Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

IPPNW-Presseankündigung

Fachtagung "10 Jahre Leben mit Fukushima"

Online-Symposium am Samstag, den 27. Februar 2021 von 09:00 - 19:00 Uhr

05.01.2021 Am 11. März 2021 jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 10. Mal. Bis heute stellen die havarierten Reaktoren eine erhebliche Gefahr für Umwelt und öffentliche Gesundheit dar. Täglich tritt weitere Radioaktivität aus. Der mehrfache Super-GAU im März 2011 verseuchte das Meer, die Luft und die gesamte Region im Nord-Osten Japan. Millionen von Menschen in Japan wurden erhöhten Strahlenwerte ausgesetzt, mehr als 200.000 Menschen mussten aufgrund der Kontamination ihre Heimat verlassen.

Im Rahmen einer eintägigen Fachtagung sollen die wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten 10 Jahre vorgestellt und diskutiert werden. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

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Aus dem Atom-Energie-Newsletter November 2020

Japan will radioaktives Wasser ins Meer leiten

Pläne zur Entsorgung des radioaktiven Kühlwassers in Fukushima

13.11.2020 Seit den Kernschmelzen in Fukushima 2011 müssen die havarierten Reaktoren kontinuierlich von außen gekühlt werden. Das Kühlwasser wird dabei stark radioaktiv kontaminiert und zum Teil in große Tanks auf dem Kraftwerksgelände gepumpt. Täglich müssen 170 weitere Tonnen hochgradig kontaminiertes Kühlwasser gelagert werden. Insgesamt sind es bereits mehr als 1,2 Millionen Tonnen Wasser, gespeichert in mehr als 1.000 Tanks, von denen viele hastig und schlecht konstruiert sind und in der Vergangenheit undicht waren.

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13.11.2020 Die Online-Veranstaltungsreihe „Atommüll: Über GAUkeleien und KERNkompetenzen“ des Trägerkreises Atommüllreport ist im Oktober zu Ende gegangen. Insgesamt hatten sich knapp 180 Menschen zu den verschiedenen Veranstaltungen angemeldet, wer einen oder mehrere Vorträge verpasst hat oder die sehr informativen Präsentationen nachhören möchte, kann dies tun!

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Aus dem Atom-Energie-Newsletter November 2020

Save the Date: Fachtagung "10 Jahre Leben mit Fukushima"

13.11.2020 Zum zehnten Mal jährt sich 2021 der mehrfache Super-GAU von Fukushima. Zu diesem Anlass lädt die IPPNW zu einer Fachtagung in die Urania in Berlin ein, die zeitgleich online stattfinden wird, um die wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Folgen der andauernden Atomkatastrophe für Mensch und Umwelt zu präsentieren.

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Replik auf Dr. Rainer Moormann und Dr. Anna Veronika Wendland

Vorfahrt für die Energiewende!

Von Dr. Alex Rosen

19.08.2020 Es ist ein Kennzeichen guter Wissenschaft, unter dem Eindruck neuer Erkenntnisse Entscheidungen der Vergangenheit auf den Prüfstand zu stellen. Es gibt jedoch Diskurse, die so umfassend abgeschlossen wurden, dass man sie nicht alle paar Jahre wieder führen muss. Der deutsche Atomausstieg hat einen jahrzehntelangen gesellschaftlichen Großkonflikt befriedet. Um diesen Konsens in Frage zu stellen, bedürfte es wesentlicher neuer Erkenntnisse. Doch die gibt es nicht. Es existieren keine belastbaren Studien, die zeigen, dass sich ein Festhalten an der Atomenergie für Klima und Umwelt lohnen würde.

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Ansprechpartner



Paul-Marie Manière
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Tel.
030 698074-20
E-Mail: maniere[AT]ippnw.de

Ewald Feige
Vertretung Atomausstieg, Energiewende und Klima
Tel. 030 698074-11
E-Mail: feige[AT]ippnw.de

Internationaler IPPNW-Kongress

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