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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 26. Juni 2025

Aktion vor dem SPD-Parteitag

Danke für das Friedensmanifest - Wir unterstützen die Ablehnung der Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland

26.06.2025 Aktivist*innen der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ bedanken sich am Rande des SPD-Parteitages mit einem Banner bei den Unterzeichner*innen des Friedensmanifests aus der SPD. Die Kampagne unterstützt insbesondere die Forderung nach einer Rücknahme der angekündigten Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen ab 2026. „Danke für das Friedensmanifest aus der SPD! Wir unterstützen die Ablehnung der Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland", heißt es auf dem Banner der Aktivist*innen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25. Juni 2025

Einladung zur Landespressekonferenz Baden-Württemberg

Neue Studie über Gefährdung Deutschlands durch Unfälle in Schweizer Atomkraftwerken

25.06.2025 Ein schwerer Unfall in den grenznahen Schweizer AKWs würde mit großer Wahrscheinlichkeit auch Deutschland massiv betreffen. Dies gilt nicht nur für den Süden Deutschlands. Die Schweizer Atomkraftwerke Beznau, Gösgen und Leibstadt gehören zu den ältesten der Welt. Alle vier Reaktoren stehen nahe oder direkt an der deutschen Grenze. Keine der Anlagen entspricht dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik. Dennoch sind die potenziellen Auswirkungen eines solchen Super-GAU in der Öffentlichkeit kaum bekannt.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 23. Juni 2025

Bombardierung des Iran bringt die Welt einem Atomkrieg näher

Militärangriff auf den Iran

23.06.2025 Die Friedensnobelpreisträgerorganisation IPPNW verurteilt die Militärschläge der USA und Israels gegen den Iran aufs Schärfste und fordert einen sofortigen Waffenstillstand, um eine weitere Eskalation und den Verlust von Menschenleben zu verhindern. Die Bundesregierung müsse die Militärschläge verurteilen und sich weiter für eine diplomatische Lösung einsetzen. Die Bombardierungen durch beide Staaten sind völkerrechtswidrig, bedrohen die Zivilbevölkerung und destabilisieren die gesamte Region. Sie stehen den Bemühungen der EU entgegen, den gewaltsamen Konflikt durch Verhandlungen zu deeskalieren.

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Marek Voigt
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Tel. 030 / 698074 - 15
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Regine Ratke
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Redaktion IPPNWforum, Social Media
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