Frankfurter Rundschau, 30. Mai 2021

Weitere Waffen für die Ukraine helfen nicht

Gastbeitrag von Dr. med. Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende

30.05.2021 Der Konflikt zwischen Kiew und Moskau lässt sich nur politisch, nicht militärisch lösen. Der Gastbeitrag von Angelika Claußen.

Die Zeichen im Ost-West-Verhältnis stehen auf Eskalation. Im April erhöhte Russland seine Militärpräsenz an der Grenze zur Ostukraine und der Krim, noch bis zum 14. Juni findet das Nato-Manöver „Defender 21“ statt. Beteiligt sind 28 000 Soldaten aus 26 Nationen – darunter auch ukrainische Truppen. Bei dem größten Nato-Manöver seit dem Ende des Kalten Krieges testet die US-Armee ihre Fähigkeit, Truppen in größerem Maßstab nach Osten zu verlegen an die Grenze zu Russland.

Berliner Zeitung, 19. Mai 2021

Aggression oder Reaktion?

Konflikt zwischen der Ukraine und Russland eskaliert

19.05.2021 28.000 Soldaten aus 26 Nationen nehmen vom 1. Mai bis 14. Juni 2021 an dem militärischen Großmanöver „Defender 2021“ teil, bei dem die US-Armee ihre Fähigkeit testet, Truppen im größeren Maßstab zu verlegen. Schwerpunkt der militärischen Großübung ist die Schwarzmeer- und Balkanregion. Deutschland ist die Drehscheibe für die Truppentransporte und beteiligt sich mit 430 Einsatzkräften an dem Manöver.

Handelsblatt, 26. April 2021

Weltweite Militärausgaben trotz Corona-Krise weiter gestiegen

26.04.2021 Trotz der Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Wirtschaftseinbruch haben die Länder der Erde 2020 erneut mehr Geld in ihre Militärapparate gesteckt.

Wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri am Montag mitteilte, stiegen die weltweiten Militärausgaben im Jahr 2020 inflationsbereinigt um 2,6 Prozent auf schätzungsweise 1,981 Billionen Dollar (rund 1,65 Billionen Euro). Das sei ein Höchststand seit Beginn vergleichbarer Schätzungen im Jahr 1988. Deutschland legte dabei prozentual so stark zu wie kein anderer Top-10-Staat.

neues deutschland, 22. April 2021

35 Jahre Tschernobyl: Ein Schatten, der in die Zukunft ragt?

nd.Diskutiert mit Dr. med. Angelika Claussen

22.04.2021 Am 26. April 2021 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 35. Mal. Schätzungen der Organisation Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) zufolge, kostete das Unglück inklusive der Langzeitfolgen zwischen 50.000 und 100.000 Menschen das Leben. Auch in Zukunft werden weitere Generationen mit dem Erbe des Kernkraftwerkes betroffen sein – sowohl durch die Instandhaltung der Unglücksstelle als auch durch gesundheitliche Probleme in den verstrahlten Gebieten.

.ausgestrahlt, 22. April 2021

35 Jahre Tschernobyl

.ausgestrahlt-Podcast mit Dr. med. Angelika Claussen

22.04.2021 Am 26. April 2021 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 35. Mal. Was wissen wir bis heute über die Folgen des SuperGaus? Ein Interview mit Dr. med. Angelika Claußen, Europavorsitzende der IPPNW und seit dem 24. April 2021 auch Vorsitzende der IPPNW-Deutschland.

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Waldbrände bei Tschernobyl
Interview mit Dr. Alex Rosen (IPPNW)
RTL, 22.04.2020

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