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IPPNW/ICBUW-Pressemitteilung, 28.10.2014

Uranmunition schädigt Umwelt und Gesundheit

Deutschland verweigert Zustimmung zu UN-Resolution über Uranmunition

Einschusslöcher in einem irakischen Panzer weisen Radioaktivität auf. Foto: Naomi Toyoda28.10.2014 

Die deutsche IPPNW-Sektion appelliert in einem Brief an das Auswärtige Amt, morgen in der UN-Generalversammlung für die Resolution zu den Folgen von Uranmunition zu stimmen. Nach Informationen der Internationalen Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW) plant Deutschland, im Bündnis mit Staaten wie Rumänien, Russland und der Ukraine, gegen die UN-Resolution zu stimmen. "Diese Position ist für uns Ärzte völlig unverständlich, da die Beweise für langfristige und schwerwiegende Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Uranmunition inzwischen erdrückend sind", erklärt Dr. Angelika Claußen (IPPNW).

lesen ...[ ICBUW-Studie "Malignant Effects"]  [IPPNW/ICBUW-Studie "Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition"]  [Unterschreiben Sie die Petition "Uranmunition ächten"]

IPPNW-Pressemitteilung vom 23.10.2014

Golden Misabiko – diesjähriger Preisträger des „Nuclear Free Future Award“ – auf Vortragsreise in Deutschland

Der diesjährige Preisträger des „Nuclear Free Future Award“ in der Kategorie „Widerstand“, Golden Misabiko.23.10.2014 

Vom 24.–29. Oktober 2014 befindet sich der diesjährige Preisträger des „Nuclear Free Future Award“ in der Kategorie „Widerstand“, Golden Misabiko, auf einer Vortragsreise in NRW und Osnabrück. Er wurde ausgezeichnet für sein Engagement gegen den Uranabbau in Afrika und die mit ihm einhergehenden Menschenrechtsverletzungen. Afrikanisches Uran wird bis heute auch in Deutschland bei Urenco in Gronau angereichert.

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Pressemitteilung vom 21.10.2014

155 Staaten warnen vor Atomkriegsgefahr

Atommächte rüsten auf - Neuer Abrüstungsvertrag gefordert

UN-Headquarter, Foto: ICAN Deutschland21.10.2014 

New York/Berlin 155 Staaten haben am Montag in einer Erklärung bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen vor der Gefahr eines Atomkriegs gewarnt. Der Einsatz nuklearer Waffen hätte "katastrophale humanitäre Auswirkungen", die "kein Staat und keine internationale Organisation bewältigen kann". Sie dürften deshalb "unter keinen Umständen" eingesetzt werden.

lesen ...[Gastkommentar von Xanthe Hall auf Huffingtonpost.de]

Presseerklärung der Kooperation für den Frieden

Gemeinsam für Frieden: Nein zu Krieg und deutscher Beteiligung, ja zu Abrüstung, ziviler Konfliktbearbeitung und humanitärer Hilfe

Aktionskonferenz für den Frieden beschließt „Friedenswinter 2014/ 2015“

Auf der Aktionskonferenz der Friedensbewegung wandten sich die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gegen Kriege und Aufrüstung. Foto: Lucas Wirl12.10.2014 

Auf der Aktionskonferenz der Friedensbewegung am 11. Oktober 2014 im DGB-Haus in Hannover wandten sich die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die Bürgerinnen und Bürger mit dem Appell: Unterstützt die Aktionen der Friedensbewegung gegen die Kriege und die weitere Aufrüstung. Kriege und Interventionen – sei es in der Ukraine, im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und anderswo lösen keine Probleme. Sie fordern stattdessen immer mehr Opfer und sind keine Antwort auf die drängenden sozialen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 7.10.2014

Milanrakete birgt gefährliche Langzeitfolgen

Waffenlieferungen für die kurdischen Peschmerga

Die Verteidigungsministerin informiert sich am 2.2014 in Hammelburg über den Stand der Ausbildung der kurdischen Soldaten. © Bundeswehr/Dana Kazda07.10.2014 

