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Aktuelle Pressemitteilungen

Foto- und Filmtermin/Presseinladung

Friedensfahrradtour für ein Ende aller Kriege in Nahost!

26. Oktober 2019, Friedensfahrradtour zwischen den Botschaften der USA und des Iran

22.10.2019 Mit größter Sorge und Betroffenheit verfolgen wir die kriegerische Eskalation im Nahen und Mittleren Osten. Aktuell treibt der völkerrechtswidrige Überfall auf kurdische Siedlungsgebiete in Nordsyrien zwischen 120.000 und 190.000 Menschen in die Flucht. Und immer noch droht ein Krieg gegen den Iran. Sowohl der gegenwärtige Einmarsch in Syrien als auch ein drohender Krieg gegen den Iran sind geeignet, die gesamte Region für einen längeren Zeitraum ins Chaos zu stürzen - mit schwerwiegenden Folgen für den Frieden in der Welt. Mit einer Friedensfahrradtour am 26. Oktober 2019 zwischen den Botschaften der USA, des Iran, Saudi-Arabiens und der Türkei in Berlin setzt ein breites Bündnis von Friedensorganisationen ein Zeichen gegen Krieg und für Frieden. Wir fordern die Bundesregierung  auf, alles zu tun, um die Kriege in der Region zu beenden und weitere zu verhindern.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 22.10.2019

Atomwaffengegner*innen vor Gericht

Prozess in Bonn am UN-Tag der Abrüstung

22.10.2019 IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Inga Blum steht am UN-Tag der Abrüstung, dem 24. Oktober, um 11 Uhr in Bonn wegen Ordnungswidrigkeiten am Atomwaffenstandort Büchel (Rheinland-Pfalz) vor Gericht. Um 10 Uhr wird es vor dem Amtsgericht eine Mahnwache von Unterstützer*innen geben. Acht Aktivist*innen hatten am 18. Juni 2018 vor der Zufahrt zum Fliegerhorst, wo die US-Atombomben lagern, protestiert, um auf die Völkerrechtswidrigkeit der Beteiligung von deutschen Soldaten*innen bei einem eventuellen Atomwaffeneinsatz hinzuweisen. Der Atombombenabwurf wird von ihnen wiederholt geübt, zur Zeit unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Manöver des „Steadfast Noon“ zusammen mit anderen NATO-Partnern in England.

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Der Patientennutzen muss Priorität haben vor Wirtschaftsförderung

IPPNW-Thementagung „Digitalisierung – Wie kriegen wir die Kurve? Vertraulichkeit und Patientenautonomie in Gefahr?“, 19. Oktober 2019 in Nürnberg

21.10.2019 Teilnehmer*innen der Tagung „Medizin und Gewissen“ am Wochenende in Nürnberg kritisierten, dass Ärzt*innen Gesundheitsapps verschreiben sollen, ohne dass sie deren Nutzen und Risiken für die Patient*innen kennen. Außerdem müssen nach den Plänen des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn alle Krankenkassen bis spätestens 2021 ihren Versicherten eine elektronische Gesundheitsakte (ePA) zur Verfügung stellen. „Auch deren Nutzung ist bisher nicht nachgewiesen. Der Patientennutzen hat offenbar für den Bundesgesundheitsminister nachgeordnete Bedeutung!“, moniert Prof. Dr. Hannes Wandt von der IPPNW-Regionalgruppe Nürnberg.

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