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Junge Welt, 16. Juni 2020

Arsenale weiter gut gefüllt

SIPRI-Jahrbuch: Warnung vor neuem nuklearen Wettrüsten

16.06.2020 Trotz einer weltweit leicht gesunkenen Zahl an Atomwaffen hat das Friedensforschungsinstitut (SIPRI) vor einem neuen nuklearen Wettrüsten gewarnt. Anfang dieses Jahres hätten die neun Atommächte – darunter China, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea – über geschätzt 465 weniger Atomsprengköpfe als Anfang 2019 verfügt, heißt es im SIPRI-Jahrbuch 2020, das am Montag in Stockholm veröffentlicht wurde. 2018 war die Anzahl noch um 600 binnen Jahresfrist gesunken. Als sofort einsatzbereit gilt nur ein Teil der Atomsprengköpfe der USA, Russlands, Großbritanniens und Frankreichs, die bereits auf Raketen montiert seien oder sich auf aktiven Stützpunkten befänden. Die USA sind jedoch das einzige Land, das bisher Atomwaffen eingesetzt hat.

IPPNW-Gastbeitrag von Susanne Grabenhorst im IPS-Journal

Sanctions will lead to a humanitarian catastrophe

Unilateral sanctions by Western governments hinder the containment of the Covid-19 pandemic. They need to be lifted

16.06.2020 The Covid-19 pandemic has spread across the world. Although the numbers of infections and deaths vary between countries, they are increasing dramatically in some places, threatening people's health as well as the basis of their economic and social lives. The effects of the infection, but also of the political measures to contain it, such as shutdowns and lockdowns, are particularly dangerous for those countries whose medical and financial resources are limited.

Covid-19 Newsletter der bvmd, 7. Juni 2020

COVID-19 wird soziale und gesundheitliche Ungleichheiten verstärken

Ein Gastbeitrag von Claudia Böhm

07.06.2020 Die Pandemie sowie die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung treffen manche Menschen härter als andere. Die Infektion selbst gefährdet neben älteren Menschen und anderen Risikogruppen insbesondere sozioökonomisch benachteiligte Bevölkerungsgruppen – in Europa sowie weltweit. Sie können oft weder Abstands- noch Hygieneregeln einhalten, sind auf ihren Lohn angewiesen und haben noch dazu oft keinen Zugang zur Krankenversorgung oder können sich diese nicht leisten.

Blätter für deutsche und internationale Politik, 26. Mai 2020

»Setzen Sie sich für mehr Rüstungskontrolle ein«

Aufruf der Friedensorganisation IPPNW an die Bundesregierung

26.05.2020 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ruft die Bundesregierung auf, sich aktiver für den Erhalt der Rüstungskontrolle einzusetzen. Angesichts der Kündigung mehrerer Rüstungskontrollverträge wie dem INF-Vertrag, dem Iran-Abkommen und jetzt neuerdings dem Vertrag zum offenen Himmel (Open Skies Treaty), sollten Außenminister Heiko Maas und Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Einfluss geltend machen, um vor allem die USA an den Verhandlungstisch mit den jeweiligen Vertragspartnern zu holen. Laut Medienberichten hat die US-Administration sogar erwogen, wieder Atomtests aufzunehmen. Auch der bilaterale „New START“-Vertrag zur Reduzierung von strategischen Atomwaffen droht, nächstes Jahr ohne Ersatz auszulaufen.

Mummy Mag, 23. Mai 2020

Die Klimakrise macht uns krank

Ein Expert*inneninterview

23.05.2020 Die Erderwärmung hat Einfluss auf das Wetter, auf den Anstieg des Meeresspiegels – das ist nun wohl auch den meisten Menschen recht klar. Doch die Klimakrise wirkt sich auch auf unsere Gesundheit aus. Das könnte angesichts der Coronapandemie fast in Vergessenheit geraten. Dabei ist die Wucht der Klimakrise mindestens genauso gewaltig, wie die des Virus. Was genau uns dabei droht, bzw. was schon jetzt sich auf unsere Kinder und uns auswirkt, haben wir im Interview mit Dr. Katja Goebbels (KG), niedergelassener Allgemeinmedizinerin aus Berlin, und Dr. Alex Rosen (AR), Kinderarzt an der Berliner Charité, besprochen.

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Waldbrände bei Tschernobyl
Interview mit Dr. Alex Rosen (IPPNW)
RTL, 22.04.2020

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