IPPNW.DE

August

10. August bis 30. September in Nettetal

Ausstellung "Hiroshima, Nagasaki"

Humanitäre Folgen der Atombombenabwürfe

Ort: FreiRaum, Lambertimarkt 21, 41334 Nettetal-Breyell

Die Ausstellung "Hiroshima, Nagasaki" der IPPNW erklärt die gesundheitlichen und humanitären Folgen der Atombombenabwürfe und die Entstehung des internationale Atomwaffenverbots. Sie gibt Impulse, wie wir uns für eine atomwaffenfreie Welt engagieren können.
Besuch der Ausstellung mit vorheriger Anmeldung bei: ak (at) konzept-frei-raum.de

September

21.-27. September 2020 Deutschlandweit

Aktionswoche: FRIEDEN BEGINNT HIER! Rüstungsexportkontrollgesetz JETZT!!

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! veranstaltet vom 21.09. bis 27.09.2020 eine Aktionswoche unter dem Motto „FRIEDEN BEGINNT HIER! Rüstungsexportkontrollgesetz JETZT!!

Wir fordern den Stopp deutscher Rüstungsexporte und die Schaffung eines Rüstungssexportkontrollgesetzes! Es ist an der Zeit, der Forderung nach Schaffung eines Rüstungsexportkontrollgesetzes lautstark Nachdruck zu verleihen.

Mit Ihrer Hilfe können in vielen Orten und Städten die Motive, die wir zur Visualisierung der Kampagnenforderung entwickelt haben, als Plakate, Aufkleber und Postkarte oder online in Ihren E-Mails oder Posts in den Social Media präsent werden. So rücken wir die tödliche Wirkung der Rüstungsexporte und die Notwendigkeit, diesen mit einem Rüstungsexportkontrollgesetz einen Riegel vorzuschieben, wieder verstärkt in die öffentliche Debatte.

25. - 27. September 2020

IPPNW-Vorstandssitzung

25.–27. September 2020 in Berlin

Stopp Airbase Ramstein 2020

Aktionstage

30. September 2020 online

Online-Veranstaltungsreihe Atommüllreport: "Kosten und Finanzierung der Atommülllagerung"

Wann: 18-19:00 Uhr, 30.09.20

Referent: Prof. Dr. Wolfgang Irrek, Institut für Energiesysteme und Energiewirtschaft, Hochschule Ruhr West

Oktober

2. Oktober 2020

Einführung Videotechnik zur Mitgliederversammlung

Wann: 20 Uhr

Wir bieten an, die Videotechnik für unsere erste virtuelle Mitgliederversammlung am 2. Oktober um 20 Uhr auszuprobieren

3. Oktober 2020

1. Virtuelle IPPNW-Mitgliederversammlung

Wann: 14.00–18.00 Uhr

Programmpunkte sind u.a. die Vorstellung von IPPNW-Projekten/Kampagnen in Break-Out-Rooms, die Entlastung des Vorstandes sowie die Verabschiedung von Anträgen und Resolutionen.

Bitte wählen Sie sich bereits um 13:30 Uhr ein, damit wir eventuell auftretende technische Probleme noch lösen können.

07. Oktober 2020 online

Online-Veranstaltungsreihe Atommüllreport: "Interpretation von Studien und Statistiken"

Wann: 18-19:00 Uhr, 07.10.20

Referent: Dr. med. Alex Rosen, Leitender Oberarzt in der Kindernotaufnahme der Charité Berlin und Vorsitzender der IPPNW Deutschland

9. Oktober 2020 in Hamburg

Gedenken an Hiroshima vor 75 Jahren Was bedeutet das für uns heute?

Wo: Hamburg-Haus Eimsbüttel, Doormannsweg 12
Wann: 19.00 Uhr, 09.10.2020

Ute Rippel-Lau (IPPNW) und Matthias Plieninger (IPPNW) sprechen über:
-die Folgen des Atomwaffeneinsatzes vor 75 Jahren
-die gegenwärtige Atomkriegsgefahr
-wie kann Deutschland zur atomaren Abrüstung beitragen?

