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Spektrum.de, 14.01.2019

Patient Erde

Für Dr. Eckart von Hirschhausen ist Klimaschutz ein ganz praktischer und wichtiger Akt der Gesundheitsvorsorge.

14.01.2019 

Die Erde hat Fieber. Und diesmal helfen nicht wie sonst Wadenwickel und abwarten. Es ist ernst. So ernst, dass manche sich nicht trauen, sich dafür zu interessieren. Das ist, wie wenn man irgendwo einen Knoten ertastet und nicht zum Arzt geht, aus Angst, es könnte was Schlimmes sein. Dabei gilt die bewährte Reihenfolge: erst die Diagnose, dann die Therapie. Das sollten Ärzte am besten wissen. Wenn eine Atombombe fällt, ist der Bluthochdruck auch egal. Deshalb gibt es bis heute die Organisation »Ärzte gegen den Atomkrieg«, die auf einen engagierten Kardiologen zurückgeht und den Friedensnobelpreis erhielt.

merkur.de, 11.1.2019

USA beginnen Truppenabzug aus Syrien

11.01.2019 

Gut drei Wochen nach der Ankündigung haben die USA mit dem Abzug von Truppen aus Syrien begonnen. Ein Sprecher des US-Militärs bestätigte den Abzug der Deutschen Presse-Agentur. Zu Details wollte er sich aus Sicherheitsgründen nicht äußern.

IPPNW-Gastbeitrag auf Zeit-online

Einen Atomkrieg in Europa verhindern

Russland und die USA liefern sich längst ein neues atomares Wettrüsten.

Dr. Alex Rosen, Vorsitzender der IPPNW, Foto: IPPNW10.01.2019 

US-Präsident Donald Trump hat angedroht, aus dem INF-Vertrag mit Russland auszusteigen. Der Vertrag verbietet Mittelstreckenwaffen und war ein wichtiges Instrument auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges für Abrüstungsverhandlungen. Auch ist der Vertrag entscheidend für die Infrastruktur der Sicherheit in Europa, das von einem atomaren Wettrüsten zwischen den USA und Russland besonders betroffen wäre. Der Vorsitzende der deutschen Sektion der IPPNW, Dr. Alex Rosen, sieht jetzt vor allem Deutschland am Zug, zu vermitteln. 

aerzteblatt.de, 28.12.2018

„Mediziner sollten sich aktiv für Frieden einsetzen“

28.12.2018 

Einige deutsche Ärztinnen und Ärzte waren Anfang Dezember bei einer internationalen Konferenz zur Frage von Frieden und Gesundheit im Iran dabei. Gegenseitiges Kennenlernen der europäischen Mediziner mit den Kollegen aus den arabischen Ländern stand dabei im Mittelpunkt. Aber auch die Erkenntnis, dass ähnliche gesundheitliche Probleme in vielen Ländern vorkommen und sie oft nur global gelöst werden können.

bundeswehr-journal, 07.11.2018

Weichenstellung für eine Bewaffnung der Drohne Heron TP

07.11.2018 

Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins „Report Mainz“ sind Planungen für eine Bewaffnung neuer Bundeswehr-Drohnen deutlich weiter vorangeschritten, als bisher bekannt. Das geht aus dem Vertrag für die Beschaffung des unbemannten Luftfahrzeugsystems (Unmanned Aircraft System, UAS) Heron TP hervor, der „Report Mainz“ nach Angaben des Senders „exklusiv“ vorliegt. Über Einzelheiten berichtete das Magazin am gestrigen Dienstag (6. November) in einem Beitrag um 21:45 Uhr im Ersten. „Drohnen für die Bundeswehr“ wird in dieser Woche mehrfach wiederholt.

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