Aktuelles

IPPNW-Pressemitteilung vom 12. April 2024

IPPNW fordert mehr Druck auf die israelische Regierung

Neuer israelischer Militäreinsatz in Gaza

12.04.2024 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW ruft die Bundesregierung anlässlich des neuen israelischen Militäreinsatzes im zentralen Abschnitt des Gazastreifens erneut dazu auf, die Waffenlieferungen nach Israel zu stoppen, die humanitären Zahlungen an UNRWA in Gaza wieder aufzunehmen und sich noch engagierter für einen Waffenstillstand einzusetzen. Zusammen mit mehr als 250 Nichtregierungsorganisationen ruft die IPPNW Deutschland internationale Regierungen in einem offenen Brief dazu auf, sofort alle Waffenlieferungen an Israel zu stoppen

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Gesundheitsausschuss im Bundestag

Kriegsprävention bleibt die einzige Alternative!

Zeitenwende im Gesundheitswesen

10.04.2024 Gesundheitsminister Karl Lauterbach will das Gesundheitssystem kriegstüchtig machen. Das betrifft auch den zivilen Sektor. Lauterbach hat für den Sommer ein Gesundheitssicherstellungsgesetz angekündigt. Es soll die Verteilung von Arzneimitteln im Kriegsfall und den Schutz vor nuklearen Gefahren regeln. Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler (Linke) gab Ute Rippel-Lau vom IPPNW-Vorstand am 10. April 2024 ein Statement im Gesundheitsausschuss des Bundestags ab.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 09. April 2024

Verteidigung der Menschenrechte

Einladung zum Jahreskongress der IPPNW

09.04.2024 Die IPPNW lädt Sie vom 26.-28. April 2024 herzlich zu ihrem Jahreskongress im Ökohaus in Frankfurt am Main ein. Das diesjährige Treffen der Friedensnobelpreisträger-Organisation steht unter dem Motto „Verteidigung der Menschenrechte“. Das Treffen bietet die Gelegenheit zur Vernetzung mit Mitgliedern der internationalen Friedensbewegung. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Protestaktion in der Frankfurter Innenstadt.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 04. April 2024

Erdoğan muss demokratischen Willen der Bevölkerung akzeptieren

Kommunalwahlen in der Türkei

04.04.2024 Die IPPNW begrüßt die Entscheidung des Obersten Wahlrats, der mehrheitlich beschlossen hat, den Wahlsieg der beiden kurdischen Kandidaten in der Provinz Wan (türkisch Van) doch anzuerkennen. Die Ärzt*innen fordern von der Bundesregierung, gegenüber NATO-Partner Präsident Recep Tayyip Erdoğan darauf zu bestehen, den demokratischen Willen der Bevölkerung zu akzeptieren.

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Erklärung des Vorstandes der IPPNW, 12. März 2024

Die Spirale der Gewalt beenden

12.03.2024 Die deutsche IPPNW unterhält langjährig vielfältige Kontakte in die Region Israel und Palästina; und dies zu allen Bevölkerungsgruppen dort. Viele von uns schmerzt der Konflikt auch aufgrund ganz persönlicher Israel-Palästina-Erfahrungen so besonders. Der Krieg in Gaza mit Tausenden von Toten bedeutet eine humanitäre Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes. Eine Erklärung des IPPNW-Vorstandes.

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ippnw blog

Als Wahlbeobachter in der Türkei

Auf die Kommunalwahlen 2024 wurde aus vielen Gründen gespannt geblickt. Bei den letzten Kommunalwahlen 2019 hatte die kemalistische CHP, die größte Oppositionspartei zu Erdogans AKP, in den großen Städten wie Istanbul, Ankara und Izmir, die Bürgermeister*innen stellen können. Nachdem Erdogan

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