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Aktuelle Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 9.12.2019

Drohung mit Atomwaffen und ihr Einsatz verstößt gegen das Recht auf Leben

Tag der Menschenrechte

09.12.2019 Die Organisationen IALANA, IPPNW und ICAN weisen anlässlich des morgigen Tages der Menschenrechte auf den öffentlich wenig bekannten Beschluss des UN-Menschenrechtsausschusses hin, wonach die Drohung mit Atomwaffen und ihr Einsatz gegen das Recht auf Leben verstoßen. Dieser Beschluss ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung des Völkergewohnheitsrechts und ein Grund mehr für die Bundesregierung, dem UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen beizutreten.

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Pressemitteilung vom 6.12.2019

Abrüstungsorganisationen werben für Dialog und Zusammenarbeit

Brief an die Delegierten des SPD-Parteitages in Berlin

06.12.2019 Die Abrüstungsorganisationen IPPNW und ICAN sowie die Initiative "Neue Entspannungspolitik Jetzt" appellieren in einem Brief an die Delegierten des SPD-Parteitages in Berlin, verstärkt mit der Zivilgesellschaft in Sachen Frieden und Abrüstung zusammen zu arbeiten. Die SPD solle sich gemeinsam mit der Zivilgesellschaft aktiv für den Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot, für einen Abzug der Atomwaffen aus Deutschland, für die Einhaltung der Rüstungskontrollverträge und für eine neue Entspannungspolitik einsetzen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 5.12.2019

Bundeskanzlerin soll russischen Vorschlag für ein Raketen-Moratorium unterstützen

Gipfeltreffen zum Ukraine-Konflikt

05.12.2019 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt den Vorschlag des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, das russische Angebot über ein Moratorium für nukleare Mittelstreckenraketen zu prüfen. Die Ärzteorganisation fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel im Vorfeld des Gipfeltreffens zum Ukrainekonflikt auf, seinen Vorschlag für entsprechende Gespräche im bi- und multinationalen Rahmen zu unterstützen. Die NATO-Mitglieder – darunter auch Deutschland - hatten das russische Angebot bislang abgelehnt und als "unglaubwürdig" bezeichnet.  Die IPPNW unterstützt zudem Macrons Forderung für einen verstärkten Dialog mit Russland und eine Neujustierung der Beziehungen der EU zu dem Land.

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Regine Ratke
Regine Ratke

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Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
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