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Aktuelle Pressemitteilungen

29.12.2025 Die Festlegung der NATO, künftig fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes fürs Militär auszugeben, ist willkürlich und unverantwortlich. Für Deutschland würde sie (auf Grundlage des derzeitigen Haushalts) bedeuten, dass künftig die Hälfte aller Bundesmittel ins Militär fließen müssten. Jedes Jahr! Über 10.000 Unterstützer*innen kritisieren diese enorme Aufrüstung der Bundeswehr und sagen: „Nicht mit mir!” Der Abrüstungsappell „Immer mehr Milliarden fürs Militär? Nicht mit mir!“ hat nach seinem Start am 2. Oktober bereits zu Weihnachten mehr als 10.000 Unterstützer*innen erreicht. Initiiert wurde der Appell von DFG-VK, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative, Ohne Rüstung Leben und pax christi. 

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IPPNW-Pressemitteilung vom 03.12.2025

Fotoaktion und Kundgebung: Nein zum neuen Kriegsdienst

Kriegstüchtigkeit bringt keine Sicherheit!

03.12.2025 Am 5. Dezember soll das neue Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) im Bundestag abgestimmt werde. Laut dem Gesetzentwurf sollen nicht nur alle jungen Menschen zur Wehrerfassung einen Fragebogen von der Armee erhalten (und junge Männer gezwungen werden, diesen auszufüllen), auch eine neue Wehrüberwachung und die Zwangsmusterung junger Menschen (ab 2027) sind geplant. Das nehmen wir nicht hin! Wir fordern die Bundesregierung auf, die Wehrdienstpläne zu stoppen! Weitere Aufrüstung wird nicht zu mehr Sicherheit führen, sondern nur in einer teuren und gefährlichen Aufrüstungsspirale münden.

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22.11.2025 Anlässlich des bevorstehenden Abschlusses des Weltklimagipfels warnt die Friedensorganisation IPPNW erneut vor einer eklatanten Lücke in den internationalen Klimaverhandlungen: Die Rolle von Militär und bewaffneten Konflikten als Treiber der Klimakrise blieb auch in diesem Jahr nahezu vollständig ausgeblendet. Während Staats- und Regierungschefs in Belém um Formulierungen zu Ausstiegsplänen aus fossilen Energieträgern, ambitioniertere NDCs und Finanzierungszusagen ringen, bleibt ein zentraler Bereich der globalen Emissionen weiterhin unberücksichtigt. Militärische Aktivitäten verursachen weltweit schätzungsweise 5,5 % der Treibhausgasemissionen – und doch sind Staaten bis heute nicht verpflichtet, ihre militärbedingten Emissionen im Rahmen der UNFCCC offenzulegen. 

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Marek Voigt
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Tel. 030 / 698074 - 15
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Regine Ratke
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