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Mittelbayerische, 12. November 2020

Atomwaffen endlich ächten

Gastbeitrag von Lars Pohlmeier

12.11.2020 Der UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen tritt im Januar 2021 in Kraft – und schließt eine völkerrechtliche Lücke.

Honduras hat den UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen ratifiziert und damit die Zahl der Beitrittsstaaten auf 50 erhöht. Damit wird das Abkommen am 22. Januar 2021 in Kraft treten und eine völkerrechtliche Lücke schließen. Denn Atomwaffen sind die einzigen Massenvernichtungswaffen, die keinem völkerrechtlich anerkanntem Verbot unterlagen.

Mittelbayerische, 08. November 2020

Verklappung muss verhindert werden

Gastbeitrag von Dr. med. Alex Rosen, IPPNW-Vorsitzender

08.11.2020 Japans Regierung plant, verstrahltes Wasser aus den Fukushima-Reaktoren ins Meer zu leiten. Dort soll es sich verdünnen.

Seit den Kernschmelzen 2011 in Fukushima müssen die havarierten Reaktoren kontinuierlich von außen gekühlt werden. Das Kühlwasser wird dabei stark radioaktiv kontaminiert und teils in große Tanks auf dem Kraftwerksgelände gepumpt. Weil der Platz für zusätzliche Tanks angeblich nicht mehr ausreicht, plant die japanische Regierung, das verstrahlte Wasser in den Pazifik zu verklappen, wo es auf „natürliche Art und Weise“ verdünnt werden soll – ein Horrorszenario.

Medical Tribune, 29. Oktober 2020

Wie Mediziner dazu beitragen, dass schwer kranke Personen abgeschoben werden

29.10.2020 Manchmal hängt es von Ärzten ab, ob Patienten aus Deutschland ausgeflogen werden. Schon formale Fehler in Attesten können dazu führen, dass gesundheitliche Abschiebehindernisse ignoriert werden. Und diese geltend zu machen, ist für Betroffene ohnehin schwer.

Frankfurter Rundschau, 26. Oktober 2020

Atomare Abrüstung ist jetzt unser Recht

Gastbeitrag von Lars Pohlmeier

26.10.2020 Honduras hat als 50. Land das Verbot von Atomwaffen unterschrieben. Nun gilt der Vertrag. Ein Gastbeitrag von Lars Pohlmeier.
Das kleine Honduras wird der Weltgemeinschaft in Erinnerung bleiben für die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages, der nun durch die Unterschrift des lateinamerikanischen Staates am 22. Januar 2021 in Kraft tritt. Denn mit der 50. Unterschrift ist die Schwelle für die völkerrechtliche Verbindlichkeit des Vertrages erreicht. Weitere Staaten werden folgen.

MiGAZIN, 26. Otober 2020

Organisationen kritisieren Menschenrechtsverletzungen an Flüchtlingen

26.10.2020 Die Vorwürfe wiegen schwer: Hilfsorganisationen werfen der Bundesregierung schwere Menschenrechtsverletzungen an Migranten und Flüchtlingen vor - sowohl in Deutschland als auch im Ausland.

Mehrere Hilfsorganisationen haben Menschenrechtsverletzungen bei Flüchtlingen und Migranten angeprangert. So werde Schätzungen zufolge allein in Deutschland rund 500.000 Menschen ohne Aufenthaltsstatus eine grundlegende Gesundheitsversorgung verwehrt, erklärten unter anderen Vertreterinnen der Ärzteoragnisation IPPNW am Montag in Berlin.

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Waldbrände bei Tschernobyl
Interview mit Dr. Alex Rosen (IPPNW)
RTL, 22.04.2020

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