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Das IPPNWforum 152/2017

Klimawandel, Konflikt und Gesundheit: Die Rolle von MedizinerInnen

Foto: © Danish Red Cross / Jakob Dall, WHO World Health Day 200810.12.2017 

Klimasolidarität jetzt: Die Gesundheitsfolgen müssen öffentlich gemacht werden | Der Planet schlägt zurück: Hunger, Stürme, Kriege und eine Sonne, die uns kocht | Den Klimawandel kommunzieren: Probleme und Lösungen | Globale Energiewende als Friedensprojekt: Der Klimawandel ist Risikoverstärker für globale Konflikte | Klimaschutz ist Gesundheitsschutz: Ambitionierte Maßnahmen jetzt auf den Weg bringen | Atomwaffen: Den Weg zur Abschaffung beschreiten | Cholera-Ausbruch im Jemen: Das Land ist von Krieg, Belagerung und politischer Instabilität geplagt | Ein Besuch in Athen: Gespräch mit Giorgos Vichas | Die Normalisierung von Folter: MedizinerInnen und der „Krieg gegen den Terror“ | Abrüsten statt aufrüsten: Aufgaben für eine zukünftige Friedenspolitik der Bundesregierung | Untersuchungen in Fukushima unterminiert: Die Menschen in Japan haben ein Recht auf  Information | Bericht: Die siebente Global Health Summer School in Berlin

Das IPPNWforum 151/2017

Historisches UN-Abkommen: Atomwaffen werden endlich verboten

Anti-Atomwaffen-Aktivisten in New York,  Juli 2017. Foto: Ralf Schlesener10.09.2017 

Zynisches Feuerspiel: Der Atomwaffen-Verbotsvertrag und seine Konsequenzen für Deutschland | Für ein atomwaffenfreies Europa: Internationales Symposium in Büchel | Sicherheit für alle: Atomare Abrüstung und die nötige Demokratisierung der UN | Der atomaren Gewalt die Stirn bieten: Die katastrophalen Hinterlassenschaften der Atomwaffenlabore | Der Deal mit dem Uran: URENCO-Lieferungen in die USA verstoßen gegen den Atomwaffensperrvertrag | Die Totaldigitalisierung des Systems der Krankenversorgung: TI läutet eine neue gefahrvolle Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung ein | Arzneimittelpreise: Wie Patente und eine falsche Arzneimittelpolitik bezahlbare Medikamente behindern | Kulturerbe gesprengt: Die Zerstörung des antiken Hasankeyf hat begonnen | 50 Jahre israelische Besatzung: Die KOPI-Tagung in Frankfurt/Main | Proteste gegen den G20-Gipfel: Betrachtungen aus IPPNW-Sicht | "Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern": Die neuen Leitlinien der Bundesregierung | Tausende gegen marode Meiler: Menschenkette gegen Tihange und Doel | Nordkorea: Verhandeln jetzt! (PDF)

Das IPPNWforum 150/2017

Sicheres Herkunftsland? Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete

Das ehemalige deutsche Generalkonsulat in Masar-i-Sharif, das bei einem Talibanattentat im November 2016 zerstört wurde. Foto: © Erik Marquardt10.06.2017 

Abschiebung in den Krieg: Warum die Situation für Afghanistan-Rückkehrer lebensgefährlich ist (PDF) | Asylrecht ist Grundrecht: Entgegnung zur Argumentation der Bundesregierung  (PDF) | Für eine Handvoll Euro: Der Landkreis Wetterau klagt gegen Prof. Bernd Gallhofer, der einen Patienten aus dem Kosovo behandelte | Wieder nur hoffen: Einer tunesischen Familie droht die Abschiebung | Explodierende Rüstungsausgaben: Milliarden für die deutsche Verantwortung | Vertreibung und Repression: Eine mutige IPPNW-Delegation bereiste die Südost-Türkei  (PDF) | Syrien heute: Konfliktlinien, Akteure, Interessen Aktionskonferenz „Zivile Lösungen für Syrien“ | Der Weg für einen Exportstopp ist frei: Brennelemente-Lieferungen an grenznahe Pannenreaktoren sind rechtlich zweifelhaft | Das Ziel ist erreichbar: Atomwaffen werden verboten | Atomare Krise in Korea: Ein US-amerlikanischer Angriff auf Nordkorea würde die Welt in den Atomkrieg führen (PDF) | 6 Fragen an: Raffael Sonnenschein, Unser Veto (PDF)

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Regine Ratke
Redaktion IPPNWforum und Web
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Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: ratke[at]ippnw.de

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