Gastbeitrag von Ralph Urban im Neuen Deutschland

Friedensnobelpreisorganisation warnt vor Kriegsgefahr

Russland und Ukraine

15.12.2021 Die aktuellen Spannungen zwischen Russland, der Ukraine und den Mitgliedsstaaten der NATO haben einen gefährlichen Höhepunkt erreicht. Mittlerweile wird vor der Gefahr eines Krieges gewarnt – auch wir als IPPNW haben das bereits getan. Russland hat langfristige Sicherheitsgarantien und ein Ende der Nato-Osterweiterung gefordert. Doch der Videogipfel zwischen US-Präsident Joe Biden und Wladimir Putin brachte keinerlei Annäherung. Die Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und der Nato begann nicht erst 2014 mit der Krim-Annektion durch Moskau, sondern mit der Nato-Osterweiterung.

heise-online, 14. Dezember 2021

Urenco forscht in Gronau an neuer Reaktortechnik, Atomkraftgegner protestieren

Untergrabung des deutschen Atomausstiegs

14.12.2021 Das britische Unternehmen Urenco will auch an seinem deutschen Standort in Gronau an neuer Technik zur Energiegewinnung aus Atomkraft arbeiten. Diese Ankündigung des Geschäftsführer Urenco Deutschland, Jörg Harren, bringt Gegner der Atomkraft auf. Die internationale Organisation IPPNW, in der sich Ärztinnen und Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs engagieren, meint, Urenco untergrabe in Gronau den Atomausstieg.

stern, 10. Dezember 2021

Friedensorganisation: Scholz soll sich in Paris gegen Atomenergie positionieren

Atomenergie - AFP-Meldung

10.12.2021 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) aufgefordert, sich bei seinem Antrittsbesuch in Paris klar gegen Atomenergie als Energieträger zu positionieren. Beim Treffen mit Frankreichs Präsident Emanuel Macron solle Scholz sich klar gegen die Einstufung von Erdgas und Atomenergie als "nachhaltige" Energieträger auf EU-Ebene aussprechen, forderte die Organisation am Freitag.

Frankfurter Rundschau, 06. Dezember 2021

Ampelkoalition: Das viel zu ferne Ziel der Atomwaffenfreiheit

Analyse

06.12.2021 „Unser Ziel bleibt eine atomwaffenfreie Welt und damit einhergehend ein Deutschland frei von Atomwaffen.“ Dieser Satz aus der Vereinbarung der Ampel-Parteien gehört in jeden Koalitionsvertrag. Er ist so richtig wie selbstverständlich, aber dann doch nicht mehr als ein Versprechen. Denn die Welt rüstet auf, nicht ab. Zwar ist das Atomwaffen-Arsenal seit der Hochzeit des Kalten Kriegs nach den Berichten des Stockholmer-Friedensforschungsinstituts Sipri stark geschrumpft. Aber nur deshalb, weil die USA und Russland alte Sprengköpfe ausmusterten. Zugleich erweitern und modernisieren alle Atommächte ihre Arsenale und lassen sich das absurd hohe Summen kosten. Geld, das woanders fehlt – etwa für den Kampf gegen den Klimawandel. Der auch ein Kampf für den Weltfrieden ist.

Weltverbesserer Podcast, 30. November 2021

Gesundheitliche, soziale und politische Auswirkungen von Krieg und Atomtechnologie

Podcast mit Carlotta Conrad, IPPNW-Vorstandsmitglied

30.11.2021 Der Podcast „Weltverbesserer“ ist für alle, die positiv und gleichzeitig achtsam in die Zukunft gehen wollen. Ein Podcast über Nachhaltigkeit, soziale Projekte und Innovationen. Ziel ist es darüber zu informieren, was andere so tun und was jeder einzelne tun kann, um unsere schöne Erde auch für folgende Generationen zu erhalten. Gemeinsam begeben sich Zuhörer und Gastgeberin auf die Suche, nach sozialem Engagement, Nachhaltigkeit und Innovationen, die diese Welt ein Stückchen besser machen. In dieser Folge ist Carlotta Conrad zu Gast, Vorstandsmitglied der IPPNW.

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Waldbrände bei Tschernobyl
Interview mit Dr. Alex Rosen (IPPNW)
RTL, 22.04.2020

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