Suche
Spenden
Menü

Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 03.12.2025

Fotoaktion und Kundgebung: Nein zum neuen Kriegsdienst

Kriegstüchtigkeit bringt keine Sicherheit!

03.12.2025 Am 5. Dezember soll das neue Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) im Bundestag abgestimmt werde. Laut dem Gesetzentwurf sollen nicht nur alle jungen Menschen zur Wehrerfassung einen Fragebogen von der Armee erhalten (und junge Männer gezwungen werden, diesen auszufüllen), auch eine neue Wehrüberwachung und die Zwangsmusterung junger Menschen (ab 2027) sind geplant. Das nehmen wir nicht hin! Wir fordern die Bundesregierung auf, die Wehrdienstpläne zu stoppen! Weitere Aufrüstung wird nicht zu mehr Sicherheit führen, sondern nur in einer teuren und gefährlichen Aufrüstungsspirale münden.

lesen

22.11.2025 Anlässlich des bevorstehenden Abschlusses des Weltklimagipfels warnt die Friedensorganisation IPPNW erneut vor einer eklatanten Lücke in den internationalen Klimaverhandlungen: Die Rolle von Militär und bewaffneten Konflikten als Treiber der Klimakrise blieb auch in diesem Jahr nahezu vollständig ausgeblendet. Während Staats- und Regierungschefs in Belém um Formulierungen zu Ausstiegsplänen aus fossilen Energieträgern, ambitioniertere NDCs und Finanzierungszusagen ringen, bleibt ein zentraler Bereich der globalen Emissionen weiterhin unberücksichtigt. Militärische Aktivitäten verursachen weltweit schätzungsweise 5,5 % der Treibhausgasemissionen – und doch sind Staaten bis heute nicht verpflichtet, ihre militärbedingten Emissionen im Rahmen der UNFCCC offenzulegen. 

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 21.11.2025

Die Politik der militärischen Konfrontation muss endlich beendet werden

28-Punkte-Plan zum Ukrainekrieg

21.11.2025 Die Friedensorganisation IPPNW sieht den US-Plan zur Beendigung des Ukrainekrieges als Grundlage zu Verhandlungen für einen Waffenstillstand in der Ukraine, damit das Töten, das unermessliche Leid und die Zerstörung endlich ein Ende haben. Allerdings bleibt abzuwarten, ob der einseitig diktierte Vorschlag der US-Regierung zu direkten Gesprächen zwischen den Kriegsparteien führen wird. Für eine nachhaltige tragfähige Friedenslösung ist die Beteiligung der Ukraine und Europas sowie der UN notwendig. Es braucht UN-Sicherheitsgarantien für die Ukraine, es braucht Aufarbeitung von Kriegsverbrechen und Versöhnung statt Amnestie.

lesen

Newsletter abonnieren
Newsletter abonnieren
IPPNW-Forum
IPPNW-Forum
Presseinfos abonnieren
Presseinfos abonnieren
Digitale Pressemappe
Digitale Pressemappe

Ansprechpartner*innen

Marek Voigt
Marek Voigt
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Email: voigt[at]ippnw.de

Regine Ratke
Regine Ratke

Redaktion IPPNWforum, Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: ratke[at]ippnw.de


Samantha Staudte
Redaktion Web, Bildarchiv, Presseverteiler
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: staudte[at]ippnw.de

 
Angelika Wilmen
Angelika Wilmen

Interne Kommunikation
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Navigation