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Aktuelles zum Thema "Syrien"

Kampagne "MACHT FRIEDEN" warnt vor "Mandatsverlängerung light"

Kontinuität statt notwendiger Diskussionen?

Foto: Kampagne "Macht Frieden - Zivile Lösungen für Syrien"19.10.2017 

Angesichts der gestrigen Entscheidung des Kabinetts, gleich sieben noch in diesem Jahr auslaufende Bundeswehrmandate – darunter das Syrienmandat – vorläufig um drei Monate bis Ende März zu verlängern, warnt die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ vor einer diskussionslosen „Mandatsverlängerung light“. Erst im Frühjahr 2018, nach erfolgter Regierungsbildung, soll der Bundestag über die reguläre Verlängerung um ein Jahr abstimmen dürfen.

Pressemitteilung vom 16.10.2017

Mitverantwortung am Tod von ZivilistInnen in Rakka

Die Kampagne „MACHT FRIEDEN.“ fordert Ende des Bundeswehreinsatzes in Syrien

Bombardiertes Schulgebäude in Al-Mansura in der Provinz Rakka, Foto: Human Rights Watch16.10.2017 

Nach den jüngsten Vorwürfen gegen die US-geführte Anti-IS-Koalition unter Beteiligung Deutschlands fordert die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ erneut den Abzug der Bundeswehr. Laut Auskunft der unabhängigen Beobachtungsstelle „Airwars“ sind seit dem 6. Juni 2017 mindestens 1.100 ZivilistInnen bei Angriffen auf Rakka getötet worden (ARD Monitor-Sendung vom 12. Oktober 2017). Auch die Bundeswehr ist aktiv in die Kampfhandlungen involviert und damit mitverantwortlich für den Tod dieser Menschen.

Pressemitteilung vom 28.06.2017

Wider die Eskalation im Syrien-Konflikt

Kampagne „MACHT FRIEDEN“ fordert Rückkehr zu diplomatischen und zivilen Lösungen

Aktionskonferenz Zivile Lösungen für Syrien, Köln (13.05.2017), Foto: Friedenskooperative. Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" unter: www.macht-frieden.de28.06.2017 

Mit Besorgnis beobachten FriedensaktivistInnen in Deutschland die jüngste Entwicklung in Syrien. Wenn nicht entschieden politisch gegengesteuert wird, befürchten sie die militärische Eskalation im Land bis hin zur direkten Konfrontation der Stellvertretermächte USA und NATO mit Russland und dem Iran, die alle ihre Einflusssphären in der Region unter allen Umständen sichern wollen. Nach neuesten Medienberichten droht die US-Regierung, unterstützt durch Großbritannien und Frankreich, offen mit einer Militärintervention, sollte die syrische Regierung einen Giftgasangriff vorbereiten.

Pressemitteilung vom 08.06.2017

Abzug statt Umzug! - Keine Verlegung der Bundeswehr nach Jordanien

Kampagne „MACHT FRIEDEN“ fordert Ende des deutschen Syrieneinsatzes

Grafik: Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien"08.06.2017 

Anlässlich der gestrigen Kabinettsentscheidung, die Bundeswehr aus dem türkischen Incirlik abzuziehen und stattdessen nach Jordanien zu verlegen, fordert die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ einen völligen Abzug der deutschen Soldat*innen aus der Region. „Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, das Bundeswehrmandat für Syrien noch einmal grundsätzlich in Frage zu stellen“, erklärt Susanne Grabenhorst, Co-Sprecherin der Kampagne und stellvertretende Vorsitzende der IPPNW.

IPPNW-Pressemitteilung vom 30.04.2017

Unser Rezept für Frieden: Abrüstung und Diplomatie

IPPNW-Jahrestreffen in Berlin: Aktion „Deutschland wählt atomwaffenfrei“

Öffentliche IPPNW-Aktion "Deutschland wählt atomwaffenfrei" am 30.04.2017 am Brandenburger Tor in Berlin, Foto: IPPNW30.04.2017 

Ärztinnen und Ärzte der IPPNW haben im Rahmen ihres Jahrestreffens in Berlin die Bundesregierung aufgefordert, sich an den Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot aktiv und konstruktiv zu beteiligen sowie den Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel durchzusetzen. Weltweit haben die atomaren Bedrohungen in den letzten Jahren zugenommen. Die Konfrontation zwischen NATO und Russland und die gegenseitigen Drohungen zwischen den USA und Nordkorea bedrohen den weltweiten Frieden.

Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Kein Bundeswehreinsatz in Syrien!


Aufruf: "Syrienkrieg - Nicht in unserem Namen": Hier unterzeichnen

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