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Aktuelles

Stellungnahme von PSR, IPPNW, and PHR

Aufruf zur Beendigung des Krieges im Iran

07.04.2026 Der Krieg zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran eskaliert seit mehr als einem Monat, wobei sich die Auswirkungen auf die gesamte Region und darüber hinaus ausweiten. Die US-amerikanische IPPNW-Sektion „Physicians for Social Responsibility“ (PSR), „Physicians for Human Rights“ und die internationale IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War) erneuern ihren Aufruf zu einer sofortigen Beendigung aller Kampfhandlungen und einer Rückkehr zu Verhandlungen zum Wohle der Gesundheit und Sicherheit unseres Planeten.  

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25. März 2026

IPPNW kritisiert Angriffe auf Atomanlagen und warnt vor Ökozid

Eskalation im Irankrieg

25.03.2026 Die deutsche IPPNW-Sektion kritisiert in aller Schärfe Militärangriffe auf atomare Anlagen, Gesundheitseinrichtungen und zivile Energieinfrastruktur wie Ölraffinerien und Gasfelder und Drohungen mit solchen Angriffen. Die Organisation warnt vor einem Ökozid. Gestern ist nach iranischen Angaben bei US-Angriffen erneut das Gelände des Atomkraftwerks Buschehr getroffen worden. Vergangene Woche war das einzige Atomkraftwerk des Iran schon einmal von einem Geschoss getroffen worden.

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Dokumentation IPPNW-Tagung 2026

15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl

Atomgefahren und Gesundheitsrisiken: damals – heute – morgen

Am 7. März 2026 hörten und diskutierten rund 80 Teilnehmer*innen im Bürgerzentrum Stuttgart-West die Stimmen und Eindrücke aus den von den Reaktorkatastrophen betroffenen Regionen sowie von internationalen Expert*innen und Engagierten. Die Tagung widmete sich den bis heute anhaltenden, teils verheerenden Folgen der beiden größten Atomunfälle der Geschichte, wobei der Schwerpunkt auf den gesundheitlichen Folgen lag. Zudem warf sie einen kritischen Blick auf Gegenwarts- und Zukunftsthemen der Atomenergie: von der Situation des havarierten AKW Tschernobyl im Kontext des Krieges gegen die Ukraine und aktuellen GAU-Gefahren bis zum Rohstoff des Atomzeitalters, Uran, und den zivil-militärischen Querverbindungen.

18. Februar 2026, Berlin

Free Dr. Hussam Abu Safiya and all arrested Health Workers!

Übergabe von 14.000 Unterschriften

18.02.2026 Am 18. Februar 2026 übergaben Katja Müller-Fahlbusch (Amnesty International), Dr. Khaled Hamad (Palästinensische Gemeinde Deutschland), Basem Said und Dr. Uwe Trieschmann (IPPNW) 14.000 Unterschriften für die Freilassung von Dr. Hussam Abu Safiya an das Auswärtige Amt. Der Kinderarzt Dr. Hussam Abu Safiya wurde im Dezember 2024 in Gaza verhaftet, als das israelische Militär das Kamal-Adwan-Krankenhaus stürmte. Abu Safiya ist Leiter des Krankenhauses und eine der bekanntesten Stimmen des zerstörten Gesundheitssektors im besetzten Gazastreifen. 

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29.12.2025 Die Festlegung der NATO, künftig fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes fürs Militär auszugeben, ist willkürlich und unverantwortlich. Für Deutschland würde sie (auf Grundlage des derzeitigen Haushalts) bedeuten, dass künftig die Hälfte aller Bundesmittel ins Militär fließen müssten. Jedes Jahr! Über 10.000 Unterstützer*innen kritisieren diese enorme Aufrüstung der Bundeswehr und sagen: „Nicht mit mir!” Der Abrüstungsappell „Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!“ hat nach seinem Start am 2. Oktober bereits zu Weihnachten mehr als 10.000 Unterstützer*innen erreicht. Initiiert wurde der Appell von DFG-VK, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung Leben und pax christi. 

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Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens

Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen

11.09.2025 Die Gesundheitsorganisation IPPNW hat am 15. September 2025 eine Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens gestartet. Wichtiger Bestandteil ist eine Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen, zu der sich Beschäftigte aus Gesundheitsberufen öffentlich bekennen können: „Die Prävention von Kriegen, ob konventionell oder nuklear, ist die beste Medizin. Ich halte alle Maßnahmen und Vorkehrungen für gefährlich, die auf das Verhalten im Kriegsfall vorbereiten sollen. Nur kriegspräventive Maßnahmen kann ich vertreten. 

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In Mardin treffen wir uns mit verschiedenen Organisationen, die sich in der Plattform für Frieden und Demokratie zusammengeschlossen haben, in den Räumen von TMMOB, der Architektenkammer. Frauenrat der Angestellten im Gesundheitswesen Eine Frauenplattform, die gegen Femizide, sexuelle Gewalt, Vergewaltigung und

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