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Mittelbayrische, 09.07.2018

Das atomare Wettrüsten beenden

Die Bundesregierung argumentiert an der Intention des Vertrages zum Verbot von Atomwaffen vorbei.

09.07.2018 

Am 7. Juli vor einem Jahr haben 122 Staaten in New York den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beschlossen. Obwohl sich eine breite Mehrheit der deutschen Bevölkerung für einen Beitritt Deutschlands zu dem Vertrag ausspricht, weigert sich die Bundesregierung beharrlich, zu unterzeichnen. Außenminister Heiko Maas erklärte jüngst auf der Tiergartenkonferenz, durch den Verbotsvertrag werde kein einziger nuklearer Sprengkopf aus der Welt geräumt. Doch die Argumentation der Bundesregierung geht an der tatsächlichen Intention des Vertrages vorbei.

Neues Deutschland, 16.06.2018

Friedensorganisationen protestieren gegen Atomwaffen in Büchel

16.06.2018 

Friedensorganisationen haben Abzug von US-Atomwaffen gefordert, die am Luftwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel (Rheinland-Pfalz) lagern sollen. Die Nato-Nuklearstrategie in Europa mit der Stationierung von US-Waffen und der Bereitstellung von atomwaffenfähigen Trägersystemen stehe dem Atomwaffenverbotsvertrag entgegen, erklärte Willem Staes von Pax Christi Flandern am Sonntag in Büchel.

Zeit Online, 13.06.2018

Frieden ist mehr als Chefsache

13.06.2018 

Xanthe Hall ist Vorstandsmitglied von Ican Deutschland. Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) wurde 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Hall arbeitet hauptamtlich für die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW).

die taz, 12.06.2018

Zeigt mal euren Abrüstungsplan

Atomwaffengegner über Trump und Kim

12.06.2018 

Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Anti-Atomwaffen-Organisation Ican und die ärztliche Friedensorganisation IPPNW verlangen nach dem Gipfel von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Diktator Kim Jong Un einen konkreten Plan für die angekündigte atomare Abrüstung.

Frankfurter Rundschau, 12.06.2018

Korea-Experten sehen Gipfel-Ergebnisse skeptisch

Aus der Sicht von Korea-Experten und Friedensforschern besteht der Wert des Treffens von Donald Trump und Kim Jong Un vor allem darin, dass es überhaupt stattfand.

12.06.2018 

Das Treffen zwischen den beiden Staatschefs war ein gewaltiges Spektakel. Die praktischen Ergebnisse sind überschaubar – was Trump allerdings nicht davon abzuhalten scheint, zu glauben, dass der seit fast 70 Jahren schwelende Konflikt auf der koreanischen Halbinsel so gut wie beendet und die Verschrottung des nordkoreanischen Atom-Arsenals nur noch eine Frage der Zeit sei. Was Trump offenbar nicht realisiert hat, ist der Umstand, dass Kim bislang deutlich mehr Nutzen aus dem Gipfel ziehen konnte.

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