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Aktuelles zum Thema "Syrien"

Pressemitteilung vom 08.06.2017

Abzug statt Umzug! - Keine Verlegung der Bundeswehr nach Jordanien

Kampagne „MACHT FRIEDEN“ fordert Ende des deutschen Syrieneinsatzes

Grafik: Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien"08.06.2017 

Anlässlich der gestrigen Kabinettsentscheidung, die Bundeswehr aus dem türkischen Incirlik abzuziehen und stattdessen nach Jordanien zu verlegen, fordert die Kampagne „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ einen völligen Abzug der deutschen Soldat*innen aus der Region. „Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, das Bundeswehrmandat für Syrien noch einmal grundsätzlich in Frage zu stellen“, erklärt Susanne Grabenhorst, Co-Sprecherin der Kampagne und stellvertretende Vorsitzende der IPPNW.

IPPNW-Pressemitteilung vom 30.04.2017

Unser Rezept für Frieden: Abrüstung und Diplomatie

IPPNW-Jahrestreffen in Berlin: Aktion „Deutschland wählt atomwaffenfrei“

Öffentliche IPPNW-Aktion "Deutschland wählt atomwaffenfrei" am 30.04.2017 am Brandenburger Tor in Berlin, Foto: IPPNW30.04.2017 

Ärztinnen und Ärzte der IPPNW haben im Rahmen ihres Jahrestreffens in Berlin die Bundesregierung aufgefordert, sich an den Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot aktiv und konstruktiv zu beteiligen sowie den Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel durchzusetzen. Weltweit haben die atomaren Bedrohungen in den letzten Jahren zugenommen. Die Konfrontation zwischen NATO und Russland und die gegenseitigen Drohungen zwischen den USA und Nordkorea bedrohen den weltweiten Frieden.

Pressemitteilung vom 12.4.2017

Petitionsstart: NEIN zum Bundeswehreinsatz in Syrien – JA zu zivilen Lösungen

Kampagne MACHT FRIEDEN. fordert Rückkehr zum Völkerrecht und ein Ende der Gewalt in Syrien

Macht Frieden: Aktion im Dezember 2016 am Deutschen Bundestag, Berlin12.04.2017 

Anlässlich der erneuten Eskalation in Syrien fordert die Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" ein Ende der Gewalt von allen Seiten und eine Rückkehr zum Völkerrecht. Von Deutschland kann dabei ein entscheidendes Signal ausgehen: Ein Rückzug der Bundeswehr aus Syrien und stattdessen eine massive Investition in humanitäre Hilfe und zivile Lösungsansätze wären Schritte zur Deeskalation und Friedensförderung. Die Kampagne startet jetzt eine Petition, die online und offline unterzeichnet werden kann. "MACHT FRIEDEN." verurteilt die Gewalt von allen Seiten in Syrien und insbesondere die vielfältigen Verstöße gegen das Völkerrecht.

IPPNW-Pressemitteilung vom 7.4.2017

Kritik an Reaktion der deutschen Bundesregierung

US-Angriff auf Syrien

Aktion der Kampagne "MACHT Frieden - Zivile Lösungen für Syrien" vor dem Bundestag, Foto: IPPNW07.04.2017 

Die deutsche Sektion der IPPNW verurteilt den US-Angriff auf Syrien und äußert Unverständnis über die Reaktion der deutschen Bundesregierung. Außenminister Sigmar Gabriel hat den Einsatz als „nachvollziehbar“ bezeichnet, Angela Merkel sprach davon, dass der Chemiewaffeneinsatz eine Sanktionierung verlange. Ein Militäreinsatz ohne UN-Mandat ist aber völkerrechtswidrig und birgt die große Gefahr einer militärischen Eskalation zwischen den Atommächten USA und Russland. Die IPPNW fordert nach wie vor einen kompletten Waffenstillstand aller Parteien im Syrienkrieg.

IPPNW-Pressemittelung vom 05.04.2017

Ärzteorganisation verurteilt jeglichen Einsatz oder Besitz von Chemiewaffen

Inspektoren der OPCW entnehmen eine Chemiewaffenprobe. Foto: OPCW05.04.2017 

Die deutsche Sektion der IPPNW verurteilt jeglichen Einsatz oder Besitz von Chemiewaffen auf das Schärfste. Die Ärzteorganisation ist sehr betroffen über Berichte aus Idlib in Nordsyrien, wo nach Presseberichten bereits 70 Menschen an den möglichen Folgen einer Giftgasfreisetzung gestorben sind und weitere 100 behandelt werden. Die UNO will den Vorfall als mögliches Kriegsverbrechen untersuchen.

Ansprechpartner


Dr. Jens-Peter Steffen

Referent für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 -13
Email: steffen[at]ippnw.de

Kein Bundeswehreinsatz in Syrien!


Aufruf: "Syrienkrieg - Nicht in unserem Namen": Hier unterzeichnen

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