Die  begleitende Ausstellung der IPPNW : „Hiroshima-Nagasaki“ wird vom 01.-31.Oktober 2020 im Hamburg-Haus zu sehen sein.
Öffnungszeiten :
Montags-Samstags in der Zeit von 10.00 - 22.00Uhr

Veranstalter:  IPPNW-ICAN-Gruppe Hamburg                     
Kontakt:  Matthias Plieninger, matthias-plieninger[at]t-online.de
Ute Rippel-Lau, uterippel-lau[at]web.de
Hinweis: Wegen der Corona-Pandemie ist die Teilnehmerzahl auf 50 beschränkt

10. Oktober 2020 in Kassel

AK Flucht und Asyl

14. Oktober 2020 online

Online-Veranstaltungsreihe Atommüllreport: "Uran - tödlicher Bodenschatz"

Wann: 18-19:00 Uhr, 14.10.20

Referentin: Juliane Dickel, Leiterin Atom- und Energiepolitik, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND)

15.–18. Oktober 2020 in Berlin

International Uranium Film Festival

Wo: Kino in der KulturBrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin – Prenzlauer Berg

21. Oktober 2020 online

Online-Veranstaltungsreihe Atommüllreport: "Gefährlicher Atommüll aus Forschungseinrichtungen"

Wann: 18-19:00 Uhr, 21.10.20

Referent: Dr. Hauke Doerk, Umweltinstitut München e.V.

23. Oktober 2020 in Stuttgart

Elektrohypersensibilität (EHS) in der ärztlichen Praxis - Symptomatik, Befunde und Behandlungsmöglichkeiten

Fortbildungsveranstaltung Ärzte-Initiative „Ärzte warnen vor 5G“

Wo: Bürgerzentrum West, Bebelstrasse 22, 70193 Stuttgart

Wann: 16.00-19.00 Uhr

Die Veranstaltung ist seitens der Landesärztekammer BaWü mit 4 Fortbildungspunkten
zertifiziert.
Die am Veranstaltungstag geltenden Grundsätze des Infektionsschutzes werden gewährleistet.
Denken Sie bitte daran, einen Nasen-Mund-Schutz für Ihren Aufenthalt im Bürgerzentrum West
außerhalb des Konferenzraumes mitzubringen.

ReferentInnen: Prof. Dr. Mario Babilon, Dr. med. Harald Banzhaf, Dr. med. Cornelia Mästle

Veranstalter: wenn vorhanden

Eintritt: frei

Anmeldung: um Anmeldung unter joerg-schmid[at]gmx.net wird gebeten.

23. Oktober 2020 in Landsberg a. Lech

Gemeinwohl-Ökonomie

Vortrag mit Winfried Knorr

+++++ VERSCHOBEN AUF DEN 13.11.2020 +++++

23. Oktober 2020 in Landsberg a. Lech

IPPNW-Jubiläumskonzert

Musik und Politsatire mit „Hans Well und die Wellbappn“

23.10.2020 +++++ ABGESAGT +++++

Leider musste diese Veranstaltung abgesagt werden, da sie im Rahmen der aktuellen Auflagen zur Corona-Pandemie und damit einhergehenden Beschränkungen nicht umsetzbar gewesen wäre.

23.–25. Oktober 2020 in Berlin

Menschenrechtstribunal

Für das Recht auf Gesundheit!

Wo: Refugio, Lenaustraße 3-4, 12047 Berlin

Das innenpolitische Klima gegenüber Geflüchteten hat sich zunehmend verschlechtert. Vermehrt
werden kranke, traumatisierte und schwangere Personen abgeschoben. Diese Praxis ist mit dem
Menschenrecht auf Gesundheit unvereinbar. Um für solche Gesetzesverletzungen ein öffentliches
Bewusstsein zu schaffen, haben sich verschiedene Akteur*innen zu einem Bündnis zusammengeschlossen, das Menschenrechtsverletzungen sammelt und dokumentiert, die anschließend in Form eines öffentlichen Tribunals vorgetragen und von einer unabhängigen Jury beurteilt werden.
Das „Menschenrechtstribunal“ wird in Form einer symbolischen Verhandlung in Berlin stattfinden.