Verteidigungsministerin von der Leyen muss den Export der radioaktiven Panzerabwehrrakete Milan zurücknehmen und die Waffe vollkommen aus dem Verkehr ziehen. Das fordern die ärztliche Friedensorganisation IPPNW und die deutsche Koalition zur Ächtung von Uranwaffen – ICBUW Deutschland. 30 Panzerabwehrwaffen vom Typ Milan mit insgesamt 500 Raketen zum Einsatz gegen den IS werden an die kurdische Regionalregierung geliefert. Die kurdischen Peschmerga üben zurzeit in Hammelburg die Handhabung der Waffe.

lesen ...[Deutsche Koalition zur Ächtung von Uranwaffen]

IPPNW-Pressemitteilung vom 02.10.2014

Kein erneuter Einsatz von Uranmunition im Irak

US-Angriffe gegen IS-Kämpfer

Bagdad März 2003, Foto: Naomi Toyoda02.10.2014 

Laut US-Medien plant das Pentagon den Einsatz von zwölf A-10 Flugzeugen im Rahmen des Kampfes gegen die IS-Kämpfer im Nahen Osten. Diese Flugzeuge verfügen über eine 30-Millimeter-Bordkanone, die Geschosse aus Uranmunition abfeuern kann. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert die Bundesregierung auf, sich gegenüber der US-Regierung dafür einzusetzen, dass prinzipiell auf die Verwendung von Uranmunition verzichtet wird.

lesen ...[ICBUW-Studie ]  [Pax-Studie]  [IPPNW/ICBUW-Studie "Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition" ]

Anti-Uranwaffen-Aktionswochenende Berlin

IPPNW-Pressemitteilung vom 30.9.2014

Grenzen schließen für Waffen und Kämpfer – Grenzen öffnen für humanitäre Hilfe und Flüchtlinge

Menschenrechtsdelegation in die Kurdischen Autonomiegebiete (Irak/Syrien)

Flüchtlingslager Newroz bei Derik, Foto: Gisela Penteker30.09.2014 

VertreterInnen einer Menschenrechtsdelegation in die Kurdischen Autonomiegebieten im Nordirak und Rojava (Nordsyrien) fordern die Bundesregierung dringend auf, Einfluss auf die türkische Regierung auszuüben, die Grenze zu Syrien für Waffen und Kämpfer zu schließen. Zudem müsse das Embargo gegen die Selbstverwaltung und Menschen in Nordsyrien/Rojava sofort aufgehoben werden. Die humanitäre Hilfe für die yezidischen Flüchtlinge solle auf Rojava ausgeweitet werden. Das forderten Prof. Dr. Norman Paech, Völkerrechtler und IPPNW-Beiratsmitglied, Dr. med. Gisela Penteker, IPPNW-Ärztin und der Soziologe und Menschenrechtler Martin Dolzer, die vom 14.-24. September 2014 als Teil einer Menschenrechtsdelegation in die Kurdischen Autonomiegebiete im Nordirak und Nordsyrien (Rojava) gereist waren, heute auf einer Pressekonferenz in Berlin.

lesen ...[Statement von Dr. Gisela Penteker]  [Weitere Informationen über die Delegationsreise]

Pressemitteilung vom 23.9.2014

Bankkunden lehnen "Die Bombe an Ihrer Seite" ab

Aktionswoche "Atomwaffen – ein Bombengeschäft"

Atomwaffen - ein Bombengeschäft: Hannover Aktion vor der Commerzbankfiliale, 27. September 2014, ICAN Deutschland23.09.2014 

Im Rahmen der Kampagne „Atomwaffen – ein Bombengeschäft“ wird vom 26. September (Internationaler Tag für die Abschaffung von Atomwaffen) bis 4. Oktober 2014 bundesweit eine Aktionswoche stattfinden, in der vor Bankfilialen gegen die Investition in Atomwaffenhersteller protestiert wird. Mehr als acht Finanzinstitute in Deutschland investieren über 7 Milliarden in Firmen, die Atomwaffenkomponenten oder -Trägersysteme produzieren.. Die Commerzbank und die Deutsche Bank, zwei der größten Geldgeber, stehen im Fokus der Aktionswoche.

lesen ...[Weitere Informationen zur Aktionswoche]

Vom gemeinsamen Erinnern zur gemeinsamen Zukunft


Vortrag von Eitan Bronstein (Zochrot)
Samstag, 1.11.2014, 20 Uhr, Urania Berlin

Jeder ist betroffen: Werden Sie aktiv

Aktionswoche gegen Atomwaffen-Investitionen

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Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges und in sozialer Verantwortung e.V.
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