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Aktuelles

Gastbeitrag von Alex Rosen auf Huffingtonpost.de

Mr. Trump - jetzt liegt es an Ihnen

Annäherung statt Konfrontation

Donald Trump, Foto: Michael Vadon  August 19, 2015.jpg, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42609338 (bearbeitet)20.01.2017 

Seit zwei Wochen werden im Rahmen der Operation „Atlantic Resolve" über Bremerhaven Truppen und Militärfahrzeuge der USA nach Osteuropa verlagert. Insgesamt sollen mehr als 5.000 US-amerikanische SoldatInnen, 400 Panzer und 60 Hubschrauber im Baltikum, Polen, Rumänien und Bulgarien entang der russischen Grenze stationiert werden. Die 2014 beschlossene Operation ist eine gefährliche Verschärfung des fortschreitenden Konflikts zwischen NATO und Russland und eine konkrete Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität in Europa, wo eigentlich vertrauensbildende Maßnahmen, Verhandlungen und konrete Abrüstungsschritte notwendig wären.

IPPNW-Pressemitteilung vom 19.01.2017

IPPNW fordert Verbleib von „Freigabe“-Material an Atomkraftwerksstandorten

AKW-Rückbau

AKW Rheinsberg: Die Gebäude sollen nach nach Medienangaben bis 2028 abgerissen werden. Foto: wikipedia.org/wiki/Benutzer: Miebner/CC BY3.019.01.2017 

Die Ärzteorganisation IPPNW fordert Bundes- und Landesregierungen auf, ihrer gesetzlichen Pflicht zum Schutz der Bevölkerung vor unnötiger und vermeidbarer Strahlenbelastung nachzukommen. Der gering radioaktive Abrissmüll aus dem Rückbau der deutschen Atomkraftwerke stellt eine nicht zu vernachlässigende Gefährdung der öffentlichen Gesundheit dar. Eine Freigabe und ein Recyceln von mehreren Millionen Tonnen gering radioaktiven Abrissmülls zu Alltagsgegenständen wie Heizkörpern, Zahnspangen oder Bratpfannen muss verhindert werden.

Pressemitteilung vom 18. Januar 2017

AtomkraftgegnerInnen fordern Exportstopp von Brennelementen und angereichertem Uran

Brennelement-Exporte und Urananreicherung heute im Bundestag

Ostermarsch Gronau 2016, Foto: aaa-west18.01.2017 

Nach einem Arbeitstreffen in Münster fordern belgische und deutsche Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände gemeinsam von der Bundesregierung einen sofortigen Stopp von Brennelementexporten aus dem emsländischen Lingen, u. a. für die belgischen Atomkraftwerke Doel 1, 2 und 3, sowie einen sofortigen Stopp des Exports von angereichertem Uran aus dem westfälischen Gronau an den belgischen AKW-Betreiber Electrabel.

Gastbeitrag von Xanthe Hall auf Huffingtonpost.de

Stärke zeigen heißt Abrüstung fordern

US-Atomtest Bravo am 28. Februar 1954 etwa einen Kilometer vor der Insel Namu im Bikini-Atoll, Foto: IPPNW-Archiv16.01.2017 

Die Gewalt über tausende einsatzbereite Atomwaffen wird Barack Obama demnächst an Donald Trump übergeben, den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Das lässt in diesen Tagen niemand kalt, bis hin zu Cartoons, die Trumps Finger über zwei Knöpfen zeigen: einen zum Twittern und einen für den Start der Atomraketen. Trumps Aussagen in der Wahlkampagne und danach beunruhigen viele. Dennoch ist bei weitem nicht sicher, was er und seine Administration in punkto Atomwaffenpolitik vorhaben. Sie widersprechen sich nämlich.

Blogbeitrag von Dr. Angelika Claußen

Unter Anklage

Menschenrechtsverteidiger in der Türkei

Vor Gericht: Sebnem Korur Financi, Erol Önderuglu, Ahmet Nesin und Inan Kizilkaya – Istanbul, 11. Januar 2017. Foto: TIHV/Twitter12.01.2017 

„Zahlreiche Menschenrechtsorganisationen in der Türkei sind in Gefahr – wir Menschenrechtsverteidiger müssen jeden Tag mit neuen Angriffen der Erdogan-Regierung rechnen. Aber wir werden nicht aufgeben. Für uns sind Menschenrechte wie die Luft zum Leben“, rief Prof. Sebnem Korur Fincanci, Vorsitzende der türkischen Menschenrechtsstiftung und Trägerin des Medical Peace Work Award, den Mitgliedern der internationalen Delegation zu, die zur Prozessbeobachtung gekommen waren. Die Pathologieprofessorin, die bei zahlreichen Opfern von schweren Menschenrechtsverletzungen, national wie international, Folterspuren nachgewiesen hat, zeichnet sich durch ihre wissenschaftliche Expertise, ihren Mut und ihre Beharrlichkeit aus.

IPPNW-Pressemitteilung vom 10.01.2017

Keine Abschiebung nach Afghanistan

IPPNW unterstützt landesweite Mahnwachen gegen Abschiebung in Mecklenburg-Vorpommern

Demonstration gegen Abschiebungen nach Afghanistan am Frankfurter Flughafen, Foto: IPPNW10.01.2017 

Die Friedensorganisation IPPNW unterstützt die landesweiten Mahnwachen gegen Abschiebungen nach Afghanistan am 14. Januar 2017 in Mecklenburg-Vorpommern. Einen Monat nach dem ersten Abschiebeflug nach Kabul fordern AktivistInnen in mindestens 13 Städten einen Abschiebestopp nach Afghanistan. Allein in Mecklenburg-Vorpommern sind 70 AfghanInnen von der Abschiebung bedroht. Bundesländer wie Schleswig-Holstein, Thüringen und Niedersachsen haben sich gegen die Abschiebungen gestellt. 

Studierenden-Austauschprogramm

Aktion

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Unter Anklage: Menschenrechtsverteidiger in der Türkei

„Zahlreiche Menschenrechtsorganisationen in der Türkei sind in Gefahr – wir Menschenrechtsverteidiger müssen jeden Tag mit neuen Angriffen der Erdogan-Regierung rechnen. Aber wir werden nicht aufgeben. Für uns sind Menschenrechte wie die Luft zum Leben“, rief Prof. Sebnem Korur Fincanci, Vorsitzende

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