24. Oktober 2020 in Frankfurt a.M.

AK Atomenergie

November

6.–8. November 2020 in Jena

IPPNW-Studierendentreffen 2020

Gesundheitssystem, krankes System – nicht erst seit Corona in der Krise

++++ ACHTUNG ÄNDERUNG/VERSCHOBEN ++++

Liebe Studis,

unter dem Motto "Gesundheitssystem, krankes System – nicht erst seit Corona in der Krise" wollten wir uns im November mit euch in Jena treffen, zum diskutieren, austauschen und Spaß haben. Nun haben wir nach langem Ringen den Schluss gefasst, das Ganze aufgrund der Covid-Pandemie leider zu verschieben. Steigende Fallzahlen und das durchzusetzende Hygienekonzept haben uns dazu bewogen, statt dem Treffen im November ein Studitreffen-Camp im Frühjahr 2021 auszurichten.

Am Wochenende im November (6.-8.11.2020) wird dennoch etwas stattfinden: ein Webseminar, dessen Thema wir euch bald mitteilen werden und die Wahl der Studisprecher*innen. Das Ganze dann online, näheres dazu werden wir euch in den nächsten Wochen mitteilen.

Eure IPPNW-Gruppe aus Jena

13. November 2020 in Landsberg am Lech

Gemeinwohl-Ökonomie

Öffentlicher Vortrag anlässlich "40 Jahre IPPNW"

Wo: Historischer Rathaussaal, Landsberg am Lech

Wann: Freitag, 13. November 2020, 19.00 Uhr

Referent: Wilfried Knorr, Geschäftsführer der Sozialeinrichtung Herzogsägmühle der Diakonie Peiting

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine zukunftsweisende Lebens- und Wirtschaftskultur, die solidarisches, ökologisches und solidarisches Handeln in den Mittelpunkt stellt.

Veranstalter: Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) – Regionalgruppe Landsberg am Lech in Kooperation mit Partnerschaft Eine Welt e.V. Landsberg (angefragt) und Evang. Christusgemeinde Landsberg am Lech (angefragt)

EINTRITT FREI

14. November 2020 in Landsberg am Lech

40 Jahre IPPNW

Kongress


+++++ VERSCHOBEN AUF 2021 +++++

Wo:
Historischer Rathaussaal, Landsberg am Lech
Wann: 11.00 – 20.30 Uhr

U.a. mit Dr. Barbara Hövener, Berlin, Gründungsmitglied der deutschen Sektion der IPPNW, Jutta und Dr. Eberhard Seidel, Berlin, Gründungsmitglieder des „Neuen Forum“ und der „Ärzte für den Frieden“ in der ehemaligen DDR, Dr. Lars Pohlmeier, Bremen, ehem. International Councillor und derzeit Vorstandsmitglied der IPPNW, Dr. Till Bastian, ehem. Geschäftsführer und Vorstand der IPPNW, Isny u.v.m.

Sieben Workshops zu den Themen „Ärzte in sozialer Verantwortung“, „Internationale Kampagnen der IPPNW“, „Klimakatastrophe – Wege aus der Gefahr“, „Frieden nur für Europa? – 40 Jahre IPPNW – 28 Jahre Arbeitskreis Süd-Nord“, „Zivilcourage und Widerstand für Demokratie und Menschenrechte“, „Plädoyer für eine neue Europäische Friedens- und Entspannungspolitik“,
„Medizinstudierende in der IPPNW“

Veranstalter: IPPNW-Regionalgruppe Landsberg am Lech

Weitere Informationen

16. November 2020 in Hannover

Patriarchat und internationale (Ab-)Rüstung

Vortrag

Wo: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Wann: 19:00 Uhr, 16.11.2020

Wie zu Zeiten des Kalten Krieges wird auch jetzt nukleare Aufrüstung mit mehr Sicherheit gleichgesetzt, Abrüstung als schwach abgetan und die humanitären Konsequenzen von Atomwaffeneinsätzen ausgeblendet. Nachdem die atomare Bedrohung mehrere Jahre als gebannt galt, ist atomares Aufrüsten wieder Teil der Großmachtpolitik – mit beunruhigenden Folgen für uns alle.

