IPPNW.DE

Keine bewaffneten Kampfdrohnen!

Die Bundeswehr will sie, ebenso viele Politiker*innen: bewaffnete Drohnen. Die Debatte um die Bewaffnung von Drohnen ist im vollen Gange und es ist zu befürchten, dass im Schatten der Corona-Pandemie Nägel mit Köpfen gemacht werden und eine Entscheidung ohne eine breite öffentliche Debatte getroffen wird. Um bewaffnete Kampfdrohnen zu verhindern müssen wir JETZT aktiv werden: Stimmen Sie den Abgeordneten Ihres Wahlkreises um. Schicken Sie eine E-Mail und machen deutlich, dass Sie gegen die Bewaffnung und den Einsatz von Kampfdrohnen sind. Ihre Stimme zählt!

Aufruf an den Bundestagspräsidenten unterzeichnen

Bundestagsbeschluss zum Abzug der Atomwaffen aus Deutschland endlich umsetzen!

Am 26. März 2010 beschloss der Deutsche Bundestag fraktionsübergreifend einen Antrag, in dem es heißt: "Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, sich (...) mit Nachdruck für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland einzusetzen". Dieser Beschluss wurde bis heute nicht umgesetzt. Stattdessen werden die in Büchel stationierten Atomwaffen in den kommenden Jahren aufgerüstet. Außerdem sollen neue Trägerflugzeuge beschafft werden, damit die Luftwaffe den Einsatz der Atombomben trainieren kann. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift dabei, dass dieser wegweisende Beschluss nicht in Vergessenheit gerät und endlich umgesetzt wird.

ICAN Deutschland, IPPNW Deutschland, Ohne Rüstung Leben e.V. und die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ haben dazu eine neue Unterschriftenaktion gestartet.

Schreiben Sie an Heiko Maas:

Keine Kurz- und Mittelstreckenraketen in Europa!

Die USA und Russland zeigen kein Interesse, den INF-Vertrag zu erhalten. Kurz- und Mittelstreckenraketen erhöhen gegenüber strategischen Langstreckenraketen das Risiko der atomaren Kriegsführung erheblich. Beide Staaten modernisieren ihre Atomwaffenstreitkräfte und entwickeln neue Atomwaffen sowie konventionelle Waffensysteme mit kurzen und mittleren Reichweiten. Bundesaußenminister Maas hat mehrmals deutlich zu verstehen gegeben, dass die Bundesregierung nicht daran glaubt, den INF-Vertrag in der jetzigen Form retten zu können. Es droht in Europa ein Wettrüsten mit Mittelstreckenraketen wie zur Zeit des NATO-Doppelbeschlusses 1979. Schreiben Sie an Außenminister Heiko Maas und fordern Sie, dass die Bundesregierung nach dem Auslaufen des INF-Vertrages, die Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen in Deutschland dauerhaft ausschließt. Wir haben einen Mailtext verfasst, den Sie aus Ihrem Email-Programm an den Außenminister senden können. Verändern Sie den Text gerne nach Ihren Vorstellungen und vergessen Sie nicht, Ihren Namen darunter zu setzen.

Kampagne

Unter 18 nie!

Keine Minderjährigen in der Bundeswehr

„Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“ – Das ist der Name und die erste von zwei Forderungen der 2018 gegründeten Kampagne. Neben einer Anhebung des Rekrutierungsalters auf 18 Jahre fordert die Initiative ein Verbot von Bundeswehrwerbung bei Minderjährigen. Für diese unlautere Werbung – die Bundeswehr ist kein Arbeitgeber wie jeder andere – gab die Bundeswehr im Jahr 2018 über 34 Mio. Euro. Durch Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying setzt sich die Kampagne für die Durchsetzung von „straight eighteen“ ein. Getragen wird sie von der IPPNW, DfG-VK, GEW, terres des hommes, kirchlichen Verbänden u.v.a.m.. Die Kampagne läuft bis zur Bundestagswahl 2021.

