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Wer wir sind...

Studierendensprecher

Jedes Jahr werden beim bundesweiten Treffen der IPPNW-Studierenden im Wintersemester zwei Studierende gewählt, die die Funktion der Sprecher übernehmen. Dies sind derzeit Vincent Gaertner aus Regensburg und Claudia Böhm aus Lübeck. Die StudierendensprecherInnen arbeiten in Absprache mit dem/der StudierendenvertreterIn im Vorstand und können auch selbst die studentischen Meinungen bei den Vorstandssitzungen der IPPNW einbringen. Sie sind Bindeglied zwischen den Hochschulgruppen und der Geschäftsstelle in Berlin, bei der sie immer einen festen Ansprechpartner haben und jederzeit Unterstützung für ihre Arbeit bekommen.

Studierendengruppen

Berlin

Hallo! Wir sind die Berliner Studierendengruppe der IPPNW. Wir treffen uns alle zwei Wochen im Semester, um unsere Projekte und Themen zu besprechen und natürlich, um uns einfach regelmäßig zu sehen. Für unsere Treffen haben wir uns vor allem zwei Dinge zum Ziel gesetzt: Zum einen wollen wir uns selbst innerhalb der Gruppe weiterbilden. Wenn jemand von uns also gerne etwas zu einem bestimmten Thema erzählen möchte, gibt es zu Beginn einen kleinen Impulsvortrag, über den wir anschließend diskutieren. Oder wir treffen uns gemütlich zu einem Filmabend.

Dresden

2008 ging die IPPNW Studierendengruppe in das Medinetz Dresden e.V. über. Mit der Organisation des Studitreffens 2011 haben wir uns aber wiedergegründet. Thematisch haben wir uns mit Pharmakritik und Medical Peace Work beschäftigt, und in den letzten drei Semestern verstärkt selbst weitergebildet und Veranstaltungen zu „Gesundheit als Ware“, Ökonomisierung der Gesundheit und beispielsweise den solidarischen Kliniken in Griechenland organisiert, in Zusammenarbeit mit dem VDÄÄ (Verein demokratische Ärztinnen und Ärzte).

Düsseldorf

Hallo, wir sind die Studigruppe aus Düsseldorf. Seit Dezember 2013 treffen wir uns regelmäßig jeden 2. Mittwoch, um verschiedene Projekte zu planen und zu diskutieren. Gerne treffen wir uns auch auf ein Bier. Zurzeit sind wir etwa acht Engagierte.
Unser bisher größtes und wichtigstes Projekt ist die Durchführung eines Wahlfachs: Soziale Verantwortung im ärztlichen Handeln. Verschiedene Dozenten/innen referieren zu Themen wie Ökonomisierung, dem Einfluss von Pharmafirmen, der medizinischen Versorgung von Flüchtenden, FGM u.a.
Das Wahlfach bieten wir im WS16/17 nun schon zum zweiten Mal an.

Göttingen

Hallo zusammen, in Göttingen besteht unsere IPPNW-Studierendengruppe aus ca. 8 Medizinstudierenden, die sich außerhalb der klassischen Studiumsinhalte mit medizinisch-ethischen sowie -politischen Fragestellungen während des Semesters beschäftigen. Hierfür treffen wir uns zweimal im Monat in offener Runde und informieren uns gegenseitig über selbstbestimmte Themen in Form von Vorträgen, ausgewählten Dokumentationen oder Exkursionen. Anschließend diskutieren wir die vorgestellten Themengebiete und tauschen persönliche Erfahrungen aus. Im Sommersemester 2016 haben wir uns mit dem Themenkomplex „Nukleare Technologie und deren Folgen“ und damit mit dem Gründungsthema der IPPNW auseinandergesetzt. Dieses Semester (WS 2016/17) sprechen wir über alternative Ideen zur Energieversorgung, die heutigen Folgen des Atomwaffengebrauchs der USA während des zweiten Weltkrieges sowie weiteren davon unabhängigen Themen.

Hannover

In Hannover gab es über viele Jahre eine sehr aktive Studigruppe. Zum Glück gelang der Generationenwechsel Ende 2015, sodass ich hier nun erstmals die neue Gruppe präsentieren darf. Wir sind eine bunte Truppe aus allen Studienjahren der Medizinischen Hochschule Hannover und treffen uns wöchentlich. Für 2016 haben wir uns medizinethische Themen vorgenommen und organisieren unter dem Slogan „Arzt werden – Mensch bleiben“ Veranstaltungen an unserer Uni.

