IPPNW.DE

Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 20.06.2019

Sammellager für Geflüchtete verstoßen gegen Menschenrechte

Weltflüchtlingstag

20.06.2019 Die Ärzte in sozialer Verantwortung IPPNW und „borderline-europe – Menschenrechte ohne Grenzen“ üben anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstag scharfe Kritik an den Sammellagern für Geflüchtete in Europa und Deutschland sowie der Zusammenarbeit der Europäischen Union mit der libyschen Küstenwache. Die Organisationen fordern die Abschaffung von sogenannten „Hotspots“ und  „Transitzentren“ an den Außengrenzen Europas sowie ein Verbot der Inhaftierung von Schutzsuchenden. UN- und Botschaftsberichte belegen, dass Schutzsuchende in Libyen systematisch Folter, Versklavung und Gewalt ausgesetzt sind. Dementsprechend muss die Zusammenarbeit mit der sogenannten »libyschen Küstenwache«  beendet werden und es darf keine Zurückführung nach Libyen geben.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 16.06.2019

Kein erneuter Krieg im Nahen Osten

Vorwürfe gegen den Iran

16.06.2019 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert die Bundesregierung auf, sich dringend gemeinsam mit den anderen EU-Staaten für eine Deeskalation zwischen den USA und dem Iran einzusetzen. Die Bundesregierung muss zudem einer deutschen Beteiligung an einer Militärintervention gegen den Iran eine unmissverständliche Absage erteilen. Der Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen, die US-Sanktionen sowie die massive US-Militärpräsenz am Persischen Golf erhöhen die Gefahr einer militärischen Konfrontation.

lesen

IPPNW-Pressemitteilung vom 14.06.2019

Keine Zustimmung zu neuem Abschiebegesetz der Großen Koalition

Innenministerkonferenz in Kiel

14.06.2019 Die Ärzteorganisation IPPNW begrüßt den Widerstand einer Reihe von SPD-regierten Länder, Geflüchtete nicht uneingeschränkt nach Afghanistan abzuschieben. Die Sicherheitslage in dem Kriegsland ist nach wie vor desaströs. Die IPPNW fordert die Länder zudem auf, am 28. Juni 2019 im Bundesrat den Vermittlungsausschuss anzurufen, damit das sogenannte „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ in der vorgelegten Form nicht in Kraft tritt. Dieses inhumane Gesetz verstößt in Teilen gegen Europarecht und gegen unser Grundgesetz.

lesen

Newsletter abonnieren
Newsletter abonnieren
IPPNW-Forum
IPPNW-Forum
Presseinfos abonnieren
Presseinfos abonnieren
Digitale Pressemappe
Digitale Pressemappe

Ansprechpartner


Angelika Wilmen

Pressesprecherin
Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
Email: wilmen@ippnw.de

Regine Ratke
Regine Ratke

Redaktion IPPNWforum
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: ratke[at]ippnw.de

Samantha Staudte
Redaktion Web, Koordination Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: staudte[at]ippnw.de

 
Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: steffen@ippnw.de

Sitemap Überblick