Kein Krieg gegen Iran

Social Media Aktion

Die Lage zwischen den USA und Iran ist aufgrund der Verschärfung der Sanktionen und der US-Militärpräsenz im Persischen Golf extrem angespannt. Die IPPNW Deutschland möchte in dieser Situation ein Zeichen für den Frieden und gegen einen drohenden Krieg setzen mit einer Social Media-Aktion. Sie können Sich die von uns gestalteten Plakate “Kein Krieg gegen Iran”-ausdrucken, sich damit fotografieren und es dann auf den von Ihnen bevorzugten Social-Media-Kanälen unter dem Hashtag #PeaceWithIran posten und/oder mit unserer Facebookseite www.facebook.com/Peace4Iran verlinken (@Peace4Iran)! Verbreiten Sie die Aktion unter Ihren Kolleg*innen, Freund*innen, Bekannten und Verwandten und setzen mit ihnen gemeinsam ein Zeichen für den Frieden.

Petition an die Bundesregierung

Unterzeichnen Sie das UN-Atomwaffenverbot!

122 Staaten haben im Juli 2017 einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beschlossen. Bislang fehlt Deutschland bei diesem historischen Abkommen. Wir fordern: Die Bundesregierung muss das Verbot unterzeichnen und den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland veranlassen! Gemeinsam mit dem Friedensnobelpreisträger ICAN und der Kampagne "Büchel ist überall. atomwaffenfrei.jetzt" haben wir eine Petition an die Bundesregierung gestartet, in der wir den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffen-Verbot fordern. Unterstütze uns mit deiner Unterschrift!

Danke für die Unterstützung!

IPPNW-Anzeige zum Fukushimajahrestag

Energiewende ohne Atom und Kohle

Die ganzseitige Tschernobyl-Fukushima-Anzeige in einer großen überregionalen Zeitung ist eine IPPNW-Tradition. Die Reaktorkatastrophe von Fukushima jährt sich am 11. März zum 8. Mal, der Super-GAU von Tschernobyl zum 33. Mal. Diese Atomkatastrophen haben in Deutschland zum Atomausstiegsbeschluss geführt. Im Interesse eines konsequenten Umwelt- und Klimaschutzes müssen zudem die Kohlekraftwerke zügig abgeschaltet werden. Die Erkenntnisse der Klimaforscher zwingen zum Umdenken und schnellen Handeln, wenn wir die weltweite Klimakatastrophe verhindern wollen. Es ist die letzte Chance.  Die Anzeige erschien am 11. März 2019 in der Süddeutschen Zeitung. Herzlichen Dank an 2.134 Unterstützer*innen.

ICAN-Mailaktion

Keinen Cent für Atomwaffen!

Ihr Geld könnte in einer Atomwaffe stecken - wenn Sie Kunde bei einer Volksbank, Raiffeisenbank oder Sparda-Bank sind. Denn diese Bankengruppe investiert Millionen in Atomwaffen-Hersteller. Mit dem Geld ihrer Kunden gibt sie z.B. Airbus einen Kredit - dem siebtgrößten Rüstungskonzern der Welt. Airbus baut gerade neue Atomraketen für Frankreich. Jede einzelne davon kann Millionen Menschen töten. Das passt so gar nicht zu dem Bild, dass die Volks- und Raiffeisenbanken gerne von sich verbreiten. Jetzt braucht es den Druck der Öffentlichkeit, um diese Investitionen zu stoppen!

Kampagne

Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW unterstützt die Kampagne „Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien“. Das Bündnis verschiedenster Organisationen und Gruppierungen aus der Friedensbewegung fordert von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, das Bundeswehrmandat für Syrien nicht zu verlängern und sich stattdessen für eine Stärkung des Friedensprozesses unter UN-Verantwortung einzusetzen, in den die (vor allem syrische) Zivilgesellschaft angemessen einzubeziehen ist. Zudem solle die deutsche humanitäre Hilfe aufgestockt und gleichzeitig die Instrumente der Zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut und eingesetzt werden.

Atomausstieg selber machen

Stromwechsel jetzt!

Ihnen geht es mit dem Atom- und Kohleausstieg nicht schnell genug? Sie wollen selber etwas tun, um die Energiewende voran zu treiben? Dann sollten Sie wecheln: zu nachhaltige, alternativen Ökostromunternehmen.

lesen

Petition



Petition an die Bundesregierung: Unterzeichnen Sie das Atomwaffenverbot!

Online unterschreiben!  |  Petition als PDF herunterladen

Fukushima-Anzeige 2019

Sitemap Überblick