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Aktuelles

Pressemitteilung vom 6.12.2019

Abrüstungsorganisationen werben für Dialog und Zusammenarbeit

Brief an die Delegierten des SPD-Parteitages in Berlin

06.12.2019 Die Abrüstungsorganisationen IPPNW und ICAN sowie die Initiative "Neue Entspannungspolitik Jetzt" appellieren in einem Brief an die Delegierten des SPD-Parteitages in Berlin, verstärkt mit der Zivilgesellschaft in Sachen Frieden und Abrüstung zusammen zu arbeiten. Die SPD solle sich gemeinsam mit der Zivilgesellschaft aktiv für den Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot, für einen Abzug der Atomwaffen aus Deutschland, für die Einhaltung der Rüstungskontrollverträge und für eine neue Entspannungspolitik einsetzen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 5.12.2019

Bundeskanzlerin soll russischen Vorschlag für ein Raketen-Moratorium unterstützen

Gipfeltreffen zum Ukraine-Konflikt

05.12.2019 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt den Vorschlag des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, das russische Angebot über ein Moratorium für nukleare Mittelstreckenraketen zu prüfen. Die Ärzteorganisation fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel im Vorfeld des Gipfeltreffens zum Ukrainekonflikt auf, seinen Vorschlag für entsprechende Gespräche im bi- und multinationalen Rahmen zu unterstützen. Die NATO-Mitglieder – darunter auch Deutschland - hatten das russische Angebot bislang abgelehnt und als "unglaubwürdig" bezeichnet.  Die IPPNW unterstützt zudem Macrons Forderung für einen verstärkten Dialog mit Russland und eine Neujustierung der Beziehungen der EU zu dem Land.

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Aus dem IPPNW-Blog

Iran: Die Folgen der Sanktionen

Podiumsdiskussion von IPPNW und IALANA in Berlin

03.12.2019 Die US-Sanktionen haben die Öleinnahmen des Iran einbrechen lassen. Die Rationierung von Benzin und Erhöhung der Benzinpreise führten zu Massenprotesten, die die Regierung blutig niederschlug. amnesty international berichtete gestern von mindestens 200 Todesopfern. UN-Sprecher Rupert Colville erklärte: „Wir sind sehr besorgt über die berichteten Verstöße gegen internationale Normen und Standards hinsichtlich der Anwendung von Gewalt, eingeschlossen der Verwendung von scharfer Munition gegen Demonstranten.“ Einigen Anführern der Proteste droht laut Medienberichten die Todesstrafe.

IPPNW-Pressemitteilung vom 29.11.2019

Energiewende nicht weiter ausbremsen

"Klimapaket" der Bundesregierung

29.11.2019 Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert den Versuch der Bundesregierung, die Windkraftnutzung an Land massiv einzuschränken und damit die Energiewende weiter auszubremsen. "Ohne den zügigen Ausbau der erneuerbaren Energieproduktion, gekoppelt an massive Investitionen in Speicher- und Wiederverstromungstechnologien, ist die Energiewende und damit die Einhaltung der Klimaziele nicht zu bewältigen," so der IPPNW-Vorsitzende Dr. Alex Rosen.

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ippnw blog

Medizinische Einblicke: Mein Besuch in Deutschland

Ich heiße Lisa Wangechi Maina und studiere Medizin in Nairobi (Kenia). Den Aufruf, sich für die Global Health Summer School zu bewerben, sah ich in einer WhatsApp-Gruppe von Studierenden. Ziemlich lange sah ich mir die Ausschreibung an, ohne mir zu

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