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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 19. Juni 2026

Historischer Auftrag zur Verständigung und Versöhnung

85 Jahre Überfall auf die Sowjetunion

19.06.2026 85 Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 erinnert die deutsche IPPNW-Sektion an die Millionen Opfer des nationalsozialistischen Vernichtungskrieges und an die besondere historische Verantwortung von Gesellschaft und Politik in Deutschland. Das Gewaltverbot der UN-Charta, das die internationale Gemeinschaft als Reaktion auf die Schrecken des Zweiten Weltkrieges beschloss, erklärt Frieden zu einer international verbindlichen Norm. Dem Frieden zu dienen, ist Staatsziel der Bundesrepublik, das mit der Präambel und dem Artikel 1, Abs. 2 und weiteren Regelungen im Grundgesetz formuliert wird. Die IPPNW fordert die Bundesregierung auf, deutlich mehr diplomatische Anstrengungen zur Beendigung des Ukrainekrieges zu unternehmen, die den Aufbau einer neuen europäischen Friedensordnung zum Ziel erklären. 

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IPPNW-Pressemitteilung vom 08. Juni 2026

Gesundheitsorganisation IPPNW drängt auf Einhaltung der Waffenruhe und Ende des Krieges

Gegenseitige Angriffe Israel und Iran

08.06.2026 Anlässlich des Wiederaufflammens des Krieges im Nahen Osten (Westasien) fordert die deutsche IPPNW-Sektion die Bundesregierung auf, gegenüber den USA, Israel und dem Iran auf die Einhaltung der Waffenruhe und ein Ende des Krieges zu drängen und keine weiteren Waffen mehr in den Nahen Osten zu liefern. Der Krieg gegen den Iran und die Bombardierung des Libanon seit dem 28. Februar 2026 hat bis zur vereinbarten Waffenruhe laut Angaben der WHO, des libanesischen Gesundheitsministeriums und der Organisation für Menschenrechte Hengaw knapp 10.000 Menschen im Iran, Israel und dem Libanon das Leben gekostet und zieht die ganze Welt über den Ölpreisanstieg in die Krise.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 27. Mai 2026

Friedensnobelpreisträgerorganisation fordert Ende der diplomatischen Blockade

Krieg gegen die Ukraine

27.05.2026 Die Friedensorganisation IPPNW fordert von der Bundesregierung ein Ende der diplomatischen Blockade und die Ernennung eines Sondergesandten für die Ukraine und Russland. Erst kürzlich hat die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel von Europa mehr diplomatische Anstrengungen zur Unterstützung der Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland gefordert. Sie halte es für nicht ausreichend, wenn nur US-Präsident Trump den Kontakt zu Russland halte und bedauere es, dass Europa sein diplomatisches Potential nicht ausreichend einsetze.

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Marek Voigt
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Tel. 030 / 698074 - 15
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Regine Ratke
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