IPPNW.DE
Ärztezeitung 24.03.2017

Ärzte fordern mehr Engagement gegen Atomwaffen

Appell an Bundesregierung

24.03.2017 

Die Bundesregierung soll sich an den UN-Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot beteiligen. Das fordert die Ärzteorganisation IPPNW gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief an Außenminister Sigmar Gabriel.

Welt N24 23.03.2017

Mahnwache gegen Lagerung von Atomwaffen in Deutschland

Atomwaffen

23.03.2017 

Berlin - Vertreter der Ärzteorganisation IPPNW sowie von ICAN Deutschland (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) haben in Berlin gegen Atomwaffen protestiert. Bei der Mahnwache in der Nähe des Auswärtigen Amts in Berlin-Mitte beteiligten am Donnerstag rund 40 Menschen.

Greenpeace Magazin 10.03.2017

In Fukushima experimentiert die Regierung mit Strahlen-Grenzwerten

Atomkatastrophe

10.03.2017 

Mehrere Hundertausend Tonnen verstrahlte Trümmer aus Fukushima haben japanische Behörden in den vergangenen Jahren für den Küstenschutz verwendet. Nun testet das Umweltministerium, ob mit dem radioaktiv verseuchten Müll Straßen gebaut werden können – und rüttelt dabei an zulässigen Grenzwerten. Das ist kein Einzelfall.

Mittelbayerische Zeitung 10.03.2017

Die andauernde Katastrophe

Atomkraft

10.03.2017 

Sechs Jahre nach Beginn der Atomkatastrophe von Fukushima leben die Menschen in Japan weiterhin mit deren Folgen. Die AKW-Ruine ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Im Inneren der Reaktorkerne wurden kürzlich Strahlendosen von über 500 Sievert pro Stunde gemessen. Ein Mensch würde dort keine Minute überleben. Die Aufräumarbeiten werden Jahrzehnte dauern, so dass das havarierte AKW bei zukünftigen Naturkatastrophen eine Gefahr für die gesamte Region darstellen.

NachDenkSeiten 07.03.2017

Tausende Menschen wären sofort tot

Interview mit der Friedensaktivistin Hildegard Slabik-Münter zu den US-Atombomben auf dem Fliegerhorst in Büchel

07.03.2017 

Anfang Februar brachte das ARD-Magazin „Panorama“ eine deutsche Atombombe in die öffentliche Diskussion. Angebliche Gründe hierfür: Russlands Aggressivität und Trumps Unberechenbarkeit. Die Nachdenkseiten kritisierten den Panorama-Beitrag bereits als einseitig und militaristisch. Er ließ keine Atomwaffen-Gegner zu Wort kommen, obwohl das TV-Team in Büchel bei Koblenz, wo 20 US-Atombomben auf einem Fliegerhorst lagern, lange mit Friedensaktivisten sprach.

Die Kinderärztin Hildegard Slabik-Münter von der internationalen Ärzte-Organisation gegen den Atomkrieg (IPPNW) und ihre Kollegin Elke Koller von einer örtlichen Friedensinitiative hatten den Reportern ihre Position ausführlich dargelegt. Doch tauchten ihre Argumente im Beitrag nicht auf, wie die beiden Ärztinnen den NachDenkSeiten auch bereits in Form eines Leserbriefs mitteilten. Für die NachDenkSeiten sprach nun Stefan Korinth mit Hildegard Slabik-Münter.

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