26.05.2026 Die geopolitische Lage im „Na-hen Osten“ spitzt sich weiter zu. Eine Gruppe von Menschenrechtsaktivist*innen war im März in den kurdischen Gebieten der Türkei unterwegs und hat mit der Zivilgesellschaft vor Ort über ihre Perspektiven gesprochen. Während der diesjährigen Türkeireise vom 14. bis 28. März 2026 konnten wir wieder mit unterschiedlichen Akteuren der Zivilgesellschaft und Politik in den kurdischen Gebieten der Türkei sprechen. Dabei trafen wir Vertreter*innen von Gewerkschaften, Frauenvereinen, zivilgesellschaftlichen Plattformen, Anwaltskammern und Ärztekammern, sowie Vertreter*innen der pro-kurdischen DEM-Partei. In unseren Gesprächen lag ein großer Fokus auf den geopolitischen Machtverschiebungen in der Region, von denen alle vier Teile Kurdistans betroffen sind.
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