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Artikel zum Thema Soziale Verantwortung

IPPNW-Pressemitteilung vom 03.01.2020

IPPNW fordert entschlossenes Handeln der Bundesregierung, um einen Krieg zu verhindern

US-Drohnenangriff im Irak

03.01.2020 Nach dem US-Drohnenangriff im Irak, der den iranischen General Kassem Soleimani und weitere vier Personen gezielt tötete, fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, für die Verhinderung einer weiteren Eskalation des Konflikts bis hin zum Krieg entschlossen zu handeln. Es ist möglich, dass der Drohnenangriff aus dem US-Stützpunkt Ramstein in Deutschland gesteuert wurde. Daher wäre es eine konkrete Maßnahme zur Verhinderung des Krieges, weitere Angriffe aus Deutschland zu untersagen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 20.12.2019

Keine Angabe zu Klimabilanz der militärischen Aktivitäten der Bundeswehr

Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage

20.12.2019 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW hält die Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Linksfraktion zu den CO₂-Emissionen der Bundeswehr in einzelnen Manövern, Übungen, Auslandseinsätzen sowie Fliegerhorsten für völlig unbefriedigend. Die Beantwortung der Anfrage sei nicht möglich aufgrund des immensen, manuellen Aufwands, diese Daten zusammen zu tragen. Zudem verwies die Bundesregierung auf eine unvollständige Datenlage. Der nachträgliche Aufwand sei nicht gerechtfertigt, da die Gesamtemissionen der mobilen Systeme nur 0,07% der Gesamtemissionen der Bundesrepublik ausmachten.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 20.11.2019

Knapp 112.000 Unterzeichner fordern: „Keine Abschiebungen nach Afghanistan!“

Unterschriftenübergabe vor dem Bundeskanzleramt

20.11.2019 Heute übergeben die Initiatoren der Online-Petition „Keine Abschiebungen nach Afghanistan!“ knapp 112.000 Unterschriften um 11 Uhr vor dem Bundeskanzleramt. Die Ärzteorganisation IPPNW fordert die Bundeskanzlerin und den Bundesinnenminister aus diesem Anlass erneut auf, die Abschiebungen nach Afghanistan unverzüglich zu stoppen. Das Auswärtige Amt muss eine vollständige und unvoreingenommene Einschätzung der Sicherheitslage in Afghanistan vornehmen, die die Erkenntnisse internationaler Organisationen angemessen berücksichtigt.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 05.11.2019

Digitale-Versorgung-Gesetz: Verstoß gegen das Völkerrecht

Bundesgesundheitsminister missachtet ethische und juristische Vorgaben

05.11.2019 „Das am Donnerstag, dem 7. November 2019 im Bundestag in abschließender Lesung zur Verabschiedung anstehende Digitale-Versorgung-Gesetz des Bundesgesundheitsministers verstößt sowohl gegen den völkerrechtlich verbindlichen „Nürnberger Kodex“ als auch gegen das 1983 vom Bundesverfassungsgericht formulierte Recht auf informationelle Selbstbestimmung“, betont Prof. Dr. Hannes Wandt, langjähriger Arzt und Forscher in der Klinik für Onkologie des Klinikums Nürnberg und Mitveranstalter der jüngst abgehaltenen IPPNW-Tagung Medizin und Gewissen. „Es muss daher in der vorliegenden Fassung zurückgezogen werden,“ ergänzt Wandt.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 24.10.2019

Ärzt*innen fordern Moratorium

Einführung von 5G-Mobilfunk

24.10.2019 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW unterstützt die Forderung von 70 Ärzt*innen aus Baden-Württemberg nach einem 5G-Moratorium. In einem Offenen Brief, der gestern übergeben wurde, warnen sie den Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann vor der Einführung von 5G-Mobilfunk und fordern ihn auf, die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern zu minimieren.

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Aktion
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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin

Susanne Dyhr, IPPNW-Referentin für Soziale Verantwortung
Susanne Dyhr
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: dyhr[at]ippnw.de

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Materialien

IPPNW-Forum 156 "Humanität und Menschenrechte statt Ausgrenzung und Abschottung"
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Empfehlungen für heilberuflich Tätige in Abschiebesituationen
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Lesetipp | Deutsches Ärzteblatt: Asylbewerber: Ein ethisches Dilemma

IPPNW-Report "Prävention von Folter"
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Kongress-Dokumentation

Medizin & Gewissen: "Was braucht der Mensch?" 14.-15. Oktober 2016, Nürnberg

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