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IPPNW

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Pressemitteilung der Kooperation für den Frieden

Mandatsverlängerung bringt keinen Frieden für Afghanistan

Kritik der Friedensbewegung

26.01.2012 

Die in der Kooperation für den Frieden zusammengeschlossenen Gruppen - darunter die IPPNW - kritisieren die Entscheidung des Bundestages, das Mandat der Bundeswehr für den Afghanistaneinsatz bis zum 31. Januar 2013 zu verlängern, da die Weiterführung des Einsatzes nicht zum Frieden führt. Das erneuerte Mandat ist trotz der Verringerung der SoldatInnenzahlen kein Beitrag für ein „zivileres Gesicht“ des Einsatzes, wie es der Außenminister nennt.

lesen ...[Fotos von der Mahnwache gegen den Afghanistankrieg]

IPPNW-Presseinformation vom 19.1.2012

Auch in Frankreich erkranken mehr Kinder im Umkreis von Atomkraftwerken an Leukämie

Kinderkrebs um Atomkraftwerke

Wir fordern einen "Reference Embryo" als neuen Strahlenschutzstandard19.01.2012 

Im Umfeld von französischen Atomkraftwerken sind laut der sogenannten Geocop-Studie des französischen Medizin-Instituts Inserm zwischen 2002 und 2007 fast doppelt so viele Kinder unter 15 Jahren an Leukämie erkrankt wie im Landesdurchschnitt. "Die Ergebnisse der neuen Studie aus Frankreich reihen sich ein in die Ergebnisse der Studien zum Leukämierisiko bei Kleinkindern im Nahbereich von Atomkraftwerken aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz", erklärt der Wissenschaftler Dr. Alfred Körblein. Die französische Studie ist für die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW ein weiterer Beleg für den Zusammenhang zwischen ionisierender Strahlung und der Zunahme von Leukämieerkrankungen bei Kindern.

lesen ...[Strahlenschutz-Petition der IPPNW]

IPPNW-Pressemitteilung vom 17.1.2012

Medien müssen über westliche Doppelmoral aufklären

Debatte um Syrien-Aufruf

17.01.2012 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW kritisiert die öffentliche Debatte um den Aufruf gegen Kriegsvorbereitungen und Embargo Syriens und des Irans als Medienkampagne gegen Teile der Friedensbewegung. „Keiner der Unterzeichner des Aufrufs verteidigt die brutale Gewalt des syrischen Präsidenten gegen sein eigenes Volk. Ziel des Aufrufs ist allein, vor der drohenden Kriegsgefahr für die Bürger im Syrien und im Iran durch eine Eskalation der Konflikte aufgrund der Embargopolitik und permanenter Kriegsdrohungen zu warnen“, erklärt der IPPNW-Vorsitzende Matthias Jochheim.

lesen ...[Erklärung von IPPNW-Beirat Norman Paech]  [Kein Krieg um Iran, Text von IPPNW-Beirat Andreas Buro]

Pressemitteilung vom 12.1.2012

Friedensfilmpreis 2012

12.01.2012 

Vom 9. bis 19. Februar 2012 finden die 62. Internationalen Filmfestspiele in Berlin statt. Neben der Jagd auf die begehrten "Bären" setzt der unabhängige Friedensfilmpreis seit 1986 regelmäßig wichtige Akzente. In diesem Jahr wird der Friedensfilmpreis zum 27. Mal verliehen. Seit 1986 ist er fester Bestandteil der Internationalen Filmfestspiele Berlin und weltweit einziger Friedenspreis bei einem A-Filmfestival.

lesen ...[Weitere Informationen]  [Informationen zum Vorverkauf]  [Berlinale-Homepage]

Presseinformation der IPPNW vom 20.12.2011

Horst-Eberhard Richter verstorben

IPPNW trauert um den Mitbegründer der deutschen Sektion

Horst-Eberhard Richter, Foto: A Schoelzel20.12.2011 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW trauert um Prof. Dr. med. Dr. phil. Horst-Eberhard Richter, der gestern im Alter von 88 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit in Gießen verstorben ist. Der Mitbegründer der bundesdeutschen Sektion der IPPNW, Psychiater, Psychoanalytiker, Sozialphilosoph und große Humanist war eine der führenden Persönlichkeiten in der Bundesrepublik.

lesen ...[Weitere Informationen über Leben und Wirken]

Presseinformation der IPPNW vom 16.12.2011

Keine weitere Militarisierung im Syrien-Konflikt

Eskalation der Gewalt - Resolutionsentwurf zu Syrien

16.12.2011 

Anlässlich zunehmender Gewalt in Syrien fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die deutsche Bundesregierung auf, sich im Sicherheitsrat für deeskalierende Maßnahmen und für die Unterstützung eines Dialogs zwischen der Regierung Assad und syrischen Oppositionellen einzusetzen. Die internationale Gemeinschaft muss dringend auf der Gewaltfreiheit der Proteste  bestehen, ebenso wie auf den Verzicht der Regierung, gewaltsam zu reagieren. Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in die Region sind sofort zu stoppen.

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Presseinformation der IPPNW vom 8.12.2011

Geheime Kriegsgeschäfte auf Rekordniveau

Rüstungsexportbericht der Bundesregierung

Waffen auf dem Darra Bazaar in Pakistan08.12.2011 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW übt scharfe Kritik an der Steigerung des Exports von Kriegswaffen aus Deutschland im vergangenen Jahr. Der Exportumsatz der deutschen Rüstungskonzerne stieg mit 2,1 Milliarden Euro auf einen historischen Höchstwert. "Die geheimen Entscheidungen im Bundessicherheitsrat über Rüstungsexporte sowie der späte Veröffentlichungszeitpunkt erwecken den Eindruck, dass die Bundesregierung eine öffentliche Debatte über ihre Kriegsgeschäfte vermeiden will", erklärt der IPPNW-Vorsitzende Matthias Jochheim.

lesen ...[Rüstungsexportbericht 2010]  [Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel"]