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Aktuelle Pressemitteilungen

Einladung zur Pressekonferenz am 27.04.2017

Gefahr der grenznahen Hochrisiko-Reaktoren in Tihange, Doel, Fessenheim und Cattenom

Vorstellung einer neuen rechtlichen Stellungnahme durch Dr. Cornelia Ziehm

25.04.2017 

In Europa gefährden grenznahe Atomreaktoren, die nachweislich schwere Sicherheitsdefizite aufweisen, das Leben und die Gesundheit der Menschen in den betroffenen Ländern, vor allem in den Benelux-Ländern, Deutschland und Frankreich. Zu nennen sind die Reaktoren in Tihange 2 und Doel 3 sowie Fessenheim und Cattenom. In diese Kraftwerke werden Brennelemente aus der Brennelementefabrik Lingen exportiert. Das Bundesumweltministerium vertritt die Position, ihm seien rechtlich die Hände gebunden, diese Lieferungen zu verbieten. Dr. Cornelia Ziehm weist dagegen in einer rechtlichen Stellungnahme nach, dass ein Exportstopp für Brennelemente sehr wohl möglich und geboten ist. Das Gutachten möchten wir Ihnen auf einer Pressekonferenz am 27. April 2017 um 12.30 Uhr in der Berliner Pressekonferenz vorstellen.

IPPNW-Pressemitteilung, 20. April 2017

Bundesregierung soll sich für Krisendiplomatie stark machen

UNO-Sicherheitsrat zur Nordkoreakrise

Kim Jong Un, Foto: Peter Snoopy/CC 2.0 http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en20.04.2017 

Die deutsche Sektion der IPPNW ist sehr besorgt anlässlich der sich zuspitzenden Krise zwischen Nordkorea und den USA. Nach der gescheiterten Erklärung im UN-Sicherheitsrat appelliert die ärztliche Friedensorganisation an die deutsche Bundesregierung, sich für eine diplomatische Lösung des Konflikts unter Einbeziehung der UN einzusetzen. „Wir brauchen jetzt dringend eine internationale Krisendiplomatie statt einer Militärintervention“, so IPPNW-Abrüstungsexpertin Xanthe Hall.

Pressemitteilung vom 12.4.2017

Petitionsstart: NEIN zum Bundeswehreinsatz in Syrien – JA zu zivilen Lösungen

Kampagne MACHT FRIEDEN. fordert Rückkehr zum Völkerrecht und ein Ende der Gewalt in Syrien

Macht Frieden: Aktion im Dezember 2016 am Deutschen Bundestag, Berlin12.04.2017 

Anlässlich der erneuten Eskalation in Syrien fordert die Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" ein Ende der Gewalt von allen Seiten und eine Rückkehr zum Völkerrecht. Von Deutschland kann dabei ein entscheidendes Signal ausgehen: Ein Rückzug der Bundeswehr aus Syrien und stattdessen eine massive Investition in humanitäre Hilfe und zivile Lösungsansätze wären Schritte zur Deeskalation und Friedensförderung. Die Kampagne startet jetzt eine Petition, die online und offline unterzeichnet werden kann. "MACHT FRIEDEN." verurteilt die Gewalt von allen Seiten in Syrien und insbesondere die vielfältigen Verstöße gegen das Völkerrecht.

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Mobil 0162 / 205 79 43
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Redaktion IPPNWforum und Web
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Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Dr. Jens-Peter Steffen
Dr. Jens-Peter
Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
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