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Aktuelles zum Thema "Atomenergie und Gesundheit"

Pressemitteilung von IPPNW, ausgestrahlt und Sayonara Nukes Berlin

Olympia-Show in der Fukushima-Sperrzone

Kritik am Start des Olympischen Fackeltransports am 26. März

24.03.2020 Das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die japanische Regierung sollen auf den Fackelltransport durch die verstrahlten Gebiete der Präfektur Fukushima sowie auf die Austragung der Baseball- und Softball-Wettkämpfe in Fukushima-City verzichten. Das fordern die Anti-Atom-Organisationen IPPNW, .ausgestrahlt und Sayonara Nukes Berlin anlässlich des Beginns des Olympischen Fackellaufs am Donnerstag.

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Artikel von Dr. med Alex Rosen

Radioaktives Cäsium in der Bucht von Tokio

Ein Thema für die Olympischen Sommerspiele?

10.03.2020 Im Juli und August 2020 werden in Japan die Olympischen Sommerspiele statt finden. Neben den vielen sportlichen Disziplinen an Land finden auch Ruder- und Kanu-Meisterschaften in der Bucht von Tokio statt. Angesichts der anhaltenden Atomkatastrophe von Fukushima und der radioaktiven Kontamination großer Teile des Landes mit strahlenden Partikeln wie Cäsium-137 stellen viele die Frage, wie es mit der Strahlenbelastung der Bucht von Tokio aussieht. Eine Studie aus dem Jahr 2018 untersuchte genau diese Frage und kam zu Ergebnissen, die aufhorchen lassen.

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Artikel von Dr. med Alex Rosen

Aus den Augen, aus dem Sinn

Pläne zur Entsorgung des radioaktiven Kühlwassers in Fukushima

10.03.2020 Ende Januar empfahl eine Arbeitsgruppe der japanischen Regierung, 1,2 Millionen Tonnen radioaktives Wasser in den Pazifischen Ozean zu leiten. Seit der dreifachen Kernschmelze in Fukushima vor 9 Jahren müssen die havarierten Reaktoren kontinuierlich von außen gekühlt werden.

Da die Reaktoren jedoch zerstört sind und die hoch-radioaktiven Spaltmaterialien Uran und Plutonium relativ ungeschützt am Boden der Reaktordruckbehälter liegen, wird das Kühlwasser stark radioaktiv kontaminiert. Nur ein Teil dieses verstrahlten Kühlwassers kann nachträglich wieder aus den Reaktorhülsen abgepumpt werden (ca. 400 Tonnen pro Tag), der Rest sickert direkt ins Grundwasser und ins nahe gelegene Meer.

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Artikel von Dr. Alex Rosen

Schilddrüsenkrebs in Fukushima

9 Jahre nach dem mehrfachen Super-GAU

09.03.2020 Am 13. Februar tagte in Fukushima das Aufsichtskomitee der Fukushima Gesundheitsmanagementstudie (Fukushima Health Management Survey) und stellte die neuen Daten der Schilddrüsenuntersuchungen vor (Stand 30. September 2019). Nach der initialen  Reihenuntersuchung an rund 300.000 Kindern, die zum Zeitpunkt des mehrfachen Super-GAUs in der Präfektur Fukushima gelebt haben oder kurz darauf zur Welt kamen (2011-2014), fanden im Anschluss alle zwei Jahre Nachuntersuchungen dieser Kinder statt. Die Zweituntersuchung ist bereits abgeschlossen, die Drittuntersuchung im letzten Stadium und seit 2018 läuft bereits die vierte Untersuchungsreihe.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 09.03.2020

Fukushima darf nicht vergessen werden

9 Jahre nach dem mehrfachen Super-GAU

09.03.2020 Die Ärzteorganisation IPPNW fordert anlässlich der Olympischen Spiele in Japan, die Folgen des mehrfachen Super-GAUs von Fukushima für die Menschen und Umwelt nicht zu verdrängen. Die japanische Regierung versucht der Weltgemeinschaft zu suggerieren, die Atomkatastrophe von Fukushima sei überwunden. Tatsächlich ist die Situation rund um die havarierten Atomreaktoren keineswegs „unter Kontrolle“, wie der japanische Premierminister gerne suggeriert.

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