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Sie brauchen ein Bild von der IPPNW-Vorsitzenden? Einfach herunterladen! Hier finden Sie auch Bilder unserer beiden Ehrenvorsitzenden Prof. Dr. Horst-Eberhard Richter und Prof. Dr. Ulrich Gottstein. Unser Logo können Sie telefonisch anfordern bei Angelika Wilmen unter Tel. 030/698074-15.
Dr. Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende
Dr. med. Angelika Claußen ist niedergelassene Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Seit 1986 ist sie Mitglied in der Ärztevereinigung und seit 2005 Vorsitzende der deutschen IPPNW-Sektion. Dr. Angelika Claußen ist verheiratet und hat zwei Kinder.
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Prof. Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter
Horst-Eberhard Richter hat Medizin, Philosophie und Psychologie studiert. Von 1959 bis 1962 war er Leiter des Psychoanalytischen Instituts in Berlin. 1962 wurde Richter auf den Lehrstuhl für Psychosomatik in Gießen berufen. Von 1973-1992 war er Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Psychosomatische Medizin in Gießen; von 1988 bis 1992 Mitglied im Board of Directors der Internationalen Foundation for the Survival and the Development of Humanity und von 1992 bis 2002 geschäftsführender Direktor des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt am Main. Richter ist Mitbegründer und Ehrenvorstandsmitglied der Deutschen Sektion der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW).
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© Andreas Schoelzel
Prof. Dr. Ulrich Gottstein
Ulrich Gottstein studierte Medizin in Berlin, Göttingen und Heidelberg. Von 1971- 1991 war er Chefarzt der Medizinischen Klinik des Bürgerhospitals Frankfurt am Main und Professor für Innere Medizin an der Universität Frankfurt. Gottstein war Gründungspräsident der Deutschen Gesellschaft für Angiologie, sowie Gründungsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Hirnkreislaufforschung. Ulrich Gottstein ist Initiator und Mitbegründer der Deutschen Sektion der IPPNW und Ehrmitglied des Vorstandes. 2008 erhielt er das Bundesverdienstkreuz erster Klasse.
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Die-In-Aktion der IPPNW am 20. Februar 2010
In weißen Kitteln vor Leichensäcken demonstrierten Ärzte und Ärztinnen der IPPNW vor dem Brandenburger Tor, gegen die geplante Truppenaufstockung in Afghanistan. Mit der Die-In-Aktion zeigte die Ärzteorganisation: „Krieg tötet und macht krank“.
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Anti-Atomwaffen-Aktion vor der CDU-Parteizentrale
Aktivisten der Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei" haben eine bunte Theateraktion vor der CDU-Parteizentrale und dem Verteidigungsministerium in Berlin ausgeführt. Damit wollten sie auf die letzten verbliebenen 20 Atombomben in Büchel (Eifel) aufmerksam machen. Sie fordern den Abzug der US-Waffen aus Deutschland.
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Berliner Kehraus zur Walpurgisnacht
Eine Berliner Putztruppe fegt die Atombomben in Deutschland symbolisch in die Tonne. Von der Uni bis zum Brandenburger Tor kehren in weiße Overalls gekleidete Atomwaffen-Gegner mit Besen eine selbstgebastelte Atombombe über die Straße "Unter den Linden". Sie halten immer wieder an und machen für einige Minuten ein "Standbild", eingefroren wie Statuen, während andere AktivistInnen Materialien verteilen. Unter dem Motto "Vor der eigenen Türe kehren" wollen die Vertreter mehrerer Berliner Friedensorganisationen zeigen, dass in Deutschland eigenes Handeln auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt gefragt ist.
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"Reference-Man" durch "Reference-Embryo" ersetzen
Mittlerweile ist unbestritten, dass die Strahlenempfindlichkeit von Kleinkindern sowie von Feten und Embryos wesentlich höher ist als die erwachsener Menschen ist. Trotzdem basiert unser Strahlenschutz im Wesentlichen lediglich auf Untersuchungen der Überlebenden der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki. Die IPPNW weist darauf hin, dass zur Erklärung der Ergebnisse der Studie "Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken" (KiKK-Studie) berücksichtigt werden sollte, dass die Grundlagen zur Leukämie-Entstehung von Kleinkindern bereits in der extrem strahlensensiblen vorgeburtlichen Phase gelegt werden. "Im Strahlenschutz muss jetzt endlich der veraltete "Reference-Man" durch einen aktualisierten "Reference-Embryo" ersetzt werden", fordert Thiel.
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Studierende bildeten sich zum Thema Atomwaffenpolitik weiter
20 Studierende aus den Bereichen Medizin, Internationale Politik, Physik und Psychologie haben sich auf Einladung der Projektkreises "Politische Bildung zu Atomwaffen" die letzten drei Tage intensiv mit dem Thema Atomwaffenpolitik auseinandergesetzt. Sie hörten Vorträge zu den rechtlichen und politischen Hintergründen sowie den gesundheitlichen Auswirkungen von Atomwaffen und lernten in Workshops Dialogtechniken. Anschließend trafen sie sich mit Mitarbeitern des Auswärtigen Amtes und Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen, um sich über die politischen Willensbildungsprozesse zu informieren und die gelernten Kenntnisse anzuwenden.
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Unterschriftenübergabe Petition "Atomwaffenfreies Deutschland"
Rund 6.000 Unterschriften für einen Abzug aller Atomwaffen aus dem rheinland-pfälzischen Büchel und dem Ende der Nuklearen Teilhabe wurden am 4. Dezember 2008 im Bundestag an Mitglieder der Bundestagsfraktionen übergeben. Die IPPNW hatte die Petition für ein atomwaffenfreies Deutschland gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Jusos, Grüner Jugend, DGB-Jugend und Organisationen der Friedensbewegung im August 2008 auf den Weg gebracht.
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Unterschriftenübergabe gegen die E-Card
Matthias Jochheim (IPPNW-Vorstandsmitglied, links im Bild) und Wolf-Dieter Narr (Komittee für Grundrechte) übergeben 8.500 Unterschriften gegen die elektronische Gesundheitskarte an einen Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums.
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Vertreter verschiedener Friedensgruppen überreichen Unterschriften vor dem Kanzleramt
Insgesamt 10.000 Unterschriften haben Vertreter verschiedener Friedensorganisationen vor dem Kanzleramt übergeben und forderten damit den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland.
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Ein Teil der Unterschriften wurde in Form von Papierkranichen, dem japanischen Friedenssymbol, überreicht.
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