Deutschlandfunk Kultur, 26.08.2021

Früher Atombomben, heute Atomkraft

Uran aus Kasachstan

26.08.2021 In Kasachstan fanden bis 1989 mehr als 450 Atombombenexplosionen statt. Nach der Schließung des Testgeländes Semipalatinsk vor 30 Jahren setzt sich das Land für eine atomwaffenfreie Welt ein und exportiert gleichzeitig große Mengen Uran.

Westfälische Nachrichten, 8. August 2021

Gefahr eines „Atomkriegs aus Versehen“

Fahrraddemo zur Urananreicherungsanlage Gronau

08.08.2021 „Atomkraft? Nein danke“-Fahnen beherrschten die Szene vor der Urananreicherungsanlage in Gronau. In Gedenken an die Atombombenabwürfe vor 76 Jahren fand dort eine Demonstration statt. 20 der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit dem Fahrrad in Ochtrup gestartet.

Frankfurter Rundschau, 6. August 2021

Gegen Atomwaffen – für das Klima

Gastbeitrag von Xanthe Hall und Ute Rippel-Lau

06.08.2021 Wir stecken in einer existenziellen Krise. Um sie zu lösen, hilft nur ein Paradigmenwechsel. Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki haben uns vor 76 Jahren vor Augen geführt, wie nah wir am Rand unserer Zerstörung stehen. Heute schockieren uns die Bilder der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und die wütenden Flammen in der Türkei und in anderen südeuropäischen Ländern. Der menschengemachte Klimawandel ist allgegenwärtig. Diese Ereignisse zeigen, dass wir die Welt nicht nur durch Bomben, sondern schon allein durch unsere Emissionen vernichten können.

Heise-online, 30. Juni 2021

Die letzten Bundeswehr-Streitkräfte haben Afghanistan verlassen

Kommentar

30.06.2021 Gestern Nacht haben die letzten Soldatinnen und Soldaten unserer Bundeswehr Afghanistan verlassen, verkündigte die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer zu einem Zeitpunkt, als die mediale Aufmerksamkeit noch ganz beim EM-Fußball-Match England gegen Deutschland war.

Frankfurter Rundschau, 30. Mai 2021

Weitere Waffen für die Ukraine helfen nicht

Gastbeitrag von Dr. med. Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende

30.05.2021 Der Konflikt zwischen Kiew und Moskau lässt sich nur politisch, nicht militärisch lösen. Der Gastbeitrag von Angelika Claußen.

Die Zeichen im Ost-West-Verhältnis stehen auf Eskalation. Im April erhöhte Russland seine Militärpräsenz an der Grenze zur Ostukraine und der Krim, noch bis zum 14. Juni findet das Nato-Manöver „Defender 21“ statt. Beteiligt sind 28 000 Soldaten aus 26 Nationen – darunter auch ukrainische Truppen. Bei dem größten Nato-Manöver seit dem Ende des Kalten Krieges testet die US-Armee ihre Fähigkeit, Truppen in größerem Maßstab nach Osten zu verlegen an die Grenze zu Russland.

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Waldbrände bei Tschernobyl
Interview mit Dr. Alex Rosen (IPPNW)
RTL, 22.04.2020

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