Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 12. April 2021

IPPNW mahnt vor Verklappung von radioaktivem Wasser aus Fukushima in den Pazifik

Endgültige Entscheidung der japanischen Regierung

12.04.2021 Morgen, am 13. April 2021, soll die japanische Regierung auf einer Kabinettssitzung die formale und endgültige Entscheidung über die Verklappung von radioaktiv kontaminiertem Wasser im Ozean treffen. Seit dem mehrfachen Super-GAU im März 2011 müssen die havarierten Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima kontinuierlich mit Wasser gekühlt werden. Dieses Wasser wird bisher zum Teil in Wassertanks auf dem Kraftwerksgelände gelagert und soll nun nach dem Willen der japanischen Regierung im Meer entsorgt werden. Die Ärzt*innenorganisation IPPNW warnt vor den Plänen der japanischen Regierung und kritisiert das Vorhaben stark.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 8. April 2021

Ärztliche Friedensorganisation warnt vor gefährlicher Eskalation in der Ukraine

NATO-Manöver "Defender Europe 21"

08.04.2021 Die Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) warnen vor einer Eskalation des Konfliktes zwischen Russland und der NATO und fordern die Bundesregierung auf, deeskalierende Maßnahmen zu ergreifen wie zum Beispiel die Einberufung des NATO-Russland-Rates. In den Medien finden sich viele Berichte über die Stationierung russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine und auf der Krim. Wenig geschrieben wird dagegen über das NATO-Manöver Defender Europe 21, bei dem Deutschland zu einer Drehscheibe für Militärtransporte wird.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 01. April 2021

Drei Milliarden für die Eurodrohne?

Kritik vom bundesweiten Arbeitskreis gegen bewaffnete Drohnen

01.04.2021 Der bundesweite „Arbeitskreis gegen bewaffnete Drohnen“ als Netzwerk von Aktivist*innen der deutschen Friedensbewegung wendet sich entschieden gegen die aktuell laufenden Pläne, drei Milliarden Euro für die weitere Entwicklung der sogenannten Eurodrohne freizugeben. Nicht nur die Bewaffnung deutscher Drohnen müsse gesellschaftlich breit diskutiert werden - weshalb sie im Dezember im Haushaltsausschuss vorerst gestoppt wurde - sondern auch das Vorantreiben von EU-Plänen für die Eurodrohne und damit für eine zunehmend autonome Kriegführung, fordern Philipp Ingenleuf vom Netzwerk Friedenskooperative und Susanne Grabenhorst von Ärzt*innenorganisation IPPNW als Mitglieder des Arbeitskreises.

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