Referentin: Nina Bernarding ist Geschäftsführerin des Centre for Feminist Foreign Policy, London, Berlin. Sie analysiert die dem Abrüstungsdiskurs zugrunde liegenden geschlechterstereotypischen Vorstellungen und zeigt auf, wie internationale Sicherheitspolitik so gestaltet werden kann, dass die Sicherheit aller gewährleistet wird.

Veranstalter*in: IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace und Referat für Frauen und Gleichstellung der Landeshauptstadt Hannover

Begrenzte Personenzahl. Anmeldung erforderlich bis zum 30. Oktober 2020:
frieden2020plus@hannover-stadt.de
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist unter www.mayorsforpeace.de abrufbar.

19. November 2020 in Hannover

We are the Bomb – Finanzierung nuklearer Rüstungskonzerne

Vortrag und Diskussion

Wo: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Wann: 19:00 Uhr, 19.11.2020

Wie finanzieren sich eigentlich nukleare Rüstungskonzerne? Welche Rolle spielen dabei insbesondere deutsche Banken oder Versicherungen? Und warum sind diese Fragen für uns relevant? Basis des Vortrages und der anschließenden Diskussion ist die ICAN-Studie „Don't Bank on the Bomb“ („Finanziere nicht die Bombe“) von 2018, die weltweit die Investitionen von Banken, Versicherern, Vermögensverwaltern und Pensionsfonds zwischen 2014 und 2017 untersucht hat.

Referent:
Robin Jaspert ist ICAN-Botschafter und studiert Wirtschaftssoziologie.

Veranstalter*in:
IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace

Begrenzte Personenzahl. Anmeldung erforderlich bis zum 2. November 2020:
frieden2020plus@hannover-stadt.de
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist unter www.mayorsforpeace.de abrufbar.

27. - 29. November 2020

IPPNW-Vorstandssitzung

Dezember

11-12. Dezember 2020 in Berlin

Quo vadis Frieden?

Vereinsinternes Treffen zu Motivation, gemeinsamen Wertvorstellungen, Strukturen und Zielen

Wo: IPPNW Geschäftsstelle, Körtestr. 10, 10967 Berlin

Wann: ab 18.00 Uhr, Freitag, 11.12.20, Samstag, 12.12.20 9-17.00 Uhr

Vereinsinternes Treffen zu Motivation, gemeinsamen Wertvorstellungen, Strukturen und Zielen. Zudem soll es um  Arbeitsformen, Methoden und Vorgehensweisen gehen.

Januar

21. Januar 2021 in Hannover

Der Sprengstoff für die Bombe – Atomkraft als Wegbereiter-Technologie für Atomwaffen

Vortrag

Wo: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover

Wann: 20:00 Uhr, 21.01.2021

Es gibt Stimmen, auch hier in Deutschland, die meinen, es müsse wieder vermehrt in nukleare Technologien investiert werden: Auf der einen Seite als scheinbarer Garant für militärische Stärke und Sicherheit. Andererseits als „grüne“ Alternative zur Kohleverstromung. Während 2017 ein Atomwaffenverbotsvertrag bei der UN verabschiedet wurde, nimmt die Diskussion um eine europäische Atomwaffe Fahrt auf. Atomwaffen sind für viele Staaten ein teures Prestigeobjekt und Ausdruck (wehr-)technologischer Fähigkeiten. Alex Rosen (IPPNW) erläutert die Verbindungen zwischen militärischer und ziviler Nutzung.

