Aktuelles

IPPNW-Pressemitteilung vom 28. April 2025

IPPNW fordert Abrüstung und Rüstungskontrolle statt Wettrüsten

SIPRI-Bericht

28.04.2025 Die Friedensorganisation IPPNW kritisiert die um 28 Prozent auf 88,5 Milliarden gestiegenen deutschen Militärausgaben scharf. Damit belegt Deutschland inzwischen weltweit den vierten Platz der Rüstungs-Weltrangliste - hinter den USA, China und Russland. Vor allem die Kriege in der Ukraine und in Gaza trieben die Rüstungsausgaben weltweit nach oben.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25. April 2025

Atomkrieg verhindern - Frieden schließen statt Eskalation riskieren

Debatte um Taurus-Lieferung

25.04.2025 Die Friedensnobelpreisträgerorganisation IPPNW bekräftigt anlässlich der erneuten Debatte ihr Nein zur Lieferung von „Taurus“-Marschflugkörpern an die Ukraine. Stattdessen solle sich die neue Bundesregierung, intensiv für eine Verhandlungslösung in dem nun seit drei Jahren andauernden brutalen Krieg in der Ukraine einsetzen. Die IPPNW fordert von der jetzigen und ebenso von der zukünftigen Bundesregierung, sich konstruktiv für ein umfassendes Friedens- und Sicherheitskonzept einzusetzen, in dem zivile Sicherheitsmechanismen und deren Durchsetzung Vorrang behalten.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25. April 2025

Überlebende von Atomwaffentests zu Besuch in Deutschland

Veranstaltungsreihe mit Gästen aus Kasachstan und Französisch-Polynesien / Mai 2025 in Hamburg, Bonn, Frankfurt & Berlin

25.04.2025 Vom 4. bis 13. Mai 2025 lädt die Friedensnobelpreisorganisation IPPNW drei Überlebende der Atomwaffentests aus Kasachstan und Französisch-Polynesien nach Deutschland ein, um über die bis heute anhaltenden Folgen der nuklearen Testreihen in ihren Heimatregionen zu berichten.

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Abschrecken kann man nur Eier!

Auftaktaktion zu den Ostermärschen in Berlin

17.04.2025 Weltweit gehen zu Ostern Menschen auf die Straße – für Frieden, Abrüstung und gegen die Bedrohung durch Atomwaffen. Heute ist unser Einsatz nötiger denn je: Die Bundesregierung rückt vom Ziel einer atomwaffenfreien Welt ab, setzt auf Abschreckung und Militarisierung. Inmitten globaler Spannungen und atomarer Aufrüstung braucht es eine klare Botschaft der Zivilgesellschaft. Deshalb heißt es auch dieses Jahr wieder: Raus zum Ostermarsch – für Abrüstung und eine friedliche Zukunft!

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Klarheit im Chaos finden: Eine Vision von Frieden und Sicherheit schaffen

Europäisches IPPNW-Treffen in der Friedensstadt Genf

16.04.2025 In Genf, der Stadt der Diplomatie, trafen sich am vergangenen Wochenende etwa 50 IPPNW-Mitglieder und Medizinstudierende zum Europäischen IPPNW-Treffen. In dem Gründungsort der IPPNW vor 45 Jahren sitzt das neue europäische IPPNW Liaison Office. Von hier soll die IPPNW-Arbeit in ganz Europa besser koordiniert und unsere Stimme innerhalb der IPPNW und gegenüber internationalen Gremien wie der WHO gestärkt werden. Das Genfer IPPNW-Büro soll dabei eine zentrale Rolle als Drehscheibe für Vernetzung, Koordination und Lobbyarbeit spielen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25. April 2025

Atomkrieg verhindern - Frieden schließen statt Eskalation riskieren

Debatte um Taurus-Lieferung

25.04.2025 Die Friedensnobelpreisträgerorganisation IPPNW bekräftigt anlässlich der erneuten Debatte ihr Nein zur Lieferung von „Taurus“-Marschflugkörpern an die Ukraine. Stattdessen solle sich die neue Bundesregierung, intensiv für eine Verhandlungslösung in dem nun seit drei Jahren andauernden brutalen Krieg in der Ukraine einsetzen. Die IPPNW fordert von der jetzigen und ebenso von der zukünftigen Bundesregierung, sich konstruktiv für ein umfassendes Friedens- und Sicherheitskonzept einzusetzen, in dem zivile Sicherheitsmechanismen und deren Durchsetzung Vorrang behalten.

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Bericht über Demonstration in Wiesbaden

Keine neuen US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland

Kampagne "Friedensfähig statt erstschlagfähig" rief zur Teilnahme auf

01.04.2025 Rund 4.000 Menschen protestierten am 29. März 2025 in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden gegen die für 2026 geplante Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen. Die Demonstration organisiert hatte u.a. das „Wiesbadener Bündnis gegen Raketenstationierung“. Auch die von der IPPNW mitgetragene Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ rief zur Teilnahme an der Demo auf. Friedensaktivistin Regina Hagen, die für die Kampagne sprach, forderte in ihrer Rede: "Keine neuen Mittelstreckenwaffen, nicht in Deutschland, nicht in Russland, nirgendwo in Europa!"

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Foto- und Protestaktion vor dem Bundestag

Kein Blankoscheck für die Aufrüstung

Milliarden für Menschen statt für Waffen!

24.03.2025 Bundestag und Bundesrat haben die Schuldenbremse für eine ungebremste Aufrüstung gelockert. Die IPPNW hat sich vorab in einem Schreiben an alle Abgeordneten des alten Bundestages gewendet und an die Abgeordneten appelliert, gegen die Investion von Steuergeldern in Milliardenhöhe für Aufrüstung zu stimmen. An der Fotoaktion und Protestkundgebung der IPPNW im Bündnis mit mehreren Friedensorganisationen am 18. März 2025 vor dem Bundestag haben sich ca. 200 Menschen beteiligt. Auf der Veranstaltung sprachen u.a. Canan Bayram (MdB Grüne) die als eine der wenigen gegen die Grundgesetzänderung gestimmt hat, Ates Gürpinar von den Linken, Michael Müller, ehem. Parl. Staatssekretär des Umweltministeriums, Simon David Dressler, Aktivist und Influencer, Daniel Lücking, ehemaliger Bundeswehr-Offizier, sowie Vertreter*innen der aufrufenden Organisationen.

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Internationale Konferenz in Rom am 11. und 12.04.2025 Über 300 Delegierte aus 16 Ländern, u.a. aus Argentinien, Mali und Südafrika, trafen sich (zum Teil digital) in Rom um über den Verlauf der Kampagne in den verschiedenen Ländern zu informieren. Die

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