Aktuelles zum Thema "Atomenergie"

Pressemitteilung vom 30. März 2021

Karfreitag: Ostermärsche in Gronau und Jülich

"Urananreicherung und Zentrifugenforschung beenden"

30.03.2021 - Urananreicherung öffnet Weg zu Atomwaffen
- Bundesregierung muss friedenspolitisch vorangehen

Am Karfreitag, 2. April, finden in Gronau und Jülich auch in diesem Jahr Ostermärsche zur Urananreicherungsanlage Gronau des Urananreicherers Urenco sowie zur dazugehörigen Uranzentrifugenfirma ETC (Enrichment Technology Company) am Forschungszentrum in Jülich statt. Anti-Atomkraft- und Friedensinitiativen fordern gemeinsam mit dem Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und der Ärzteorganisation IPPNW von der Bundesregierung die Beendigung der Urananreicherung und der Zentrifugenforschung.

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IPPNW-Pressemitteilung 23. März 2021

Olympia-Show in der Sperrzone

Start des Olympischen Fackellaufs in Fukushima am 25. März

23.03.2021 Das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die japanische Regierung sollen auf den Fackellauf in den verstrahlten Gebieten der Präfektur Fukushima sowie auf die Austragung der Baseball- und Softball-Wettkämpfe in Fukushima-City verzichten. Das fordern die Anti-Atom-Organisationen IPPNW, .ausgestrahlt und Sayonara Nukes Berlin anlässlich des am Donnerstag in Fukushima beginnenden Fackellaufs. Trotz der seit zehn Jahren andauernden Atomkatastrophe in Japan, hält die Regierung unbeirrt an der Austragung von Wettkämpfen und Fackellauf in Fukushima fest.

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Kurzstudie

Urenco – Eine Gefährdung für Atomausstieg und Frieden

16.03.2021 Mit einer umfassenden Kritik über die Geschäfte des Atomkonzerns Urenco mit seiner Urananreicherungsanlage Gronau und der Zentrifugenforschung Jülich untermauern Atomkraftgegner*innen der Initiative "Sofortiger Atomausstieg Münster" (SofA) ihre Forderung nach Abschaltung aller Atomanlagen. Dafür fehlt allein der politische Wille. In ihrer Sachverständigen-Stellungnahme für eine Anhörung im nordrhein-westfälischen Landtag arbeiteten die Aktivist*innen erneut zahlreiche Kritikpunkte gegen den Weiterbetrieb der Atomanlagen heraus. Dabei im Mittelpunkt: Deutschland schaltet sein letztes Atomkraftwerk Ende kommenden Jahres ab. Doch die Uranfabriken dürfen zeitlich unbefristet weiterproduzieren.

Pressemitteilung vom 16. März 2021

Unerlaubte Brennelementexporte aus Lingen:

Sachverständige üben scharfe Kritik - "Ministerpräsident Laschet muss Versprechen einhalten" - Schulze-Vorstoß eröffnet neue Stilllegungs-Option

16.03.2021 Am morgigen Mittwoch, 17. März 2021, beschäftigt sich der Wirtschaftsausschuss im NRW-Landtag auf Antrag der Grünen erneut mit der Urananreicherungsanlage Gronau. Dazu liegen dem Ausschuss Stellungnahmen von Sachverständigen vor. Diese üben zum Teil scharfe Kritik an der Urananreicherung in Gronau, unter anderem an den rechtswidrigen Exporten nach Russland sowie am geplanten Neubau von Atomreaktoren durch die Betreiberfirma Urenco.

Anti-Atomkraft-Initiativen, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und die Ärzteorganisation IPPNW fordern nun von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), dass er sein Wahlversprechen einhält und die Uranexporte an gefährliche Alt-Reaktoren in den Nachbarländern unterbindet.

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Zehnter Jahrestag von Fukushima

Konsequente Energiewende statt Atomkraft

Gemeinsame Erklärung von über 50 Organisationen

11.03.2021 In jüngster Zeit wird die Atomkraft vermehrt unreflektiert als „klimaneutral“ und „umweltfreundlich“ dargestellt. Die jahrzehntealte Mär von angeblich sicheren zukünftigen Reaktoren hat wieder Konjunktur.

Mehr als 50 unterzeichnende Organisationen, Gruppen und Verbände erklären anlässlich des Jahrestages des Super-GAUs von Fukushima:

Diese Aussagen sind Gift für eine sichere und klimagerechte Zukunft!

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Ansprechpartner



Paul-Marie Manière
Referent Atomausstieg, Energiewende und Klima
Tel.
030 698074-20
E-Mail: maniere[AT]ippnw.de

Ewald Feige
Vertretung Atomausstieg, Energiewende und Klima
Tel. 030 698074-11
E-Mail: feige[AT]ippnw.de

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