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Aktuelles zum Thema "Kriegsursachen"

Pressemitteilung vom 17.05.2018

Zeichen setzen für den Frieden

Frieden geht! Staffellauf gegen Rüstungsexporte, Start am 21.05.2018 vor den Toren von Heckler&Koch

"Frieden geht!"AktivistInnen bei den Protesten anlässlich der Jahreshauptversammmlung von Rheinmetall am 08.05.2018 in Berlin, Foto: IPPNW17.05.2018 

Die Bundesrepublik Deutschland ist weltweit der drittgrößte Rüstungsexporteur von Kleinwaffen und der viertgrößte Rüstungsexporteur von Großwaffensystemen. Deutsche Waffen werden an kriegführende Staaten exportiert. Mit ihnen werden schwere Menschenrechtsverletzungen verübt und Millionen von Menschen in die Flucht getrieben oder getötet. Zivilist*innen – insbesondere Frauen und Kinder – sind die Hauptleidtragenden. Ein breites Bündnis von Menschen aus der Friedens-bewegung, den Kirchen, Entwicklungsorganisationen, Kulturschaffenden und Sportler*innen stellt sich dieser laxen Exportpraxis nun entgegen und fordert einen Stopp deutscher Rüstungsexporte.

Pressemitteilung „Global Net – Stop the Arms Trade

Informationspool www.gn-stat.org gegen globalen Waffenhandel in acht Sprachen jetzt freigeschaltet

Pressekonferenz "Global Net" am 05.04.2018. Foto: www.gn-stat.org05.04.2018 

Heute ist ein bedeutender Tag für die internationale Friedensbewegung im Widerstand gegen den weltweit steigenden Waffenhandel. Um 12 Uhr schaltete das Team von FriedensaktivistInnen des Global Net – Stop the Arms Trade (GN-STAT) ihre Website mit dem ersten Fall frei. „Das GLOBAL NET ist ein einmaliges Projekt, das aus der Erkenntnis erwachsen ist, dass die Rüstungsindustrie weltweit agiert. Waffenfirmen verschieben ihre Produktionswerke nach Belieben von Land zu Land, dorthin wo die Exportgesetze am laxesten sind. Die Absatzmärkte für Kriegswaffen sind verstärkt die Krisen- und Kriegsgebiete der Welt“, kritisiert Jürgen Grässlin, einer der Initiatoren des GN-STAT.

IPPNW-Pressemitteilung vom 12.03.2018

Deutsche Waffenexporte heizen Kriege und Terror im Nahen Osten an

Sipri-Studie zum Waffenhandel

Die IPPNW ist Trägerorganisation des Staffellaufs gegen Rüstungsexporte "Frieden geht", Foto: IPPNW12.03.2018 

Der Waffenexport in die Länder des Nahen Ostens heizt die Kämpfe in Syrien, im Irak und im Jemen an, kritisiert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW anlässlich der Veröffentlichung der Sipri-Studie zum Waffenhandel. Laut des Berichts des schwedischen Friedensforschungsinstituts geht fast jede dritte Waffe in den Nahen Osten. Deutsche Lieferungen nach Nahost haben sich in den vergangenen fünf Jahren nach Angaben der Friedensforscher um 109 Prozent gesteigert. Damit trägt auch die deutsche Bundesregierung eine Mitschuld an den Tausenden zivilen Toten und Verletzten, der Zerstörung der zivilen Infrastruktur sowie dem Elend der Bevölkerung und der Flüchtlinge.

Pressemitteilung vom 12.02.2018

Frieden geht! Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte

Oberndorf - Kassel - Berlin

Fotoaktion von "Frieden geht" vor dem Bundestag mit VertreterInnen von World Vision, Kindernothilfe, Terres de Hommes und Kindernothilfe, Foto: Frieden geht12.02.2018 

Vom 21. Mai bis 02. Juni 2018 findet „Frieden geht!“ statt, ein Staffellauf von Oberndorf bis Berlin gegen Rüstungsexporte und für friedliche Konfliktlösungen.  Am heutigen internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten 2018 startet die Kampagne mit der Veröffentlichung der Bilder einer Foto-Aktionswoche, an der sich in der vergangenen Woche mehrere Gruppen u.a. in Berlin, Kassel und Villingen-Schwennigen beteiligt haben. Sie können die Fotos kostenlos downloaden und veröffentlichen: www.flickr.com/photos/140010041@N08/

Pressemitteilung vom 12.02.2018

Frieden geht! Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte

Oberndorf - Kassel - Berlin

Fotoaktion von "Frieden geht" vor dem Bundestag mit VertreterInnen von World Vision, Kindernothilfe, Terres de Hommes und Kindernothilfe, Foto: Frieden geht12.02.2018 

Vom 21. Mai bis 02. Juni 2018 findet „Frieden geht!“ statt, ein Staffellauf von Oberndorf bis Berlin gegen Rüstungsexporte und für friedliche Konfliktlösungen.  Am heutigen internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten 2018 startet die Kampagne mit der Veröffentlichung der Bilder einer Foto-Aktionswoche, an der sich in der vergangenen Woche mehrere Gruppen u.a. in Berlin, Kassel und Villingen-Schwennigen beteiligt haben. Sie können die Fotos kostenlos downloaden und veröffentlichen: www.flickr.com/photos/140010041@N08/

Aktion
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Kooperation für den Frieden
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News und Kommentar
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Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

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