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Artikel zum Thema Atomwaffen

Kommentar

Im Dunstkreis der Atomwaffen

Zur Atomwaffenkonferenz in New York

Demo in New York am 26.4. Foto: Lucas Wirl30.04.2015 

Die Gefahr eines Atomkrieges ist so groß wie lange nicht mehr. Doch Deutschland versteckt sich auf der Konferenz in New York in der Frage der Abrüstung hinter der NATO. Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hingegen hielt dort im Auftrag von 160 Staaten eine flammende Rede über die Notwendigkeit, Atomwaffen zu verbieten - aufgrund der katastrophalen humanitären Folgen eines einzigen Einsatzes. Xanthe Hall kommentiert die deutsche Rede und das humanitäre Statement auf der Überprüfungskonferenz in New York.

ICAN-Pressemitteilung

Steinmeier muss Chance für Atomwaffenverbot ergreifen

Atomwaffensperrvertrag in New York:

Skulptur vor den UN. Foto: Ernst Rüge27.04.2015 

Anlässlich der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags vom 27. April - 22. Mai 2015 in New York fordert ICAN Außenminister Steinmeier auf, die historische Chance für ein Verbot nicht verstreichen zu lassen. Im Verlauf der letzten beiden Jahre sind die humanitären Folgen eines Atomwaffeneinsatzes ins Zentrum der Diskussion um nukleare Abrüstung gerückt. Angeführt von Österreich haben sich gegenwärtig 76 Staaten dazu bereit erklärt, an Verhandlungen über ein völkerrechtliches Verbot teilzunehmen.

Pressemitteilung vom 23.4.2015

Bundesregierung soll sich stärker für die atomare Abrüstung einsetzen

Bundestagsdebatte / Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags in New York

Postkartenaktion „Last Exit New York“, Die Bundesregierung muss endlich handeln.23.04.2015 

Die Kampagne atomwaffenfrei.jetzt, die von 50 Organisationen und Gruppen getragen wird, ruft die Bundesregierung auf, anlässlich des Beginns der vierwöchigen Konferenz in New York zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags am kommenden Montag mutiger für die atomare Abrüstung einzutreten. Der Antrag der großen Koalition, der am Freitag debattiert wird, enthält keine konkreten Forderungen für Abrüstungsschritte, die die Bundesregierung unternehmen kann, sondern beschränkt sich auf vage Formulierungen und Wunschäußerungen. Der Schwerpunkt des Antrags liegt vor allem auf der Nichtverbreitung von Atomwaffen.

Blogbeitrag

Bundeswehr verträgt die Wahrheit nicht

Nach drei Wochen Büchel blockieren

Geburtstagsblockade am 2. April. Foto: buechel-atomwaffenfrei.de22.04.2015 

Seit über drei Wochen sind wir am Fliegerhorst Büchel/Alflen präsent, um auf die hier stationierten Atomwaffen aufmerksam zu machen. Mit dem Mittel des zivilen Ungehorsams soll auf das ungeheuere Unrecht, das von der Existenz der hier stationierten Atomwaffen ausgeht, aufmerksam gemacht werden. Die Aktionen sind zwar über unseren Blockadekalender angekündigt, aber bewusst nicht angemeldet und haben zum Ziel, wenigstens ansatzweise den Normalbetrieb, und sei es nur für Minuten, zu stören, und das an möglichst vielen von 65 Tagen.

Filmbeitrag

Hiroshima mahnt

Ein Film der Friedenswerkstatt Mutlangen

21.04.2015 

Die Broschüre „Hiroshima mahnt“ des Augenzeugenberichtes von Akihiro Takahashi war Grundlage für ein Film der Friedenswerkstatt Mutlangen. Der Erzähler Hansjörg Ostermeier liest den Text, eingeblendet werden Bilder von Goro Shikoku. Wir zeigen hier die Kurzversion von 3,5 Minuten, sie eignet sich gut für Ausstellungen. Es gibt eine längere Version, die 15 Minuten dauert und kann als Präsentation bei Veranstaltungen eingesetzt werden. Die Nutzung ist kostenfrei. Eine Spende für die Friedenswerkstatt wird erbeten.

Aktion
Aktion
Basisinfos
Basisinfos
Kommentar & Meinung
Kommentar & Meinung
Nukleare Kette
Nukleare Kette

Webdossier

UN-Hauptquartier in New York. Foto: UN

Vom 27. April bis 22. Mai 2015 findet in New York die Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag statt. 
Lesen Sie hier mehr darüber

65 Tage Dauerpräsenz

Logo der Aktion büchel65

65 Tage Blockaden des Atomwaffenstützpunktes Büchel. Für den Abzug aller Atomwaffen aus Europa.
Macht mit!

Ansprechpartnerin


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
Kontakt

Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
Kontakt

Materialien

Diese kleine Broschüre stellt das Problem der Atomwaffen dar und präsentiert auch gleich die Lösung: ein Verbot. Mit einem DIN A6 Format ist sie sehr handlich.

28-seitige Broschüre von ICAN, die den Fokus auf das katastrophale humanitäre Leid legt, das Atomwaffen auslösen.

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