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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 23. Februar 2026

4. Jahrestag Ukrainekrieg

Bundesregierung soll Friedensverhandlungen konstruktiv begleiten

23.02.2026 Anlässlich des 4. Jahrestages des Ukrainekrieges fordert die IPPNW von Bundesregierung und EU  einen Strategiewechsel in ihrer Ukrainepolitik. Sie sollten die derzeit stattfindenden Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine unter der Leitung der USA durch eigene diplomatische Vorschläge konstruktiv begleiten. 
Unter dem Titel „Stoppt das Töten – Stimmen aus der Ukraine und Russland“ lud das Aktionsbündnis „Stoppt das Töten“ zu einer vielbeachteten Online-Veranstaltung mit über 200 Teilnehmenden ein. Aktivistinnen, Wissenschaftlerinnen und Vertreterinnen der Friedensbewegung aus der Ukraine, Russland und Deutschland kamen zusammen, um über die humanitären Folgen des Krieges, die Situation von Kriegsdienstverweige*rinnen und Perspektiven für eine Beendigung der Gewalt zu sprechen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 18. Februar 2026

Merz muss Spekulationen über Atomwaffen beenden

18.02.2026 Zur Debatte um deutsche und europäische Atombomben, die Bundeskanzler Merz mit einem Podcastbeitrag weiter vorantreibt, erklärt Dr. Lars Pohlmeier, Ko-Vorsitzender der Friedensorganisation IPPNW: "Knapp zwei Wochen, nachdem der letzte bilaterale Atomwaffenvertrag zwischen den USA und Russland ausgelaufen ist, schwächt der deutsche Bundeskanzler mit seinen Äußerungen die Norm der Nichtverbreitung weiter. Die Gefahr solcher Gedankenspiele zeigt sich darin, dass zum Beispiel Polen und die Türkei schon Überlegungen zu eigenen Atomwaffen anstellen. Wenn das schlechte Beispiel Deutschlands Schule macht, dann könnten zahlreiche weitere Staaten über eigene Nuklearwaffenprogramme nachdenken. Die Gefahr eines Atomkrieges würde steigen. Um das zu verhindern, muss der Bundeskanzler jetzt Spekulationen über eine Aufweichung des Atomwaffenverbots klar und deutlich beenden."

Bündnispressemitteilung vom 13.02.2026

Umdenken bei Mittelstreckenwaffen gefordert— Proteste für Mai angekündigt!

Pressemitteilung der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“

13.02.2026 Die von 55 zivilgesellschaftlichen Organisationen getragene Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ fordert anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius, sich gegen die Stationierung neuer landgestützter US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland zu positionieren. Zudem sollte die Bundesregierung von den Beschaffungsplänen US-amerikanischer Typhon-Startsysteme und Tomahawk-Marschflugkörpern sowie einer europäischen Entwicklung landgestützter Mittelstreckenwaffen absehen und sich stattdessen für neue Rüstungskontroll- und Abrüstungsinitiativen stark machen.

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Marek Voigt
Marek Voigt
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