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Aktuelles zum Thema "Energiewende"

Pressemitteilung der Aktionsgruppe Gesundes Klima

Gesundheitsaktivist*innen fordern sofortigen Stopp der Räumungen im Hambacher Forst

Foto: Aktionsgruppe Gesundes Klima der Kritischen Mediziner*innen13.09.2018 

"Kohleausstieg ist die beste Medizin" - ein Banner mit dieser Aufschrift haben Gesundheitsaktivist*innen der AG Gesundes Klima der Kritischen Mediziner*innen im Hambacher Forst entrollt. Sie zeigen damit ihre Solidarität mit der dortigen Waldbesetzung und fordern einen sofortigen Stopp der Räumungen, die schon über mehrere Wochen von der Polizei in Großeinsätzen durchgeführt werden. Der Energiekonzern RWE will den letzten Teil des uralten Biotops roden, um den Tagebau Hambach zu vergrößern, während in Berlin die s.g. "Kohlekommission" über den Kohleausstieg berät.

Pressemitteilung vom 12.09.2018

Reden statt Roden - Hände weg vom Hambacher Forst – Kohleausstieg jetzt!

Kundgebung vor der Düsseldorfer Staatskanzlei, 13.9., 16 Uhr

Aktion Rote Linie des Aktionsbündnisses Zukunft statt Braunkohle, Foto: Jörg Farys/BUND12.09.2018 

Ein Dutzend Anti-Kohle-Gruppen, Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände rufen für morgen, Donnerstag, 13. September 2018, um 16 Uhr zu einer gemeinsamen Kundgebung vor der Düsseldorfer Staatskanzlei auf. Motto der Protestaktion wird sein: „Reden statt Roden - Ministerpräsident Laschet will uns verkohlen. Hände weg vom Hambacher Forst – Kohleausstieg jetzt!“ Die Umweltschützer kritisieren scharf, dass sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) und die schwarz-gelbe Landesregierung im langjährigen Konflikt um den Hambacher Forst und beim dringend notwendigen Kohleausstieg einseitig auf die Seite von RWE stellen.

Pressemitteilung vom 6.09.2018

Hände weg vom Hambacher Forst – Kohleausstieg jetzt!

Initiativen und Verbände rufen zur Mahnwache vor der Düsseldorfer Staatskanzlei am 13. September 2018 auf

Grafik: hambacherforst.org06.09.2018 

Anti-Kohle-Gruppen, Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände kritisieren scharf, dass sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) und die schwarz-gelbe Landesregierung im sich dramatisch verschärfenden Konflikt um den Hambacher Forst und dem dringend notwendigen Kohleausstieg einseitig auf die Seite von RWE stellen. Die Umweltschützer rufen deshalb zu einer gemeinsamen Mahnwache vor der Düsseldorfer Staatskanzlei am 13. September 2018 um 16 Uhr auf. Motto der Protestaktion wird sein: „Ministerpräsident Laschet will uns verkohlen. Hände weg vom Hambacher Forst – Kohleausstieg jetzt“.

Pressemitteilung vom 20.08.2018

RWE lehnt bei Gesprächen den Ausstieg aus Urananreicherung strikt ab

Initiativen und Verbände fordern sofortige Schließung von Urenco

Anti-Atom-Initiativen fordern von RWE die sofortige Schließung von Urenco, Foto: Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf20.08.2018 

33 Jahre nach der Inbetriebnahme der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau (15. August 1985) hat im RWE-Tower in Essen erstmalig ein Gespräch zwischen RWE, dem Geschäftsführer von Urenco Deutschland und Anti-Atomkraft-Initiativen sowie Umweltverbänden stattgefunden. In scharfer Form kritisieren die Verbände und Initiativen, dass die RWE-Spitze am unbefristeten Weiterbetrieb der umstrittenen Uranfabrik in Gronau festhält. 

Pressemitteilung vom 16.08.2018

Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände fordern Ende der Urananreicherung

Nach jahrelangen Protesten heute erstmals Gespräch im RWE-Tower

Mahnwache am 13.08.2018 vor der Brennelementefabrik in Lingen, Foto: BBU16.08.2018 

Nach jahrelangen Protesten von Atomkraftgegnern und Umweltverbänden gegen die Beteiligung von RWE und EON an Urenco hat RWE für heute Nachmittag erstmals zu Gesprächen über die Urananreicherung im westfälischen Gronau in den RWE-Tower nach Essen eingeladen. An dem Treffen werden Anti-Atomkraft-Initiativen, die Ärzteorganisation IPPNW und ICAN Deutschland teilnehmen. Im besonderen Fokus der Gespräche stehen die Zukunft Urencos und der Urananreicherung in Gronau, der Urenco-Atommüll, die Gefahren der zahlreichen Urantransporte sowie die mutmaßliche Unterstützung des Atomwaffenprogramms der USA durch Urenco und die völlig unklare Entsorgung des Gronauer Uranmülls.

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