in Thüringen Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus medizinische Hilfe zu vermitteln, die diese andernfalls oft aufgrund bürokratischer Hindernisse nicht bekommen oder aus Angst vor der Abschiebung nicht in Anspruch nehmen. Der Verein finanziert sich und seine Arbeit durch Spenden und Mitgliedsbeiträge, oft können auch unsere PatientInnen selbst einen Teil der Untersuchungskosten übernehmen. Zudem diagnostizieren und behandeln viele der mit uns kooperierenden ÄrztInnen und TherapeutInnen auf eigene Rechnung.



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Medinetz Mainz e.V. ist eine Anlaufstelle für Asylbewerber, Migrant*innen und Menschen ohne Papiere, die in Mainz leben und keine Krankenversicherung haben. Wir arbeiten mit Ärzt*innen, Laboren und Kliniken zusammen und vermitteln medizinische Behandlungen, Laboruntersuchungen und Schwangerschaftsvorsorge. In unserer Sprechstunde können Sie sich mit Ihrem gesundheitlichen Problem an uns wenden. In einem ersten Gespräch lernen wir Sie kennen, um einzuschätzen, wie wir Ihnen weiterhelfen können.

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Medinetz Ulm ist eine Menschenrechtsinitiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation von Flüchtlingen, Migranten, Obdachlosen und Menschen ohne Krankenversicherung zu verbessern, die durch die Gesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland ganz oder teilweise von medizinischer Versorgung ausgeschlossen werden. Wir wollen in den Sprechstunden medizinische Hilfe für Flüchtlinge, Migranten ohne Aufenthaltsstatus und Obdachlose bzw. Menschen ohne Versicherung vermitteln. In einem Gespräch wird festgestellt, durch welchen Facharzt eine Behandlung am besten begonnen werden sollte.

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AnsprechpartnerInnen



Frederike Römer
Studierendensprecherin
E-Mail: roemer[at]ippnw.de

Antonia Klier

Antonia Klier
Studierendensprecherin
E-Mail: klier[at]ippnw.de

Ewald Feige
IPPNW-Geschäftsstelle
Tel. 030-698074-11
E-Mail: feige[at]ippnw.de

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