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IPPNW

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Sicherheitsrisiko Schwarz-Gelb

Der Wettlauf hat begonnen

Interview mit EUROSOLAR-Präsident Dr. Hermann Scheer

Im aktuellen IPPNWforum sprechen Dr. Hermann Scheer und Henrik Paulitz über den Wettlauf um den Zugriff auf Erneuerbare Energien, welchen Einfluss "Kraftwerke in Bürgerhand" auf die Demokratie haben und den Zusammenhang zwischen Energieautonomie und Frieden.

Lesen Sie das Interview im IPPNWforum.

"Glaubst du das wirklich?"

IPPNW-Faltblatt erreicht Auflage von 2,25 Millionen Exemplaren

10.03.2010 

Am 9. März 2010 erreichte das populäre IPPNW-Faltblatt "Glaubst du das wirklich?" eine gedruckte Gesamtauflage von 2,25 Millionen Exemplaren. Damit werden mit diesem Faltblatt schon 6% aller bundesdeutschen Haushalte erreicht! Das ist eine Quote, mit der dieses Faltblatt ganz erheblich zur Meinungs- und Willensbildung in der Bevölkerung beiträgt. Neben der breiten Bevölkerung haben auch schon viele Entscheidungsträger auf allen Ebenen dieses von der IPPNW, von EUROSOLAR und vom Deutschen Naturschutzring (DNR) herausgegebene Faltblatt gelesen. Das hilft enorm bei der weiteren Durchsetzung einer solaren und dezentralen Energiewirtschaft "in Bürgerhand", weg von den Kohle- und Atomkraftwerken der Konzerne, hin zu Bürger-eigenen Solar- und Windenergieanlagen. Auch Sie können helfen, um diese Idee weiter zu verbreiten. Machen Sie mit ... 

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Zwei neue Websites

Internet-Kampagne für erneuerbare Energien "in Bürgerhand"

03.12.2009 

Neben diversen Print-Medien setzt die IPPNW gemeinsam mit EUROSOLAR und dem Deutschen Naturschutzring (DNR) auf eine neue Internet-Kampagne. Die Kampagnen-Website www.neue-energie-deutschland.de informiert über die Energie-Kampagne, bietet Hintergrundinformationen und organisiert die Beteiligung von tausenden Aktiven in der Umwelt-, Anti-Atom, Erneuerbare-Energien, der globalisierungskritischen und der Friedensbewegung. Neben dieser "politischen" Website publizieren IPPNW, EUROSOLAR und DNR die Homepage www.buerger-kraftwerke.de. Diese bietet vor allem praktische Hinweise für die Beteiligung an Bürger-Solaranlagen, "Friedens-Solaranlagen", Windenergieanlagen etc. Ziel der Website ist es, den dezentralen Ausbau der erneuerbaren Energien "in Bürgerhand" beschleunigt weiter voranzutreiben und so die breite Bevölkerung zu "Akteuren der Energiewende" zu machen.

Desertec

Wüstenstrom ist nicht die Lösung

02.12.2009 

Unter der Bezeichnung "Desertec" möchten Energiekonzerne, Großbanken und Versicherungsriesen Geschäfte mit dem Konzept einer solaren Wüstenstrom-Erzeugung machen. Es geht um Milliardensubventionen, um die Absicherung der Marktmacht der groβen Energiekonzerne, um exorbitante Gewinnspannen durch weit überhöhte Strompreise und um die Möglichkeit der Begrenzung des dezentralen Ausbaus der erneuerbaren Energien "in Bürgerhand". Der Arbeitskreis Atomausstieg der IPPNW weist das Konzept in aller Schärfe zurück.

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Dezentrale Energiegewinnung - Eine Revolutionierung der gesellschaftlichen Verhältnisse

Energieautonomie

12.09.2006 

In der Schule lernt man, es gehe in Politik und Demokratie darum, Regelungen für das Zusammenleben der Bevölkerung zu finden. Es werden "Gesetze" gemacht - das klingt nach allem, nur nicht nach Geld. Wer die politische Praxis aufmerksam verfolgt, muss hingegen feststellen, dass es in der Politik fast immer um das "Verteilen von Geld" bzw. um das Steuern der Geldströme geht. Auch in der Energiepolitik geht es vordergründig nur um Technologien, vor allem aber auch darum, in welche Taschen die reichlichen Erträge dieses existentiell notwendigen Sektors fließen. Mit dem Stromeinspeisegesetz - das später vom Erneuerbare-Energien-Gesetz abgelöst wurde - hat der Deutsche Bundestag eine bemerkenswerte Revolutionierung der gesellschaftlichen Verhältnisse angestoßen: Statt Großkraftwerke der Energiekonzerne zu begünstigen zwangen sie die Konzerne, mit einem Teil der reichlich sprudelnden Stromverkaufserlöse Kleinst-Kraftwerke in Bürgerhand zu finanzieren.

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Erneuerbare Energien aus sozialer Verantwortung

01.04.2009 

Der Ausstieg aus der fossil-atomaren Energiewirtschaft und der weitere dezentrale Ausbau der Erneuerbaren Energien ist ein Projekt sozialer Verantwortung und eine geeignete Antwort auf negative Folgen der Globalisierung.

