Aktuelles

Bündnis-Pressemitteilung vom 20. Februar 2024

Julian Assange droht jetzt jeden Tag die Abschiebung! Bündnis fordert seine sofortige Freilassung.

Aufruf von IALANA Deutschland und IPPNW Deutschland

20.02.2024 Die IPPNW fordert die sofortige Freilassung von Julian Assange. Die Bundesregierung müsse gegenüber der britischen Regierung und US-Präsident Biden Klartext reden.

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IPPNW-Fukushima-Anzeige 2024

Atomenergie: Gefährlich, teuer und kein Klimaretter!

Am 11. März 2024 jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum dreizehnten Mal. Zu diesem Anlass wollen wir wie in den vergangenen Jahren eine ganzseitige Anzeige in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichen – als deutlichen Appell für einen echten Klimaschutz und die Vollendung des Atomausstiegs.

Wir bitten Sie, die Anzeige zu unterschreiben und mit Ihrem Beitrag die Veröffentlichung zu ermöglichen.

Einsendeschluss ist der 3. März 2024.

Hier unterzeichnen

Bündnis-Pressemitteilung vom 8. Februar 2024

„Wir müssen friedenstüchtig werden!“

Deutschlandweite Aktionen gegen den Ukraine-Krieg am 23. und 24. Februar 2024

08.02.2024 Zahlreiche Organisationen rufen unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine“ für den zweiten Jahrestag des Krieges am 24. Februar 2024 zu Kundgebungen auf. Sie verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine und setzen sich für einen Waffenstillstand und Verhandlungen ein. Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann wird auf den Kundgebungen in Berlin und Frankfurt (Main) Reden halten.

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Bündnis-Pressemitteilung vom 4. Februar 2024

Minister Pistorius: Respektieren Sie die Kinderrechte!

Minderjährige in der Bundeswehr

04.02.2024 Das Bündnis "Unter 18 nie!" fordert das Verteidigungsministerium dazu auf, keine Minderjährigen für die Bundeswehr zu rekrutieren. Die Zahl der minderjährigen Soldatinnen und Soldaten bei der Bundeswehr ist im vergangenen Jahr erneut stark gestiegen. Mehr als jede*r zehnte (10,6%) neueingestellte Soldat*in war 2023 minderjährig, dies ist prozentual der höchste Wert bisher.

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02.02.2024 Zivilgesellschaftliche Gruppen haben eine neue Kampagne gestartet, die sich für den Stopp des sich für einen Entwicklungsstopp des „Future Combat Air System“ (FCAS) einsetzt. Im Rahmen der Verabschiedung des Haushalts für 2024 warnte die Kampagne in einer Protestaktion vor dem Bundestag vor enormen Kosten und forderte die Abgeordneten des Bundestages zu einem Stopp des risikobelasteten Projekts auf.

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Tagesspiegel Background, 31. Januar 2024

Ein Deal mit Rosatom ist eine Bankrotterklärung

31.01.2024 Die geplante Ausweitung der Brennelemente-Produktion im emsländischen Lingen sei gefährlich, meint Angelika Claußen (IPPNW). Der zugrundeliegende Nukleardeal zwischen Framatome und der russischen Atomenergiebehörde Rosatom sei zudem ein politischer Fehler und eine Einladung an die russische Regierung, sich noch tiefer im europäischen Atomgeschäft zu verwurzeln.

IPPNW-Pressemitteilung vom 26. Januar 2024

Waffenlieferungen an Israel und palästinensische Gruppen stoppen

IGH erklärt die Klage Südafrikas gegen Israel für grundsätzlich zulässig

26.01.2024 Die IPPNW begrüßt die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag. Die Richter*innen haben die israelische Regierung mit großer Mehrheit aufgefordert, alle in ihrer Macht stehenden Maßnahmen zu ergreifen, um Handlungen zu verhindern, die als Völkermord angesehen werden könnten. Zugleich müsse Israel sicherstellen, dass sich die humanitäre Lage im Gazastreifen verbessert.

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Bündnis-Pressemitteilung vom 24. Januar 2024

Urenco erweitert Urananreicherung in Deutschland und dem Vereinigten Königreich

Bündnis warnt vor Plänen des Unternehmens

24.01.2024 Ein Bündnis aus Anti-Atom-Gruppen warnt vor den Plänen des Urananreicherers Urenco. Das NRW-Wirtschaftsministerium hat bekannt gegeben, dass Urenco in seiner Anreicherungsanlage Gronau ein Lager mit kontaminierten Uran-Zentrifugen bauen will. Währenddessen kündigte die britische Regierung an, dass Urenco für seine Anlage in Liverpool einen deutlich höheren Urananreicherungsgrad als bisher anstrebt. Dies lässt an der zivilen Natur des Unternehmens zweifeln.

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Online-Veranstaltungsreihe zu Friedensthemen 2024

ippnw blog

UN-Zukunftsgipfel 2024: Die Rolle der Zivilgesellschaft für Frieden, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit

Die Zivilgesellschaft hat die Macht, die Welt zu gestalten. Das betrifft vor allem die bedrohliche nukleare Wiederaufrüstung. Gedanken zum UN-Zukunftsgipfel 2024. Im September 2024 findet am Sitz der Vereinten Nationen in New York der “Zukunftsgipfel 2024” statt. Mit der Vorbereitung

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