Jena

Wir sind alle Mitglieder des MediNetzes Jena e.V. und engagieren uns in dem Rahmen praktisch und politisch für den Zugang aller Menschen zur gleichen Gesundheitsversorgung. Aktuell sind Papierlose/Illegalisierte, Asylsuchende, EU-BürgerInnen und auch einige deutsche StaatsbürgerInnen systematisch von der Gesundheitsversorgung auf GKV-Niveau ausgeschlossen. Besonders Erstere riskieren aus berechtigter Angst vor Abschiebung bei der Nicht-Inanspruchnahme von nur theoretisch zur Verfügung stehenden Gesundheitsleistungen nicht selten ihr Leben. Wir engagieren uns deswegen in der Stadt, im Freistaat Thüringen und auf Bundesebene u.a. für die Einführung eines Anonymen Krankenscheins sowie auch für die Einführung einer Gesundheitskarte für Asylsuchende ab dem ersten Tag in Deutschland. Für andere Projekte der IPPNW(-Studies) sind wir auch immer mal zu haben gewesen und bemühen uns, das auch in Zukunft zu sein.

Leipzig

Wir sind die Studierendengruppe der IPPNW aus Leipzig. Höhepunkte unserer Arbeit im letzten Semester waren die Gestaltung zweier Workshops beim Bundeskongress der BVMD sowie ein Film- und Diskussionsabend zum Thema Kampf gegen den IS (Referent Sylvio Hoffmann) u.v.m.

Lübeck

Moin Moin aus dem hohen Norden, wir sind die Lübecker Studigruppe und treffen uns regelmäßig, um uns über die derzeitige außenpolitische Lage und globale Konflikte auf dem Laufenden zu halten. Wir besprechen zusammen Medical Peace Work-Fälle mit interessanten Diskussionen.

Mainz

Wir sind eine überschaubare Gruppe von momentan einer Handvoll aktiver Leutchen. Nachdem die letzte IPPNW Gruppe 2006/2007 in der Gründung des Medinetzes Mainz aufging, gab es lange keine Gruppe mehr, erst seit Ende 2014/ Anfang 2015 regt und bewegt es sich wieder in Mainz. Im Sommersemester 2016 ist unser größtes Projekt ein Wahlpflichtfach in Kooperation mit dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin zu veranstalten.

München

Unsere Münchener Gruppe besteht derzeit aus ca. 8 Medizinstudent(inn)en in unterschiedlichen Fachsemestern. Wir treffen uns 1-2mal im Monat und sprechen über politische und soziale Themen: Von der Stationierung von Atomwaffen in Deutschland bis zur elektronischen Gesundheitskarte. Wir schreiben keine Themen vor sondern richten uns danach, was uns gerade interessiert, was aktuell diskutiert wird und freuen uns auch jederzeit ber neue Vorschläge. Jeder ist herzlich eingeladen, mitzumachen, denn je größer die Gruppe, desto größer und vielfältiger werden unsere Aktionen!

Münster

Die IPPNW Studierendengruppe Münster wurde 2006, nach einer Pause, wieder ins Leben gerufen. Seit nun rund vier Jahren treffen sich um die zehn Studenten einmal wöchentlich, um gemeinsam Aktionen und Projekte zu planen und durchzuführen. Ein Mal im Semester werden parallel zum Chirurgieparty-Kartenverkauf Atomwaffeln vernichtet. An unserem Stand erhaltet ihr Infos zur Arbeit der IPPNW, zu aktuellen Projekten und Infos zu anderen Themen wie z. B. Migration und Umweltpolitik. Die Einnahmen spenden wir an unterschiedliche Einrichtungen.

Regensburg

IPPNW-Studierendengruppe Regensburg, Foto: IPPNWWir sind die Regensburger Lokalgruppe der IPPNW Deutschland. Wir, das sind derzeit etwa 15 aktive Medizinstudierende sowie junge Ärztinnen und Ärzte. Verbunden fühlen wir uns durch unser Engagement für eine friedliche und menschenwürdige Gesellschaft in der Welt. Wir begreifen Friedensarbeit als wichtige Prävention für Gesundheit. Denn Gesundheit kann nicht isoliert von sozialpolitischen Gegebenheiten betrachtet werden. Beide Prozesse greifen ineinander.

Rostock und Medinetz e.V.

Schon seit der Gründung der Rostocker IPPNW-Studiengruppe vor zehn Jahren liegt das Augenmerk unserer Arbeit auf der medizinischen Versorgung von Geflüchteten und Menschen in prekären Situationen. Deswegen riefen wir 2009 den gemeinnützigen Verein Medinetz Rostock e.V. ins Leben. In diesem Netzwerk engagieren sich nicht nur Studierende, sondern auch Auszubildende und Arbeitende unterschiedlicher Professionen. Mehr Informationen zu unserem größten Projekt findet ihr unter www.medinetz-rostock.de.

