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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 12. Mai 2025

IPPNW-Jahrestreffen: „Friedensfähig statt kriegstüchtig“

Grundsätzliches Umsteuern von der Kriegsvorbereitung hin zu einer Friedensorientierung gefordert

12.05.2025 Die medizinische Friedensorganisation IPPNW hat auf ihrem Jahrestreffen mit etwa 150 Teilnehmer*innen ein grundsätzliches Umsteuern von der Kriegsvorbereitung hin zu einer Friedensorientierung gefordert. „Wir sehen mit großer Sorge, dass sich in dieser Zeit der Unsicherheit und Bedrohung die Debatte auf Aufrüstung, NATO-Politik und atomare Abschreckung verengt. Dagegen fordern wir gerade jetzt die Regierungen in der EU auf, Europa als Friedensprojekt zu begreifen und sich die umfassenden Friedens- und Sicherheitskonzepte zu eigen zu machen, in denen zivile Sicherheitsmechanismen und deren Durchsetzung immer Vorrang haben“, heißt es in dem am Wochenende verabschiedeten Leitantrag.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 30. April 2025

Faschismus, Rechtsextremismus und Militarismus sind untrennbar verbunden

Tag der Befreiung

07.05.2025 Die Friedensnobelpreisorganisation IPPNW gedenkt anlässlich des 80. Jahrestags des Endes des Zweiten Weltkrieges der Millionen Opfer des Nationalsozialismus. Für die Friedensorganisation sind das Engagement gegen Faschismus, Rechtsextremismus und gegen Krieg (Schwur von Buchenwald: „Nie wieder Faschismus, Nie wieder Krieg“) untrennbar miteinander verbunden. Die IPPNW kritisiert die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft und fordert eine Rückkehr zu Dialog, Verhandlungen, Abrüstung und internationalen Sicherheits- und Rechtsstrukturen.

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Protestaktion für ein weltweites Atomwaffenverbot

Gemeinsam gegen den atomaren Wahnsinn!

06.05.2025 Die Initiative "Berliner Mahnwache für das Verbot der Atomwaffen - weltweit!" und die Friedensorganisation IPPNW laden am 9. Mai 2025 von 16.30 bis 17.30 Uhr am Brandenburger Tor zu einer Protestaktion ein. Mit einem Flashmob machen Friedensaktivist*innen auf die Gefahren von Atomwaffen aufmerksam. Die Bundeswehr trainiert regelmäßig für den Abwurf von in Büchel in Rheinland-Pfalz stationierten US-amerikanischen Atombomben. Büchel wäre eines der ersten Ziele in einem Atomkrieg. Die Protestierenden fordern stattdessen einen Beitritt der Bundesrepublik zum Atomwaffenverbotsvertrag.

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