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Wechseln Sie zu einem Ökostromanbieter

Die IPPNW empfiehlt

12.02.2010 

Seit langem engagiert sich die IPPNW für einen Wechsel der Stromkunden weg von den Atomkonzernen und hin zu Ökostromanbietern. Seit Herbst 2006 beteiligt sich die IPPNW an dem Bündnis "Atomausstieg selber machen", das von zahlreichen Umweltverbänden getragen wird. Diese Aktion war eine Reaktion auf den Antrag von RWE, die Laufzeit des Atomkraftwerks Biblis A zu verlängern.

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Zukunft Energieautonomie

Von der Utopie zur Realität

06.06.2006 

Weltweit ist das Energieproblem zum Problem Nr.1 geworden. Es geht nicht nur um die Umwelt und das Weltklima. Es geht um die neuen Energiekriege für Erdöl und Erdgas, um zunehmende Armut in der Dritten Welt wegen zu hoher Energiekosten, um Atomenergie sowie alle anderen, von der atomar-fossilen Energiewirtschaft verursachten Probleme.

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Grüner Strom Label

Gütesiegel für den Ausbau erneuerbarer Energieanlagen

04.04.2007 

Seit der Liberalisierung des Strommarkts bieten viele Stromunternehmen Ökostrom an. Diese Ökostromangebote unterscheiden sich allerdings in Hinblick auf ihren Umweltnutzen zum Teil grundlegend voneinander. Eine Vielzahl der Angebote basiert ausschließlich auf dem Import von Strom aus bereits bestehenden Altanlagen wie Wasserkraftwerken aus den Nachbarländern Deutschlands. Ein Beitrag zur Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien wird dadurch nicht geleistet, da keine neuen erneuerbaren Energieanlagen hinzugebaut werden. Das GrünerStromLabel zertifiziert daher Ökostromangebote, bei denen mit dem Strombezug Investitionen in Neuanlagen in Verbindung stehen. Kunden, die zu einem von GrünerStromLabel zertifizierten Ökostromanbieter wechseln, leisten daher einen tatsächlichen Beitrag zur Energiewende. 

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Erneuerbare Energien können die nuklear-fossilen Energieträger zügig ablösen

100 Prozent erneuerbar

08.02.2007 

Im Zuge des Streits um die Atomenergie laufen auch um die künftigen Ausbaupotenziale der erneuerbaren Energien und um die Realisierungsmöglichkeit der so genannten Energiewende seit vielen Jahren Streitereien, die fachlich nicht haltbar sind.

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Atomstrom ist für die Energieversorgung verzichtbar

Ein fast bedeutungsloser Energieträger

09.01.2007 

Um die Bedeutung der Atomenergie zu vergrößern, beschränkt sich die Atomwirtschaft meist auf die Darstellung des Anteils der Atomenergie an der Stromerzeugung. Der Energiebedarf der Menschheit beschränkt sich aber keineswegs nur auf den Bedarf an elektrischem Strom. Weitaus größere Energiemengen werden benötigt für den Verkehr und für Wärmezwecke (zum Kochen, Heizen und für industrielle Prozesse). Die Atomenergie ist für die Energieversorgung der Menschheit fast bedeutungslos.

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Vortrag von Dr. Hermann Scheer

Vom atomaren und fossilen zum Solarzeitalter

Der Grundkonflikt des 21. Jahrhunderts

07.05.2004 

Herrmann Scheer, Präsident von Eurosolar, fragte in seinem Vortrag auf dem europäischen IPPNW-Kongress "Atomenergie und Atomwaffen in einer instabilen Welt" nach den Hintergründen für die enormen Widerstände gegenüber der Einführung regenerativer Energien. Das etablierte Energiesystem sei auf zentrale Energiegewinnung und -versorgung angewiesen, regenerative Energien benützten dezentrale Strukturen. Eine hochinteressante Analyse.

[Vortrag Dr. Herrmann Scheer]

Interview aus dem Forum 71/01

Der Schönauer Stromrebell

Strom für eine atomfreie Zukunft

10.10.2001 

Dr. Michael Sladek ist IPPNW-Mitglied und Mitbegründer des Elektrizitätswerkes Schönau. Durch seinen Einsatz hat erstmals in Deutschland eine Bürgerinitiative die lokale Stromversorgung übernommen. Die Stromtarife wurden durch den Wegfall der Grundgebühr stromsparfördernd gemacht, die Einspeisevergütung für vor Ort erzeugten Ökostrom erheblich verbessert.

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IPPNW-Weltkongress

Plädoyer für ein neues Energiesystem

Rede von Hans-Josef Fell

15.10.2006 

Erneuerbare Energien sind ein Schlüsselelement für die Lösung der lebensbedrohlichen ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen und friedenspolitischen Probleme dieser Erde. Der nicht mehr zu leugnende Klimawandel ist die größte Existenzgefährdung der Menschheit. Auch die steigenden Ölpreise fordern aus Gründen der Ökonomie, der Friedenssicherung und der sozialen Gerechtigkeit einen schnellen Ersatz für die zur Neige gehenden fossilen und atomaren Ressourcen. Die Energiepolitik ist deshalb ein Katalysator ökonomisch-ökologischen Gestaltens. In seiner Rede auf dem IPPNW-Weltkongress am 10. September in Helsinki hielt Hans-Josef Fell ein Plädoyer für Erneuerbare Energien.

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