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Aktuelle Pressemitteilungen

Bündnispressemitteilung vom 7. November 2025

Banneraktion Nein zur Wehrpflicht

07.11.2025 Friedensorganisationen protestieren gegen das von der Bundesregierung geplante „Wehrdienst-Modernisierungsgesetz“. Der Protest findet in Sichtweite der öffentlichen Anhörung des Verteidigungsausschuss des Bundestags zu dem Gesetz statt. Laut dem bereits vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf sollen nicht nur alle jungen Menschen Werbebriefe von der Armee erhalten (und junge Männer gezwungen werden, einen Fragebogen auszufüllen), auch eine neue Wehrerfassung, Wehrüberwachung und die Zwangsmusterung junger Menschen sind geplant.
Friedensorganisationen fordern die Bundesregierung auf, die Wehrdienstpläne zu stoppen. Weitere Aufrüstung wird nicht zu mehr Sicherheit führen, sondern nur in eine teure und gefährliche Aufrüstungsspirale münden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 30.10.2025

Rüstungskontrolle statt nuklearer Macho-Rhetorik

IPPNW verurteilt Ankündigung neuer US-Atomwaffentests

30.10.2025 Die Friedensorganisation IPPNW (Internationale Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkriegs) verurteilt die Ankündigung von Atomwaffentests durch US-Präsident Trump. “Die Vernichtungsdrohung durch die Atomwaffenarsenale verbietet eine nukleare Macho-Rhetorik. Der gesunde Menschenverstand verlangt nicht weitere Eskalation, sondern den Wiedereinstieg in Rüstungskontroll- und Abrüstungsverhandlungen, um die Menschheitsbedrohung durch Atombomben zu begrenzen, erklärt Dr. Lars Pohlmeier, Vorsitzender der deutschen IPPNW. “Das inzwischen seit Jahrzehnten bestehende Atomtestmoratorium aller großen Atomwaffenstaaten ist eine zivilisatorische Errungenschaft, die unbedingt verteidigt werden muss.“

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Bündnis-Pressemitteilung vom 28. Oktober 2025

Kampagne kritisiert geheime Pläne der Bundesregierung

„Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern birgt enormes Eskalationspotenzial!“

28.10.2025 Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ reagiert mit scharfer Kritik auf die Nachricht, dass die Bundesregierung US-Marschflugkörper größerer Reichweite kaufen will.

Wie die US-Zeitung Politico berichtet, sieht ein internes Dokument der Bundesregierung Anschaffungen für die Bundeswehr im Wert von enormen 377 Milliarden Euro vor. Diese sollen über die kommenden Jahre umgesetzt werden. Ein Posten dieser Liste: 400 Marschflugkörper des Typs Tomahawk Block Vb sowie drei Typhon-Startsysteme. Ihr Kauf in den USA soll rund 1,37 Milliarden Euro kosten.

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