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Artikel zum Thema Atomwaffen

IPPNW-Pressemitteilung vom 22.04.2016

Atomwaffen mit Völkerrecht nicht vereinbar

Klage gegen Hermann Theisen: Offener Brief an die Staatsanwaltschaft Koblenz

Atomwaffengegner Hermann Theisen am Fliegerhorst Büchel, Foto: Dieter Junker22.04.2016 

Die IPPNW solidarisiert sich in einem gestern versendeten Offenen Brief an die Staatsanwaltschaft Koblenz mit dem Friedensaktivisten Hermann Theisen aus Heidelberg. Er hat SoldatInnen und Zivilbeschäftigte des Fliegerhorstes Büchel in unterschiedlichen Flugblättern aufgefordert, Befehle und Dienstanweisungen zu verweigern, die im Zusammenhang mit der Stationierung der US-Atomwaffen stehen.  Und er informiert die Öffentlichkeit über die Hintergründe der geplanten Neustationierung von zielgenaueren Atombomben, die er als völkerrechts- und grundgesetzwidrig kritisiert.

Pressemitteilung vom 11.4.2016

Katastrophale humanitäre Folgen von Atomwaffen werden ausgeblendet

G7-Außenministertreffen in Hiroshima

Das Hiroshima Ehrenmal im Friedenspark. Foto: IPPNW11.04.2016 

Die deutsche Sektion der IPPNW und ICAN Deutschland fordern Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier auf, die katastrophalen humanitären Folgen der Atomwaffen beim Namen zu nennen und das Bekenntnis von 127 Staaten zu einer atomwaffenfreien Welt zu unterzeichnen. Die Erklärung der Außenminister beim G7-Außenministertreffen in Hiroshima bleibe weit hinter den Erwartungen zurück, wenn es um die humanitären Folgen von Atomwaffen geht. Die „humanitäre Initiative“, einschließlich von drei Staatenkonferenzen in Oslo (2013), Nayarit (2014) und Wien (2014) und eine Reihe von Erklärungen und Resolutionen zum Thema humanitärer Folgen von Atomwaffen, die eine Mehrheit der Staaten befürworten, wurden in der Erklärung mit keinem Wort erwähnt.

Gastbeitrag, Frankfurter Rundschau

Ein Schritt zur atomwaffenfreien Welt

Inga Blum

Inga Blum redet bei der Friedenskonferenz in Frankfurt/M am 3. Oktober 2015. Bild: IPPNW /Ratke28.03.2016 

Ein Abzug von Atombomben aus Deutschland könnte zum Signal werden. Die Mehrheit der Bürger in Deutschland ist dafür. Allerdings treibt die Bundesregierung den Abzug der Waffen nicht voran. Das Gegenteil ist der Fall. Eine überwältigende Mehrheit von 85 Prozent der Bundesbürger spricht sich dafür aus, dass die auf deutschem Boden gelagerten Atomwaffen abgezogen werden. 93 Prozent befürworten nach der neuesten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der IPPNW, dass Atomwaffen völkerrechtlich verboten werden sollen, ähnlich wie Chemie- und Biowaffen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 23.3.2016

Überwältigendes Votum für Abzug und Verbot von Atomwaffen

Forsa-Umfrage

Kampagne "20 Wochen gegen 20 Atombomben", 26.3.-09.08.2016, Foto: atomwaffenfrei.de23.03.2016 

Eine überwältigende Mehrheit von 85% der Bundesbürger spricht sich dafür aus, dass die auf deutschem Boden gelagerten Atomwaffen abgezogen werden. 93% befürworten nach der neuesten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, dass Atomwaffen, ähnlich wie Chemie- und Biowaffen, völkerrechtlich verboten werden sollen. 88% sprechen sich dagegen aus, dass die USA die in Deutschland gelagerten Atomwaffen durch neue und einsatzfähigere Waffen ersetzen, wie es für das Jahr 2020 geplant ist.

Atomwaffen A-Z

Nordkorea droht erneut mit Atomwaffeneinsatz

Reaktion auf neue UN-Sanktionen

Flagge Nordkoreas. Bild: Creative Commons CC.0, pixabay04.03.2016 

Kurz nachdem der UN-Sicherheitsrat seine Sanktionen gegen Nordkorea verschärft hat, reagierte Staatschef Kim Jong Un mit verstärktem Säbelrasseln: Er behauptet, er habe seine Atomwaffen einsatzbereit machen lassen und seinem Militär befohlen, sich für einen Präventivschlag bereit zu halten. Kim Jong-Un befürchtet, dass die USA sein Land angreifen wollen und eine "Enthauptungsoperation" plane. Dabei verwies er auf die bevorstehenden jährlichen Frühjahrsmanöver der Streitkräfte Südkoreas und der USA. Nordkorea sieht solche Manöver als Provokation.

Aktion
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Atomwaffen A-Z
Atomwaffen A-Z
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Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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Materialien

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Postkarte „20 Wochen gegen 20 Atombomben“ bewirbt die Aktionspräsenz vor Ort in Büchel vom 26.3. bis 9.8. Format DIN A6

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71 Jahre Hiroshima & Nagasaki

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Ausstellung zu Hiroshima-Nagasaki (16 DIN A2-Plakate) und begleitende Broschüre (32 Seiten DIN A4).

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