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Aktuelles zum Thema Atomwaffenpolitik und unsere Forderungen

Pressemitteilung vom 10.4.2015

Kriegswaffenexporte in den Nahen Osten beenden

IPPNW und pax christi zur U-Boot-Lieferung nach Israel

Die Bundesregierung will ein weiteres U-Boot an Israel liefern. IPPNW und pax christi protestieren gegen die Lieferung.10.04.2015 

IPPNW und pax christi protestieren gegen die beschlossene Exportgenehmigung eines weiteren U-Boots nach Israel. Nach Medienberichten handelt es sich um das fünfte von insgesamt sechs U-Booten, die Israel versprochen wurden. Sie werden zu einem Drittel mit deutschen Steuergeldern finanziert. Ein solcher Kriegswaffenexport ist kein sicherheitspolitisches Instrument. Er unterstützt einseitig eine israelische Politik, die mit einer jahrzehntelangen Besatzung internationales Recht verletzt.

IPPNW-Pressemitteilung vom 3.3.2015

Israels Beitritt zur Chemiewaffenkonvention

Ein Schritt zu einem massenvernichtungswaffenfreien Nahen Osten

Benjamin Netanjahu. Foto: US-Außenministerium03.03.2015 

Die deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) appelliert an Israels Präsident Benjamin Netanjahu, die Chemiewaffenkonvention zu ratifizieren und solidarisiert sich mit einer entsprechenden Kampagne des Israeli Disarmament Movement. Die Ärzteorganisation sieht in Israels Beitritt zur Chemiewaffenkonvention eine vertrauensbildende Maßnahme für die Verhandlungen für eine Region frei von allen Massenvernichtungswaffen. „Ein kleiner Schritt zwar für Israel, aber ein entscheidender für den Frieden“, so Dr. Alex Rosen, Kinderarzt in Berlin, in einem Schreiben der IPPNW.

Atomwaffen A-Z

Frankreich hält an nuklearer Abschreckung fest

24.02.2015 

In seiner Rede vom 19. Februar auf dem Militärflugplatz Istres-Le Tubé in Südfrankreich, betont Präsident Francois Hollande einmal mehr Frankreichs Absicht, weiterhin an seiner nuklearen Abschreckungstaktik festzuhalten. Hollande machte in der Rede Angaben zur Größe von Frankreichs Atomarsenal, wonach sein Land über „weniger als 300“ nukleare Sprengköpfe verfüge.

Gastbeitrag Huffingtonpost, 16.1.2015

Führt die Ukrainekrise zur atomaren Aufrüstung?

Rückkehr des Kalten Krieges

Xanthe Hall ist IPPNW-Abrüstungsexpertin.16.01.2015 

Die Zeichen für eine Neuauflage des Kalten Krieges nehmen bedrohlich zu. Die USA bauen die NATO-Präsenz in Mittel- und Osteuropa aus. Russland kündigt an, ihre Streitkräfte auf der Krim und in Kaliningrad zu verstärken. NATO-Kommandeur General Breedlove überlegt, mehr Militärübungen in der Ostseeregion als Reaktion auf russische Übungen im letzten Jahr anzusetzen. Zudem steht der Vertrag zur Beseitigung von nuklearen Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) aktuell auf der Kippe.

Gastbeitrag von Xanthe Hall in Huffington Post

Rückkehr des Kalten Krieges

Führt die Ukrainekrise zur atomaren Aufrüstung?

16.01.2015 

Die Zeichen für eine Neuauflage des Kalten Krieges nehmen bedrohlich zu. Die USA bauen die NATO-Präsenz in Mittel- und Osteuropa aus. Russland kündigt an, ihre Streitkräfte auf der Krim und in Kaliningrad zu verstärken. Zudem steht der Vertrag zur Beseitigung von nuklearen Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) aktuell auf der Kippe. Xanthe Hall schreibt in der Huffington Post zur Gefahr, dass die Ukrainekrise zur atomaren Aufrüstung führen könnte.

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Nukleare Kette
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Ansprechpartnerin


Xanthe Hall

Abrüstungsreferentin
Expertin in Fragen zu Atomwaffen
Tel. 030 / 698074 - 12
Mobil 0171 / 435 84 04
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Inga Blum, IPPNW-Vorstand. Foto: Inga Blum

Dr. Inga Blum
Zuständig für Atomwaffenfragen im Vorstand
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Materialien

IPPNWaktuell über die geplante Modernisierung der US-Atomwaffen in Europa.

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