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Pressemitteilung vom 31.3.2015

Für eine friedlichere Welt und ein Ende der Konflikte in der Ukraine

Friedensratschlag und Kooperation für den Frieden rufen zur Teilnahme an den Ostermärschen auf

Büchel 65: Vom 26. März bis 29. Mai 2015 65 Tage gewaltfreie Blockaden am Atomwaffenstandort Büchel. www.buechel-atomwaffenfrei.de31.03.2015 

Auch in diesem Jahr finden die Ostermärsche mit über 80 angekündigten Aktionen und Veranstaltungen in allen Teilen Deutschlands statt. Diese werden von örtlichen bzw. regionalen Initiativen getragen. Dem gemäß gibt es zahlreiche Ostermarsch-Aufruftexte, die unterschiedliche Akzente setzen und auch auf regionale Probleme, wie z.B. Rüstungsstandorte Bezug nehmen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 25.3.2015

Atomwaffen wieder auf die politische Agenda setzen!

Protest in Berlin und Büchel gegen US-Atomwaffen in Deutschland

Aufruf für ein atomwaffenfreies Deutschland25.03.2015 

Vor fünf Jahren, am 26. März 2010, verabschiedete der Deutsche Bundestag eine überparteiliche Resolution, in der der Abzug der verbliebenen US-Atomwaffen aus Deutschland gefordert wurde. Morgen werden einem Vertreter des Bundesverteidigungsministeriums um 15 Uhr rund 2.500 Unterschriften für ein atomwaffenfreies Deutschland übergeben, die in den letzten Monaten gesammelt wurden.

IPPNW-Pressemitteilung vom 23.3.2015

Ärztekammer Diyarbakir ehrt Dr. Gisela Penteker (IPPNW)

In schwierigsten Zeiten an der Seite der Kurden

Im Camp Findikli harren 3.750 yezidische Flüchtlinge aus Sindschar im Nordirak seit acht Monaten aus.23.03.2015 

Die Ärztekammer Diyarbakir hat die deutsche IPPNW-Ärztin Dr. Gisela Penteker für ihren jahrelangen Einsatz für die Kurden ausgezeichnet. „Wir kennen Gisela Penteker seit 16 Jahren. Sie ist einer der Menschen, die auch in den schwierigsten Zeiten zu uns gestanden haben“, hieß es in der Laudatio. Gisela Penteker befindet sich zur Zeit mit einer IPPNW-Delegation in der Türkei. Seit 1998 reist sie im Auftrag der ärztlichen Friedensorganisation regelmäßig in kurdische Gebiete in der Türkei. Zudem ist die Ärztin Mitglied im Vorstand des Netzwerks für traumatisierte Flüchtlinge Niedersachsen und setzt im niedersächsischen Flüchtlingsrat für Flüchtlinge sowie abgeschobene Menschen ein.

IPPNW-Pressemitteilung vom 19.3.2015

Opferzahlen des "Krieges gegen den Terror"

12. Jahrestag des Irak-Krieges

Nach dem Häuserkampf, Fallujah, Irak, Nov. 2004, Foto: Lance Cpl. James J. Vooris19.03.2015 

Die Gesamtzahl der Todesopfer der Kriege in Afghanistan, Pakistan und dem Irak wird öffentlich erheblich unterschätzt. Sie liegt bei weit über einer Million Toten. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die heute zeitgleich in Berlin, Washington und Ottawa veröffentlicht wurde. Die deutsche, US-amerikanische und die kanadische Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) stellten die erschreckenden Ergebnisse zwölf Jahre nach Beginn des Irakkrieges vor.

IPPNW-Jahrestreffen
24.-26. April 2015 in Berlin

24.4.2015, 20 Uhr
"Gefährlicher Poker um Atomwaffen"
Vortrag von Andreas Zumach

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Gedenken an die Opfer atomarer Strahlung: Die Ausstellung “Hibakusha Weltweit” in Mainz

Bei der Ausstellungseröffnung von „Hibakusha weltweit“ am 19. März 2015 war das Foyer des Mainzer Rathauses mit gefalteten Kranichen gefüllt. Spannung lag in der Luft bei den etwa 60 Besuchern und Besucherinnen, bis Kulturdezernentin Marianne Grosse ihre Rede begann. Sie

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