Tübingen

Unsere Tübinger Gruppe ist seit der Gründung im Januar 2016 um 160% auf acht Leute angewachsen. Eine rasante Entwicklung und es bleibt spannend, wie es weitergehen wird. Ein erster Themenabend gelang bereits sehr gut und die weitere inhaltliche Auseinandersetzung mit den IPPNW-Kernthemen innerhalb unserer Gruppe stellen wir in nächster Zeit in den Vordergrund. Ende des Semesters gibt's zur Erfrischung wahrscheinlich noch eine Straßenaktion in der Altstadt.

Würzburg

Die Konsequenzen zahlreicher Konflikte und Kriege um uns herum erleben wir momentan in Deutschland hautnah. Als Medizinstudierende fragen wir uns, was Ursachen und Konsequenzen der Konflikte sind und wie wir uns ganz konkret engagieren können. Wir - die IPPNW-Studierendengruppe Würzburg – sind eine engagierte, nette Gruppe von derzeit 5-7 Personen, die sich mit sozialen Themen der Medizin auseinandersetzt. Was wir überhaupt so machen und vorhaben: Seit inzwischen 3 Jahren treffen wir uns regelmäßig, um uns gegenseitig über aktuelle Konflikte und deren Folgen zu informieren und uns mit Themen der medizinischen Friedensarbeit auseinanderzusetzen.

Medinetz Dresden

IPPNW steht für “International Physicians for the Prevention of Nuclear War”. Neben dem Kampf gegen atomare Aufrüstung und Atomkrieg istder zweite wichtige Aspekt der IPPNW „Ärzte in sozialer Verantwortung“. So liegt der Schwerpunkt der Dresdner Gruppe in Form der Initiative Medinetz Dresden im sozialen Bereich. Wir haben das Medinetz Dresden 2006 gegründet. Es ist ein Zusammenschluss von Ärzten, Psychotherapeuten, Hebammen, Dolmetschern und uns als Medizinstudenten. Außerdem arbeiten wir mit diversen Beratungsstellen für Migranten zusammen.

MediNetz Jena e.V.

Am 18. Dezember 2011 hat sich MediNetz Jena als Verein gegründet, um in Thüringen Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus medizinische Hilfe zu vermitteln, die diese andernfalls oft aufgrund bürokratischer Hindernisse nicht bekommen oder aus Angst vor der Abschiebung nicht in Anspruch nehmen. Der Verein finanziert sich und seine Arbeit durch Spenden und Mitgliedsbeiträge, oft können auch unsere PatientInnen selbst einen Teil der Untersuchungskosten übernehmen. Zudem diagnostizieren und behandeln viele der mit uns kooperierenden ÄrztInnen und TherapeutInnen auf eigene Rechnung.



Medinetz Mainz e.V.

Medinetz Mainz e.V. ist eine Anlaufstelle für Asylbewerber, Migrant*innen und Menschen ohne Papiere, die in Mainz leben und keine Krankenversicherung haben. Wir arbeiten mit Ärzt*innen, Laboren und Kliniken zusammen und vermitteln medizinische Behandlungen, Laboruntersuchungen und Schwangerschaftsvorsorge. In unserer Sprechstunde können Sie sich mit Ihrem gesundheitlichen Problem an uns wenden. In einem ersten Gespräch lernen wir Sie kennen, um einzuschätzen, wie wir Ihnen weiterhelfen können.

Medinetz Ulm e.V.

Medinetz Ulm ist eine Menschenrechtsinitiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation von Flüchtlingen, Migranten, Obdachlosen und Menschen ohne Krankenversicherung zu verbessern, die durch die Gesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland ganz oder teilweise von medizinischer Versorgung ausgeschlossen werden. Wir wollen in den Sprechstunden medizinische Hilfe für Flüchtlinge, Migranten ohne Aufenthaltsstatus und Obdachlose bzw. Menschen ohne Versicherung vermitteln. In einem Gespräch wird festgestellt, durch welchen Facharzt eine Behandlung am besten begonnen werden sollte.

Ansprechpartner

 

Claudia Böhm
Studierendensprecherin
Email: boehm[at]ippnw.de


Max Arslan
Studierendensprecher
Email: arslan[at]ippnw.de

 

Ewald Feige
IPPNW-Geschäftsstelle
Tel. 030-698074-11
Email: feige[at]ippnw.de

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