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Domradio, 13.09.2018

Symbol des Widerstands gegen Kohle-Abbau

Hambacher Forst: Umweltverbände protestieren vor NRW-Staatskanzlei

13.09.2018 

Der Kampf um den Erhalt des Hambacher Forstes geht weiter: Umweltverbände, Bürgerinitiativen und Atomkraftgegner rufen zu einer Kundgebung vor der Düsseldorfer Staatskanzlei auf. Derweil hat die Räumung des Forstes begonnen.

Evanglische Kirche in Deutschland, 13.09.2018

Weg von atomarer Abschreckung

In Potsdam debattieren Experten über die Friedensmacht Europa

13.09.2018 

Potsdam. Europa und die atomare Rüstung: Bei einer Podiumsdiskussion „Potsdamer Friedensdiskurs“ gab es Appelle zu einer kontinentweiten wie weltweiten Abrüstung atomarer Waffen. Doch die Debatte unter dem Titel „Friedensmacht Europa?“ machte auch deutlich, dass eine Antwort viel Expertenwissen verlangt.

Schwäbisches Tagblatt, 03.09.2018

Aufrüstung schadet allen

03.09.2018 

Gegen die neuerliche weltweite Aufrüstung protestieren auch in Tübingen Initiativen wie das Friedensplenum-Antikriegsbündnis, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Informationsstelle Militarisierung, die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW), die Gesellschaft Kultur des Friedens, das Afrin-Komitee, der Frauenverband Courage und weitere Organisationen. 

Heilbronner Stimme, 03.09.2018

Kochtöpfe aus strahlendem Metall?

Atomkraftgegner akzeptieren keine Strahlung: AG Atomerbe und BUND kritisieren den Umgang des Landes mit dem GKN-Rückbau. Unter Umständen wird dabei Material recycelt und in Küchenutensilien wiederverwertet.

03.09.2018 

Seit Montag sind die Unterlagen für die zweite Rückbaugenehmigung des Kernkraftwerks GKN abrufbar. Die Arbeitsgemeinschaft (AG) Atomerbe Neckarwestheim und der Umweltschutzverband BUND reichen dazu an die 700 Einwendungen gegen das Genehmigungsverfahren ein. Sie wollen verhindern, dass Abbruchmaterial aus Neckarwestheim auf der Heilbronner Deponie Vogelsang oder gar beim Verbraucher ankommt.

Allgemeine Zeitung, 22.08.2018

Urananlage: Keine Annäherung

Atomkraftgegner und RWE im Gespräch

22.08.2018 

Gronau - 33 Jahre nach Inbetriebnahme der Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau hat es ein erstes Treffen von Atomkraftgegnern und der RWE als einer der Eigentümer der Betreibergesellschaft Urenco gegeben. Das Gespräch fand im RWE-Tower in Essen statt und brachte keine Annäherung der Standpunkte. Die Verbände und Initiativen kritisierten, dass die RWE-Spitze am unbefristeten Weiterbetrieb der UAA festhält, heißt es in einer Pressemitteilung der Atomkraftgegner.

Neue Westfälische, 13.08.2018

Hunderte Menschen demonstrieren für Rettung aus Seenot

13.08.2018 

Herford. Laut internationalem Seerecht ist jeder Staat verpflichtet, Kapitäne "eines seine Flagge führenden Schiffes" dazu anzuhalten "jeder Person, die auf See in Lebensgefahr angetroffen wird, Hilfe zu leisten", sagte Anke Stratmann-Horn von der Herforder Gruppe Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) bei der Seebrücken-Kundgebung auf dem Alten Markt.

Neus Deutschland, 13.08.2018

Moskau will Belgrad bei der Klage gegen das westliche Militärbündnis wegen des Kriegseinsatzes von Uran-Munition unterstützen

Moskau will Belgrad bei der Klage gegen das westliche Militärbündnis wegen des Kriegseinsatzes von Uran-Munition unterstützen

13.08.2018 

Es war Balsam, das Maria Sacharowa, die Sprechern des russischen Außenamtes, am Wochenende in Belgrad in die Wunden ihrer Gesprächspartner tröpfeln ließ. Moskau werde Bitten Serbiens um Unterstützung bei einer Klage gegen die NATO prüfen. Es geht dabei um die Verwendung von abgereichertem Uran bei den Bombardements im Kosovo-Krieg. Es sei »absurd«, so die russische Diplomatin, dass Soldaten der Allianz, die an den Kampfhandlungen teilgenommen hatten, bereits Entschädigungen für Leiden erhielten, die sie sich durch den Einsatz von Uran-Bomben und Munition zugezogen hätten, die eigentlichen Opfer indes bisher leer ausgegangen seien. Gemeint war die Bevölkerung Belgrads und anderer serbischer Ballungszentren.

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