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Wir weigern uns, Feinde zu sein - machen Sie mit!

Social-Media-Kampagne

Wir sind sehr besorgt über den Krieg in der Ost-Ukraine und den Konflikt zwischen den Atomwaffenmächten NATO und Russland. Unter dem Motto "Wir weigern uns, Feinde zu sein" (We #refusetobeenemies) haben wir eine Social-Media-Kampagne gestartet. Auf www.facebook.com/werefusetobeenemies kann sich jeder an der Kampagne beteiligen! Drucken Sie das Plakat aus, machen Sie ein Foto von sich und teilen Sie es in den Sozialen Netzwerken. Werden Sie aktiv und helfen uns, diese Aktion bekannt zu machen. 

Finanzierung von Atomwaffen stoppen!

Protestmail abschicken!

Die Banken spüren den Druck: Die Sparkasse ist ausgestiegen, die Commerzbank hat öffentlich Stellung bezogen und die Allianz sieht sich genötigt ihre Inventionen mit Verweis auf  die "Verteidigungsstrategie der NATO und ihre Bündnispartner" zu rechtfertigen. Jetzt dürfen wir nicht nachlassen: Schreib eine Email an die Vorstände der verantwortlichen Banken und sage ihnen, dass sie ihre Geschäfte mit Atomwaffenunternehmen stoppen sollen.

Unterstützt den Aufruf für ein atomwaffenfreies Deutschland

Atomwaffen in Büchel nicht modernisierung, sondern abschaffen!

Deutsche Friedensorganisationen haben eine neue Initiative für die atomare Abrüstunggestartet: Die Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt", die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen und die IPPNW fordern in einem Appell an die Bundesregierung, sich auch weiterhin für ein atomwaffenfreies Deutschland einzusetzen. Aufgrund der Ukraine-Krise haben Atomwaffen in den vergangenen Monaten wieder eine gefährliche Bedeutung erlangt.

Keine Waffen nach Nahost!

Online-Petition zum Waffenhandel

Protest gegen Rüstungsexporte vor dem Bundestag.

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat eine restriktivere Rüstungsexportpolitik versprochen. Dennoch genehmigt er weiterhin Waffenexporte in Krisenregionen. Mehrere Friedensorganisationen - darunter IPPNW und pax christi haben zum Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk eine Online-Petition zum Waffenhandel mit allen Ländern des Nahen Ostens gestartet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, den Handel mit Waffen, Rüstungsgütern und "Dual-Use"-Produkten mit allen Ländern des Nahen Ostens einzustellen, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind.

IPPNW-Aktion

Frieden in Europa nur mit Russland

Ukraine-Krise: Schreiben an Kanzlerin und Außenminister

Friedensglobus auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew, Foto: shutterstock

Der Konflikt in der Ukraine eskaliert weiter, Sanktionen der einen Seite werden wiederum mit Sanktionen beantwortet. Dem Land droht noch immer ein Bürgerkrieg, der sich schnell zu einem Stellvertreterkrieg zwischen dem Westen und Russland ausweiten könnte. In der Tradition der IPPNW, durch zivilgesellschaftlichen Einsatz Spaltungen zu überwinden, hat die Ärzteorganisation ihre Mitglieder aufgefordert, in Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier ihre Sorge auszudrücken, dass der Konflikt weiter zu eskalieren droht: "Die Isolationsstrategie gegenüber Russland ist politisch falsch und absehbar zum Scheitern verurteilt. Frieden in Europa kann es nur in einer partnerschaftlichen Kooperation mit Russland geben", heißt es in dem Briefvorschlag. Machen Sie mit und schreiben Sie per Email an Merkel und Steinmeier.

Atomwaffen ächten

Mit einem Verbotsvertrag

Die deutsche IPPNW beteiligt sich an der internationalen Kampagne für die Abschaffung aller Atomwaffen „ICAN“ (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons), die einen Verbotsvertrag zur Ächtung der Atomwaffen fordert. In Deutschland trägt die IPPNW als Partner die Kampagne ICAN Deutschland mit. Vor allem sind unsere jüngeren Mitglieder in dieser dynamischen Kampagne für ein „Bann” engagiert.

atomwaffenfrei.jetzt

Kampagne des Atomwaffen-Trägerkreises

Mit der Kampagne “atomwaffenfrei.jetzt” fordert die IPPNW gemeinsam mit 50 unabhängigen Organisationen in Deutschland  einen wegweisenden Beitrag Deutschlands zu einer atomwaffenfreien Welt. Neun Länder besitzen zusammen mehr als 16.000 Atomwaffen. In Europa befinden sich noch rund 180 „taktische“ Atombomben, die die USA der NATO zur Verfügung stellen, darunter ca. 20 in Deutschland. Obwohl die Bundesregierung beschlossen hat, diese alten Relikte des Kalten Krieges abziehen zu lassen, werden sie demnächst modernisiert. Die Kampagne fordert daher: Abzug der Atomwaffen aus Deutschland. Keine Modernisierung von Atomwaffen. Verbot und Vernichtung aller Atomwaffen – weltweit!

Türkei atomfrei

Unterstützung der Anti-AKW-Bewegung in der Türkei
Die türkische Regierung hat die alten Pläne zum Bau von Atomkraftwerken wieder auf ihre Tagesordnung gesetzt. Im erdbebengefährdeten Gebiet von Mersin-Akkuyu wurde der Bau für ein AKW an den staatsnahen russischen Konzern Rosatom übertragen. Rosatom führt bereits Vorarbeiten zu Bau des AKW’s durch.
Sowohl in den großen Städten der Türkei als auch in Sinop und Mersin gibt es Protestbewegungen gegen Atomenergie. Wir rufen die Türkei stämmigen Migranten in Europa und die Anti-AKW-Bewegung in Deutschland dazu auf, mit der türkischen Anti- AKW-Bewegung gegen den Bau eines Atomkraftwerks in der Türkei zu protestieren und die Bewegung zu unterstützen. Die Türkei muss atomfrei bleiben!

Atomausstieg selber machen

Stromwechsel jetzt!

Führende Umweltverbände, Organisationen für Verbraucherschutz und Anti-Atom-Initiativen rufen die atomkritische Mehrheit in Deutschland auf, ihre Vertragsbeziehungen zu den Atomstromproduzenten zu beenden und massenhaft zu Ökostromern zu wechseln. Private Haushalte, Gewerbe und Unternehmen sollen so gegen die einseitige Aufkündigung des so genannten Atomkonsenses durch den Essener Stromriesen RWE und die anderen drei Atomstromproduzenten E.ON, Vattenfall und Energie Baden-Württemberg (EnBW) vorgehen.



IPPNW-Anzeige in der Süddeutschen Zeitung
vom 11.3.2015
Danke an 2.205 UnterstützerInnen!

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