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Artikel zum Thema Atomwaffen

ICAN-Pressemitteilung

Steinmeier muss Chance für Atomwaffenverbot ergreifen

Atomwaffensperrvertrag in New York:

Skulptur vor den UN. Foto: Ernst Rüge27.04.2015 

Anlässlich der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags vom 27. April - 22. Mai 2015 in New York fordert ICAN Außenminister Steinmeier auf, die historische Chance für ein Verbot nicht verstreichen zu lassen. Im Verlauf der letzten beiden Jahre sind die humanitären Folgen eines Atomwaffeneinsatzes ins Zentrum der Diskussion um nukleare Abrüstung gerückt. Angeführt von Österreich haben sich gegenwärtig 76 Staaten dazu bereit erklärt, an Verhandlungen über ein völkerrechtliches Verbot teilzunehmen.

Pressemitteilung vom 23.4.2015

Bundesregierung soll sich stärker für die atomare Abrüstung einsetzen

Bundestagsdebatte / Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags in New York

Postkartenaktion „Last Exit New York“, Die Bundesregierung muss endlich handeln.23.04.2015 

Die Kampagne atomwaffenfrei.jetzt, die von 50 Organisationen und Gruppen getragen wird, ruft die Bundesregierung auf, anlässlich des Beginns der vierwöchigen Konferenz in New York zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags am kommenden Montag mutiger für die atomare Abrüstung einzutreten. Der Antrag der großen Koalition, der am Freitag debattiert wird, enthält keine konkreten Forderungen für Abrüstungsschritte, die die Bundesregierung unternehmen kann, sondern beschränkt sich auf vage Formulierungen und Wunschäußerungen. Der Schwerpunkt des Antrags liegt vor allem auf der Nichtverbreitung von Atomwaffen.

Filmbeitrag

Hiroshima mahnt

Ein Film der Friedenswerkstatt Mutlangen

21.04.2015 

Die Broschüre „Hiroshima mahnt“ des Augenzeugenberichtes von Akihiro Takahashi war Grundlage für ein Film der Friedenswerkstatt Mutlangen. Der Erzähler Hansjörg Ostermeier liest den Text, eingeblendet werden Bilder von Goro Shikoku. Wir zeigen hier die Kurzversion von 3,5 Minuten, sie eignet sich gut für Ausstellungen. Es gibt eine längere Version, die 15 Minuten dauert und kann als Präsentation bei Veranstaltungen eingesetzt werden. Die Nutzung ist kostenfrei. Eine Spende für die Friedenswerkstatt wird erbeten.

IPPNW-Pressemitteilung vom 15.4.2015

Nach dem Einsatz von Atomwaffen können Ärzte nicht helfen

IPPNW-Ärzte und Ärztinnen aus Bremen halten Mahnwache in Büchel

Ärzte und Ärztinnen der IPPNW-Regionalgruppe Bremen halten eine Mahnwache vor dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel.15.04.2015 

Ärztinnen und Ärzte der Friedensorganisation IPPNW veranstalten heute eine Mahnwache vor dem Fliegerhorst Büchel in der Eifel, der letzte Atomwaffenstandort Deutschlands. Drei Bremer MedizinerInnen sitzen seit 7.30 Uhr in weißen Kitteln vor dem Zaun vor dem Haupttor zum Fliegerhorst, den die Polizei dort kurz nach Beginn der Blockade-Aktion "Büchel 65" errichtet hat. Sie protestieren gegen die dort stationierten US-Atomwaffen, die im Ernstfall von deutschen Piloten abgeworfen werden. Und sie machen aufmerksam auf die Ende April in New York beginnnende Atomwaffensperrvertrags-Konferenz. Eine IPPNW-Delegation wird sich dort für die Aufnahme von Verhandlungen über eine Ächtung von Atomwaffen einsetzen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 25.3.2015

Atomwaffen wieder auf die politische Agenda setzen!

Protest in Berlin und Büchel gegen US-Atomwaffen in Deutschland

Aufruf für ein atomwaffenfreies Deutschland25.03.2015 

Vor fünf Jahren, am 26. März 2010, verabschiedete der Deutsche Bundestag eine überparteiliche Resolution, in der der Abzug der verbliebenen US-Atomwaffen aus Deutschland gefordert wurde. Morgen werden einem Vertreter des Bundesverteidigungsministeriums um 15 Uhr rund 2.500 Unterschriften für ein atomwaffenfreies Deutschland übergeben, die in den letzten Monaten gesammelt wurden.

Aktion
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Basisinfos
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Kommentar & Meinung
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Nukleare Kette
Nukleare Kette

Ansprechpartnerin


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
Kontakt

Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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Materialien

Diese kleine Broschüre stellt das Problem der Atomwaffen dar und präsentiert auch gleich die Lösung: ein Verbot. Mit einem DIN A6 Format ist sie sehr handlich.

28-seitige Broschüre von ICAN, die den Fokus auf das katastrophale humanitäre Leid legt, das Atomwaffen auslösen.

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