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Aktuelle Pressemitteilungen

Großkundgebung am 2. Oktober 2026 in Berlin

Unzwingbar: Kein Bock auf Krieg und Wehrpflicht!

20.08.2026 Zu einer Großkundgebung gegen eine drohende Wehrpflicht, für Frieden und Abrüstung rufen die Friedensorganisationen DFG-VK, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative und Ohne Rüstung Leben gemeinsam mit Attac, Naturfreunden und der DGB-Jugend sowie Aktiven der Schulstreiks auf. Unterstützt wird das Event des Weiteren von zahlreichen weiteren Verbänden wie z.B. Connection e.V., Greenpeace und pax christi. Bei der Veranstaltung am 2. Oktober 2026 von 16 bis 20 Uhr in Berlin vor dem Brandenburger Tor sind neben Redebeiträgen aus der Schulstreikbewegung, von Kriegsdienstverweigern und Zivilgesellschaft Auftritte der Künstler*innen Disarstar, Guterzogene Asis sowie Fruchtiger Beigeschmack geplant. Die Redner*innen und weitere bekannte Künstler*innen werden fortlaufend bekanntgegeben.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 04. August 2026

Nobelpreisträger fordern Abrüstung von Atomwaffen und warnen vor KI

Jahrestage von Hiroshima und Nagasaki

04.08.2026 Anlässlich der Jahrestage des Abwurfs der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki durch die USA am 6. und 9. August 1945 fordert die medizinische Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, als Beobachterin an der nächsten Staatenkonferenz des Atomwaffenverbotsvertrages Ende des Jahres in New York teilzunehmen und einen Beitritt zu diesem Abkommen vorzubereiten. Mit dem Königreich Tonga im Südpazifik haben seit Anfang Juli 2026 100 Staaten das Abkommen unterzeichnet. 

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Bündnis-Pressemitteilung vom 29. Juli 2026

Keine Militarisierung der Urananreicherung

Demo zur Urananreicherungsanlage Gronau

29.07.2026 Wenige Tage vor dem Jahrestag der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki rufen mehrere Anti-Atomkraft-Organisationen für Sonntag, 2. August, zu einer Demonstration in Gronau an der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage auf. Start ist um 12 Uhr mit einer Fahrraddemo vom Bahnhof in Gronau. Um 13 Uhr beginnt dann eine Kundgebung vor der Urananreicherungsanlage an der Röntgenstraße. Anlass der Demonstration ist die offensichtliche Zustimmung der Bundesregierung zu Plänen der britischen Regierung, den deutsch-britisch-niederländischen Urananreicherer Urenco an militärischen Atomprojekten zu beteiligen.

 

 

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