Atomwaffen

Jeglicher Einsatz von Atomwaffen verursacht katastrophales menschliches Leid. Ein Atomkrieg würde das Ende unserer Zivilisation und eine Katastrophe für die Ökosysteme des Planeten bedeuten. Schon ein regional begrenzter Atomkrieg hätte so weitreichende Konsequenzen für das Klima und unsere Landwirtschaft, dass das Leben und die Gesundheit von Milliarden von Menschen bedroht wären.

Das Ziel der IPPNW ist es, einen Atomkrieg durch unsere Arbeit zu verhindern. Mit diesem Ziel klären wir über die medizinischen Folgen von Uranbergbau, Herstellung, Testung und Einsatz von Atomwaffen auf und setzen uns für konkrete Abrüstung und ein vollständiges Verbot von Atomwaffen ein.

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Artikel zum Thema Atomwaffen

Brief der Internationalen IPPNW an Annalena Bearbock

Für eine Debatte um den Atomwaffenverbotsvertrag in Deutschland

Co-Präsident*innen der IPPNW richten sich an deutsche Außenministerin

25.01.2022 In den Koalitionsverhandlungen wurde beschlossen, dass Deutschland als Beobachter an der Staatenkonferenz zum Atomwaffenverbotsvertrag teilnimmt. In ihrem Brief an die Außenministerin Annalena Baerbock dankten die Co-Präsident*innen der internationalen IPPNW der Partei Bündnis 90/Die Grünen für ihr Engagement. Gleichzeitig lobten sie das Wahlversprechen eine breite, öffentliche Debatte über die veraltete Praxis der nuklearen Abschreckung führen zu wollen. Sie forderten Baerbock dazu auf ihre Position zu nutzen, um die Debatte voran zu bringen und bevorstehende Entscheidungen Deutschlands über die Anschaffung neuer Atombomber im Rahmen der nuklearen Teilhabe zu verhindern.

IPPNW und ICAN Deutschland Pressemitteilung vom 21. Januar 2021

Friedensnobelpreisträger fordern Ende der nuklearen Teilhabe

Ein Jahr Atomwaffenverbotsvertrag: höchste Zeit für die Bundesregierung zu handeln.

21.01.2022 Am 22. Januar ist der UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen ein Jahr in Kraft. Aus diesem Anlass setzen Mitglieder der Friedensnobelpreisträgerorganisationen IPPNW und ICAN mit verschiedenen Aktionen in ganz Deutschland ein Zeichen gegen Atomwaffen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Spannung zwischen Russland und der NATO ist die Forderung nach einem Verbot von Atomwaffen in Deutschland hochaktuell.

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IPPNW-Pressestatements vom 20. Januar 2022

Das nukleare Säbelrasseln ist unüberhörbar

Statements zur Doomsday Clock von Xanthe Hall und Dr. med. Lars Pohlmeier

20.01.2022 Die Doomsday Clock bleibt auf 100 Sekunden vor Zwölf stehen. Der Vorstand der renommierten Zeitung “Bulletin of Atomic Scientists” sieht keine Veränderungen gegenüber dem letzten Jahr. Diese Entscheidung ist fragwürdig.

Zu den Hintergründen, Atomwaffenexpertin der IPPNW Xanthe Hall und der IPPNW Co-Vositzende Dr. med. Lars Pohlmeier.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 4. Januar 2022

Ärzteorganisation fordert einen Stopp der Aufrüstung von Atomwaffensystemen

Erklärung der fünf Atommächte

04.01.2022 Die Friedensnobelpreisorganisation IPPNW begrüßt die Erklärung der fünf Atomwaffenmächte, die die atomare Bedrohung als existenziell für die Zukunft der Weltgemeinschaft anerkennt. Atomkriege könnten nicht gewonnen werden und dürften daher nicht geführt werden. „Leider aber setzen die Atommächte derzeit unisono auf qualitative Aufrüstung aller Atomwaffensysteme zu Land, zu Wasser und in der Luft. Allein die weitere Verbreitung der Atomwaffen zu verhindern, löst die globalen Probleme aber nicht,“ so der IPPNW-Vorsitzende Dr. Lars Pohlmeier. Auch die sogenannte „Modernisierung“ der Atomwaffensysteme müsse gestoppt werden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 23.12.2021

Diplomatie statt Eskalation

Plädoyer für einen Neuanfang im Verhältnis USA, Russland und NATO

23.12.2021 Die Friedensnobelpreisorganisation IPPNW begrüßt die vom russischen Außenministerium vorgelegten Vertragsentwürfe für gegenseitige Sicherheitsgarantien zwischen Russland und der NATO sowie zwischen Russland und den USA als ersten Schritt zu einer Deeskalation. Die Ärzteorganisation appelliert an die Bundesregierung, sich im Rahmen der NATO dafür einzusetzen, ein Sicherheitsabkommen mit Russland zu verhandeln mit dem Ziel einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur.

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Aktion
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Atomwaffen A-Z
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Kommentar & Meinung
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Themen & Projekte
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Aktionstag: Atomwaffenverbot

Am Samstag, 22. Januar 2022 gibt es bundesweit Aktionen für das Atomwaffenverbot, das seit einem Jahr in Kraft ist. Machen Sie mit!

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IPPNW-Forum 166
IPPNW-Forum: Grund zur Freude. Das Atomwaffenverbot ist in Kraft! Ausgabe 166/Juni 2021 | auf isssuu.com lesen

Petition



Petition an die Bundesregierung: Unterzeichnen Sie das Atomwaffenverbot!

Online unterschreiben!  |  Petition als PDF herunterladen

Materialien

Faltblatt: 75 Jahre Hiroshima und Nagasaki
Vierseitiges Faltblatt zu den humanitären Folgen von Atomwaffen | Download (PDF) | Im IPPNW-Shop bestellen


Atomenergie - der Treibstoff für die Bombe
pdf-Datei herunterladen
im IPPNW-Shop bestellen

Alex Rosen über Atomwaffen

Interview mit Dr. Alex Rosen - Weltnetz.TV

"Atomwaffen verbieten!," Video von Weltnetz.TV (Youtube)
Teil 1 | Teil 2

Ansprechpartnerinnen


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0177 / 475 71 94
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