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Keine Waffen nach Nahost!

Online-Petition zum Waffenhandel

Protest gegen Rüstungsexporte vor dem Bundestag.

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat eine restriktivere Rüstungsexportpolitik versprochen. Dennoch genehmigt er weiterhin Waffenexporte in Krisenregionen. Mehrere Friedensorganisationen - darunter IPPNW und pax christi haben zum Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk eine Online-Petition zum Waffenhandel mit allen Ländern des Nahen Ostens gestartet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, den Handel mit Waffen, Rüstungsgütern und "Dual-Use"-Produkten mit allen Ländern des Nahen Ostens einzustellen, die am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligt sind.

lesen ...[Petition online unterzeichnen]  [Unterschriften herunterladen]

IPPNW-Aktion

Frieden in Europa nur mit Russland

Ukraine-Krise: Schreiben an Kanzlerin und Außenminister

Friedensglobus auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew, Foto: shutterstock

Der Konflikt in der Ukraine eskaliert weiter, Sanktionen der einen Seite werden wiederum mit Sanktionen beantwortet. Dem Land droht noch immer ein Bürgerkrieg, der sich schnell zu einem Stellvertreterkrieg zwischen dem Westen und Russland ausweiten könnte. In der Tradition der IPPNW, durch zivilgesellschaftlichen Einsatz Spaltungen zu überwinden, hat die Ärzteorganisation ihre Mitglieder aufgefordert, in Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier ihre Sorge auszudrücken, dass der Konflikt weiter zu eskalieren droht: "Die Isolationsstrategie gegenüber Russland ist politisch falsch und absehbar zum Scheitern verurteilt. Frieden in Europa kann es nur in einer partnerschaftlichen Kooperation mit Russland geben", heißt es in dem Briefvorschlag. Machen Sie mit und schreiben Sie per Email an Merkel und Steinmeier.

[Schreiben an Merkel und Steinmeier]  [IPPNW-Blogbeitrag von Dr. Lars Pohlmeier]

Uranmunition ächten!

Petition unterschreiben

Foto: Naomi Toyoda06.11.2013 

Die Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW Deutschland) wird in einem Jahr am 6. November (der Aktionstag gegen Uranwaffen) eine Petition an den deutschen Bundestag einreichen. Darin wird eine Ächtung von Uranwaffen durch den deutschen Bundestag gefordert. Ziel ist es auch, den Druck für eine Ächtung dieser Waffen auf internationaler Ebene zu erhöhen.

lesen ...[Die Petition unterschreiben]  [Erläuterung zur Petition (PDF)]  [ICBUW-Pressemitteilung zum Aktionstag]

Stoppen Sie deutsche Waffenlieferungen nach Nahost!

Email-Aktion an Angela Merkel

Mit der Lieferung eines atomwaffenfähigen U-Boots an Israel verstößt Deutschland gegen internationale Verpflichtungen und eigene Regeln. Der Export von Rüstungsgütern an Länder, die in bewaffnete Konflikten verwickelt sind, ist in Deutschland untersagt. Darüber hinaus sollen keine Waffen geliefert werden, die einen bestehenden Konflikt verschärfen könnten. Der Atomkonflikt mit dem Iran hat sich gefährlich zugespitzt. Wiederholt hat die israelische Regierung dem Iran militärisch gedroht. Appellieren Sie an Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von Israel bestellten U-Boote der Dolphin-Klasse nicht auszuliefern.

[Email an Angela Merkel abschicken]

atomwaffenfrei.jetzt

Kampagne des Atomwaffen-Trägerkreises

Mit der Kampagne “atomwaffenfrei.jetzt” fordert die IPPNW gemeinsam mit über 40 weiteren unabhängigen Organisationen in Deutschland  einen wegweisenden Beitrag Deutschlands zu einer atomwaffenfreien Welt. Neun Länder besitzen zusammen mehr als 20.000 Atomwaffen. In Europa befinden sich noch rund 180 „taktische“ Atombomben, die die USA der NATO zur Verfügung stellen, darunter ca. 20 in Deutschland. Obwohl die Bundesregierung beschlossen hat, diese alten Relikte des Kalten Krieges abziehen zu lassen, werden sie demnächst modernisiert. Die Kampagne fordert daher: Abzug der Atomwaffen aus Deutschland. Keine Modernisierung von Atomwaffen. Verbot und Vernichtung aller Atomwaffen – weltweit!

[Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt" ]

Türkei atomfrei

Unterstützung der Anti-AKW-Bewegung in der Türkei
Die türkische Regierung hat die alten Pläne zum Bau von Atomkraftwerken wieder auf ihre Tagesordnung gesetzt. Im erdbebengefährdeten Gebiet von Mersin-Akkuyu wurde der Bau für ein AKW an den staatsnahen russischen Konzern Rosatom übertragen. Rosatom führt bereits Vorarbeiten zu Bau des AKW’s durch.
Sowohl in den großen Städten der Türkei als auch in Sinop und Mersin gibt es Protestbewegungen gegen Atomenergie. Wir rufen die Türkei stämmigen Migranten in Europa und die Anti-AKW-Bewegung in Deutschland dazu auf, mit der türkischen Anti- AKW-Bewegung gegen den Bau eines Atomkraftwerks in der Türkei zu protestieren und die Bewegung zu unterstützen. Die Türkei muss atomfrei bleiben!

[Mehr Informationen]

BeHandeln statt verwalten

Kampagne zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen

Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) und die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) haben heute die Kampagne "BeHandeln statt verwalten" gestartet. Ziel der Kampagne ist, eine medizinische und psychosoziale Versorgung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge sicher zu stellen. Gleichzeitig will die Kampagne auch Aufklärungsarbeit leisten, über die negativen Folgen von Folter und Menschenrechtsverletzungen jeder Art.

[Weitere Informationen]  [Unterschriftenaktion]

E-Card stoppen

Die IPPNW lehnt die Einführung der sogenannten elektronischen »Gesundheitskarte« ab. Es wird fälschlicherweise versprochen, dass die eGK das Gesundheitswesen billiger und besser machen soll. Angeblich sollen das Selbstbestimmungsrecht der Patienten und die Behandlungsmöglichkeiten für uns als Ärzte verbessert werden. Doch das Arzt Patienten-Verhältnis kann durch die Speicherung sensibler Patientendaten in zentralen Servern schwer beschädigt oder sogar zerstört werden. Die Bevölkerung kann mit Hilfe des elektronischen Rezeptes in Risikoklassen eingeteilt werden, die den Patienten, ihren Kindern und Kindeskindern lebenslang anhaften werden. Der Zugriff auf Daten für unbefugte Dritte und der Datenmissbrauch sind vorprogrammiert. Einen diesen rechtfertigenden medizinischen Nutzen gibt es nicht. Die Kosten dieser milliardenschweren Entwicklung in Richtung einer Überwachungsgesellschaft sollen auf Patienten und Ärzte abgewälzt werden.

Hier finden Sie unsere vierseitige IPPNW-Info zur e-card.

(Bitte beachten Sie, dass die Unterschriftenaktion auf Seite 4 seit Mai 08 beendet ist)

[Zur aktuellen Unterschriftenaktion des Bündnisses "Aktion: e-card stoppen"]

IPPNW Presseinformation vom 28. September 2006

Atomausstieg selber machen

Stromwechsel jetzt!

28.09.06 Führende Umweltverbände, Organisationen für Verbraucherschutz und Anti-Atom-Initiativen rufen die atomkritische Mehrheit in Deutschland auf, ihre Vertragsbeziehungen zu den Atomstromproduzenten zu beenden und massenhaft zu Ökostromern zu wechseln. Private Haushalte, Gewerbe und Unternehmen sollen so gegen die einseitige Aufkündigung des so genannten Atomkonsenses durch den Essener Stromriesen RWE und die anderen drei Atomstromproduzenten E.ON, Vattenfall und Energie Baden-Württemberg (EnBW) vorgehen.

lesen ...[Zur Kampagne]

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