A- | A | A+
RSS  Drucken   Senden
IPPNW

Sie sind hier: www.ippnw.de | Startseite

IPPNW-Pressemitteilung vom 15.8.2014

Friedenslogik statt Kriegslogik fördern

Diskussion um Waffenlieferungen in den Irak

Yeziden auf einer Demonstration in Köln, Foto: Flickr, strassenstricke.net15.08.2014 

Anlässlich der Gewalteskalation im Irak fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, die humanitäre Hilfe drastisch aufzustocken anstatt Waffen und Rüstungsgüter in die Region zu liefern. Das betrifft auch Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und Katar. Rüstungsexporte an Konfliktbeteiligte verstoßen gegen die gültigen Richtlinien für Waffenexporte und würden zu einem weiteren Präzedenzfall für spätere Konflikte. Die Bundesregierung müsse zudem auf die Türkei einwirken, Waffenlieferungen an islamische Dschihadisten zu verhindern. Notwendig sei die zügige Einrichtung humanitärer Korridore zwischen den Truppen des "Islamischen Staats" (IS), den Flüchtenden und anderen Teilen des Iraks durch die UN.

lesen ...

IPPNW-Pressemitteilung vom 14.8.2014

Radtour durch Kasachstan für Frieden und Abrüstung

IPPNW-Biketour von Semey nach Astana

IPPNW-Studierende auf dem Atomwaffengelände in Semipalatinsk, Foto: IPPNW14.08.2014 

19 junge IPPNW-Mediziner aus acht verschiedenen Ländern (Kenia, Kasachstan, Nepal, Indien, Deutschland, USA, Estland, Österreich) starten heute ihre knapp 800-Kilometer lange Radtour von Semey nach Astana, um für Frieden und Abrüstung zu werben. Im ehemaligen Semipalatinsk (seit 2007 heißt die Stadt Semey) haben sie das Atomwaffentestgelände und das onkologische Gesundheitszentrum besucht, um sich über Krebsraten und die gesundheitlichen Folgen der Atomwaffentests zu informieren. Sie trafen sich mit dem stellvertretenden Bürgermeister von Semey und hielten eine Pressekonferenz mit lokalen und nationalen MedienvertreterInnen aus Kasachstan ab. Ihre Radtour endet am  24. August 2014 in Astana, wo vom 27.-30. August 2014 der 21. IPPNW-Weltkongress unter dem Motto "Vom Atomteststopp-Vertrag zu einer atomwaffenfreien Welt" stattfinden wird.

lesen ...[Informationen und Fotos von der Radtour ]  [21. IPPNW-Weltkongress in Kasachstan]  [Atomwaffentests in Semipalatinsk]

IPPNW-Pressemitteilung vom 7.8.2014

IPPNW zum Gaza-Krieg: Waffenstillstand jetzt!

Sofortiger Stopp aller Waffenexporte an Kriegsparteien und Aussetzen des EU-Assoziierungsabkommens mit Israel

Gaza im Juli 2014/Photo: Iyad al Baba/Oxfam, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.007.08.2014 

Die deutsche Sektion der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW erneuert in einer Erklärung ihre Forderung nach einem anhaltenden Schweigen der Waffen in der Konfrontation in und um Gaza, und verlangt von der Bundesregierung und den EU-Staaten mehr Druck auf alle beteiligten Kriegsparteien auszuüben. 

lesen ...

IPPNW-Pressemitteilung vom 6.8.2014

Hiroshima und Nagasaki unvergessen – auch in Deutschland

69. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf Japan (6. und 9. August)

Hiroshima- und Nagasaki-Gedenken in Berlin an der Friedensglocke im Volkspark Friedrichshain06.08.2014 

Bundesweit gibt es in dieser Woche zahlreiche Aktionen und Aktivitäten, mit denen der Atombombenabwürfe 1945 auf die Städte Hiroshima und Nagasaki gedacht wird. Seit gestern wird das Atomwaffenlager Büchel in der Eifel von FriedensaktivistInnen unter Beteiligung der IPPNW blockiert. Ein Aktionscamp besteht seit Samstag und bis zum 11. August werden Gruppen dort selbstständig Aktionen am Atomwaffenstandort vorbereiten.

lesen ...

IPPNW-Pressemitteilung vom 1.8. 2014

Deutschlands Verantwortung für eine atomwaffenfreie Welt

Ausstieg aus der Anreicherungstechnologie – Urananreicherungsanlage in Gronau schließen

Foto: UAA Nee, creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de01.08.2014 

Anlässlich des 69. Jahrestags der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki (6. und 9. August 1945) fordert die IPPNW bei der Demonstration am 3. August vor der Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau ein Ende der Urananreicherung in Deutschland. „Wer eine atomwaffenfreie Welt befürwortet, der muss die gesamte nukleare Kette in den Blick nehmen. Das definitive Ende der Urananreicherung durch die URENCO GmbH im westfälischen Gronau gehört mit in den Atomausstieg!“, so Dr. med. Angelika Claussen von der deutschen Sektion der Internationalen Ärzteorganisation IPPNW.

lesen ...[Demonstration in Gronau]

IPPNW-Pressemitteilung vom 29.7.14

Das Sterben in Gaza muss aufhören: Waffenstillstand und sofortige Öffnung der Grenzen!

IPPNW-Ärztinnen und Ärzte fordern Einhaltung der Genfer Konvention

Zerstörte Häuser in Gaza, Juli 2014. Foto: Mohammed Al Baba/Oxfam/creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.029.07.2014 

Die humanitäre Situation und die medizinische Versorgungslage der Zivilbevölkerung im Gazastreifen wird immer unerträglicher. Jetzt musste das einzige Kraftwerk abgeschaltet werden, nachdem es durch das Bombardement schwer beschädigt wurde. Zahlreiche medizinische Hilfsorganisationen und UN-Institutionen berichten über erschreckende Zustände auch und vor allem bezüglich der medizinischen Versorgung der Bevölkerung.

lesen ...

Konferenz

Machen Sie mit

Wichtige Termine

Spenden

IPPNW-Spendenkonto
Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges und in sozialer Verantwortung e.V.
Bank für Sozialwirtschaft, Konto 22 22 210,
BLZ 100 205 00
IBAN DE39100205000002222210
BIC (SWIFT-Code) BFSWDE33BER
Online spenden