Referent: Dr. Alex Rosen, Vorsitzender der IPPNW – Internationale Ärzte für die
Verhütung des Atomkriegs, Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.

Veranstalter*in: IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale
Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt
Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace

Begrenzte Personenzahl. Anmeldung erforderlich bis zum 7. Januar 2021:
frieden2020plus@hannover-stadt.de
Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und ist unter www.mayorsforpeace.de abrufbar.

22.-24. Januar 2021

IPPNW Peace Academy

16. Januar 2021 in Nürnberg

Thementagung „Medizin und Gewissen“

Das DRK im Spannungsfeld zwischen humanitärem Anspruch und Realität 1914–1945

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Deutschen Roten Kreuzes (offiziell gegründet am 21. Januar 1921 in Bamberg) laden wir zu einer medizinhistorisch-wissenschaftlichem Thementagung in Kooperation mit dem Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Friedrich Alexander Universität Erlangen ein.

5. März 2021 in Hannover

Nukipedia-Workshop

Wo: Treffpunkt: Neues Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover

Wann: 14.00–18:00 Uhr, 5.3.2021

Weltweit existieren noch immer knapp 13.400 Nuklearwaffen. Bisher geltende Kontrollabkommen, wie der INF-Vertrag, der den Einsatz nuklearer Mittelstreckenraketen verbot, wurden außer Kraft gesetzt oder laufen, wie der „New START“ Vertrag, in 2021 aus. Und noch ist der 2017 ausgehandelte Atomwaffenverbotsvertrag nicht ratifiziert. Steuern wir auf eine Welt ohne nukleare Rüstungskontrollvereinbarungen zu? Warum werden Atomwaffen – so zerstörerisch sie doch sind – von den Regierungen als Garant für Sicherheit verstanden? Was steht hinter dieser Abschreckungslogik? Diese und weitere Fragen werden in dem „Nukipedia-Workshop“ aufgegriffen und bearbeitet.

Programm u. a.:

• Basiswissen: Stand der Dinge der nuklearen Abrüstung
• Was ist Abschreckungslogik und weshalb funktioniert sie (nicht)?
(Dr. Inga Blum, Ärztin und Mitglied des Vorstands der IPPNW)
• Humanitäre Folgen von Atomwaffen (Sarah Gries und Friederike
Bröderhausen, IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover)

Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Anmeldung bis zum 19. Februar 2021 unter:
frieden2020plus@hannover-stadt.de

Veranstalter*in:
IPPNW Studierenden-Gruppe Hannover, ICAN (Internationale
Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen) in Kooperation mit: Landeshauptstadt
Hannover, Büro für internationale Angelegenheiten, Mayors for Peace

24. April 2021

#HandinHand Rettungskette für Menschenrechte

Die 2020 wegen Corona verschobene Rettungskette von der Nordsee bis an das Mittelmeer ist – jetzt neu terminiert – für den Samstag, den 24.04.2021.

Die Ulmer Ärzteinitiative, IPPNW wird sich aktiv daran beteiligen.

Aktuelle Infos dazu im Newsletter von www.rettungskette-ulm-neu-ulm.de
Zum Registrieren dafür genügt eine einfache Mail an info@rettungskette-ulm-neu-ulm.de

Mai

30. Mai - 11. Juni 2021

Begegnungsreise Palästina / Israel

Bei dieser Begegnungsreise lernen wir das Leben der Palästinenser*innen in der Westbank und in Jerusalem kennen, ihre Hoffnungen und ihre Probleme. Wir informieren uns über die Folgen der israelischen Besiedlungs- und Besatzungspolitik mit Mauern, Zäunen und Kontrollpunkten. Wir werden in Bethlehem als Gäste in Familien wohnen und so den Alltag der Menschen unmittelbar erleben. Wir treffen Friedens- und Menschenrechtsgruppen aus Israel und Palästina, die uns ihre Sicht der Situation erläutern. Infos und Anmeldung: ippnw.de/bit/reise

Kontakt

Sekretariat
Tel. 030/ 698074 - 16
Email: kontakt[at]ippnw.de

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