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IPPNW

Medical Peace Work II

Internetkurs geht in die zweite Phase

28.01.2010 

Der Internetkurs für medizinische Friedensarbeit (Medical Peace Work) startet in die zweite Phase. Das kostenlose Qualifizierungsangebot an Ärztinnen und Ärzte, MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen und Medizinstudierende ist seit zwei Jahren online. Der Kurs ist in sieben Module unterteilt, die Erkenntnisse über die Friedensrolle von GesundheitsarbeiterInnen vermitteln.

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Glückwunsch an Monika Hauser und medica mondiale!

IPPNW-Mitglied erhält Alternativen Nobelpreis

01.12.2008 

Nicht nur in der Geschäftsstelle von medica mondiale in Köln knallten die Sektkorken, als am 2. Oktober 2008 bekannt gegeben wurde, dass die Kölner Ärztin Monika Hauser den Alternativen Nobelpreis erhält. Auch im Berliner IPPNW-Büro war die Freude groß. Immerhin erhält nicht jeden Tag ein IPPNW-Mitglied den Alternativen Nobelpreis.

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Pressemitteilung vom 11. 03. 2008

E-Learning-Kurs für medizinische Friedensarbeit

Medical Peace Work

Medical Peace Work launch11.03.2008 

Als kostenloses Qualifizierungsangebot an Ärztinnen und Ärzte, MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen und Medizinstudierende wird heute der Kurs für medizinische Friedensarbeit weltweit zugänglich gemacht. »Der Kurs ist der erste seiner Art und unsere Absicht war, das Angebot so zu entwickeln, dass es sowohl technologisch innovativ und zugleich benutzerfreundlich ist«, erklärt der Projektleiter Dr. Klaus Melf (IPPNW) von der Universität Tromsø.

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Aus IPPNW-Forum 107/07

11 Jahre Forum Ziviler Friedensdienst

Vom Kosovo nach Oranienburg

15.10.2007 

Oft sind lange Wege nötig, um Konflikte vor der eigenen Haustür zu bearbeiten. So auch im Fall des forumZFD. Gegründet 1996 von einer breiten Palette zivilgesellschaftlicher Akteure, um die Idee eines Zivilen Friedensdienstes (ZFD) voranzutreiben, führt es seit dem Jahr 2000 Projekte auf dem Balkan, in Palästina und in Israel durch. Obwohl von Beginn an auch Projekte im Inland geplant waren, ist es erst seit Dezember 2006 in Deutschland aktiv. In einem Pilotprojekt in Oranienburg bei Berlin baut Friedensfachkraft Uli Krause ein Präventionsprojekt im Spannungsfeld von mangelnder Integration von Spätaussiedlern und Fremdenfeindlichkeit auf. Eine Reise vom Balkan, über Nahost zurück nach Deutschland.

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Aus IPPNW-Forum 99/100

"Wo ihr seid, fühlen wir uns sicher"

Die Nonviolent Peaceforce

15.07.2006 

Mit der schützenden Begleitung einzelner bedrohter Menschenrechts- und Friedensaktivisten u.a. in Südamerika haben die 'Peace Brigades International' weltweite Anerkennung gefunden. Das Konzept der Nonviolent Peaceforce/NP umfasst in gleicher Weise Aktivitäten, die als unparteiische 'Präsenz der internationalen Zivilgesellschaft' in Konfliktregionen gelten, geht aber darüber hinaus und bezieht sich vor allem auf gewaltträchtige Gruppen-Konflikte: NP will als Drittpartei zur Eindämmung und Überwindung von Feindseligkeit und Gewalt zivile Interventionen in größerem Maßstab ermöglichen, und zwar ausschließlich auf Bitten von einheimischen Organisationen.

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Interview aus dem IPPNW-Forum 99/100

Streit schlichten, statt Krieg führen

Das Monitoring-Projekt

15.07.2006 

Die "Kooperation für den Frieden", eine Dachorganisation der Friedensbewegung, hat ein "Monitoring-Projekt" für Zivile Konfliktbearbeitung, Gewalt- und Kriegsprävention gestartet. Dieses Projekt soll der Öffentlichkeit die Möglichkeiten eines zivilen Umgangs mit Konflikten nahe bringen und den BefürworterInnen der angeblich alternativlosen Aufrüstungs- und Interventionspolitik entgegentreten. Andreas Buro, langjähriger Aktivist und Wortführer der Friedensbewegung ist einer der Initiatoren des Projekts.

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Artikel aus dem Forum 87/88

Neue Initiative UNCOPAC

Präventive Konfliktbearbeitung bei den UN

15.07.2004 

Im Juni 2001 hat der Generalsekretär der VN, Kofi Annan empfohlen, "in Bezug auf die Konfliktprävention eine aktivere Wahrnehmung ihrer Befugnisse nach den Artikeln 10, 11 und 14 der Charta der Vereinten Nationen zu erwägen" und "innovative Mechanismen zu prüfen, wie etwad die Einsetzung eines Nebenorgans oder einer informellen Ad-hoc-Arbeitsgruppe oder eine andere informelle technische Regelung, um Präventionsfälle kontinuierlich zu erörtern." Die vor kurzem aus der Friedensbewegung ins Leben gerufene Initiative Pro Uncopac greift diese Anregung auf und hat einen konkreten Vorschlag für eine Friedens- und Präventionskommission der Vereinten Nationen erarbeitet.

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Aus IPPNW-Forum 79/03

Kein Krieg? Was dann?

10 Alternativen zu den US-Kriegsplänen

15.02.2002 

Was können wir außer Nichtstun in diesem Konflikt tun? Was können wir in Richtung einer vernünftigen Lösung tun? Es ist niemals genug, einfach nur Nein zum Krieg zu sagen. Wir müssen konstruktive Antworten auf die Frage finden: wenn kein Krieg - was dann? Ich möchte hier drei Dinge tun: Genauer hinsehen, was die Regierungen tun könnten. Genauer hinsehen, was normale BürgerInnen tun können, und schließlich Ihnen eine Vision zeigen - so unrealistisch sie erscheinen mag.

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Kampagnen

Medical Peace Work