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Kein Krieg gegen Iran

Social Media Aktion

Die Lage zwischen den USA und Iran ist aufgrund der Verschärfung der Sanktionen und der US-Militärpräsenz im Persischen Golf extrem angespannt. Die IPPNW Deutschland möchte in dieser Situation ein Zeichen für den Frieden und gegen einen drohenden Krieg setzen mit einer Social Media-Aktion. Sie können Sich die von uns gestalteten Plakate “Kein Krieg gegen Iran”-ausdrucken, sich damit fotografieren und es dann auf den von Ihnen bevorzugten Social-Media-Kanälen unter dem Hashtag #PeaceWithIran posten und/oder mit unserer Facebookseite www.facebook.com/Peace4Iran verlinken (@Peace4Iran)! Verbreiten Sie die Aktion unter Ihren Kolleg*innen, Freund*innen, Bekannten und Verwandten und setzen mit ihnen gemeinsam ein Zeichen für den Frieden.

Crowdfunding-Aktion

Das Bombengeheimnis lüften - das Unsichtbare sichtbar machen!

Keine (neuen) Atomwaffen in Deutschland

Unter diesem Motto wollen wir am 07. Juli, dem 2. Jahrestag der Verabschiedung des Atomwaffenverbots in den UN, eine große medienwirksame Aktion am Atomwaffenstützpunkt Büchel in Rheinland Pfalz durchführen. 20 aufblasbare Atombombenattrappen in Originalgröße (3,5m), die wie die demnächst in Büchel stationierten B61-12 Atombomben aussehen, werden von Friedensgruppen nach Büchel gebracht. Sie werden vor dem Stützpunkt zur Schau gestellt um den Skandal öffentlich zu machen, dass in Deutschland nicht nur Atomwaffen lagern, sondern dass es hier in Kürze eine massive Aufrüstung gibt. Wir suchen Gruppen aus ganz Deutschland, die eine Atomwaffenattrappe für ihre Stadt/Gemeinde übernehmen. Jede Gruppe kann damit mindestens eine lokale öffentliche Informations- und Mobilisierungsveranstaltung durchführen und am 07. Juli mit der Bombenattrappe zur gemeinsamen Veranstaltung nach Büchel kommen. HIerfür sammeln wir Spenden für die Finanzierung der Aktion.

Petition an die Bundesregierung

Unterzeichnen Sie das UN-Atomwaffenverbot!

122 Staaten haben im Juli 2017 einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beschlossen. Bislang fehlt Deutschland bei diesem historischen Abkommen. Wir fordern: Die Bundesregierung muss das Verbot unterzeichnen und den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland veranlassen! Gemeinsam mit dem Friedensnobelpreisträger ICAN und der Kampagne "Büchel ist überall. atomwaffenfrei.jetzt" haben wir eine Petition an die Bundesregierung gestartet, in der wir den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffen-Verbot fordern. Unterstütze uns mit deiner Unterschrift!

Danke für die Unterstützung!

IPPNW-Anzeige zum Fukushimajahrestag

Energiewende ohne Atom und Kohle

Die ganzseitige Tschernobyl-Fukushima-Anzeige in einer großen überregionalen Zeitung ist eine IPPNW-Tradition. Die Reaktorkatastrophe von Fukushima jährt sich am 11. März zum 8. Mal, der Super-GAU von Tschernobyl zum 33. Mal. Diese Atomkatastrophen haben in Deutschland zum Atomausstiegsbeschluss geführt. Im Interesse eines konsequenten Umwelt- und Klimaschutzes müssen zudem die Kohlekraftwerke zügig abgeschaltet werden. Die Erkenntnisse der Klimaforscher zwingen zum Umdenken und schnellen Handeln, wenn wir die weltweite Klimakatastrophe verhindern wollen. Es ist die letzte Chance.  Die Anzeige erschien am 11. März 2019 in der Süddeutschen Zeitung. Herzlichen Dank an 2.134 Unterstützer*innen.

ICAN-Mailaktion

Keinen Cent für Atomwaffen!

Ihr Geld könnte in einer Atomwaffe stecken - wenn Sie Kunde bei einer Volksbank, Raiffeisenbank oder Sparda-Bank sind. Denn diese Bankengruppe investiert Millionen in Atomwaffen-Hersteller. Mit dem Geld ihrer Kunden gibt sie z.B. Airbus einen Kredit - dem siebtgrößten Rüstungskonzern der Welt. Airbus baut gerade neue Atomraketen für Frankreich. Jede einzelne davon kann Millionen Menschen töten. Das passt so gar nicht zu dem Bild, dass die Volks- und Raiffeisenbanken gerne von sich verbreiten. Jetzt braucht es den Druck der Öffentlichkeit, um diese Investitionen zu stoppen!

Kampagne

Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW unterstützt die Kampagne „Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien“. Das Bündnis verschiedenster Organisationen und Gruppierungen aus der Friedensbewegung fordert von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, das Bundeswehrmandat für Syrien nicht zu verlängern und sich stattdessen für eine Stärkung des Friedensprozesses unter UN-Verantwortung einzusetzen, in den die (vor allem syrische) Zivilgesellschaft angemessen einzubeziehen ist. Zudem solle die deutsche humanitäre Hilfe aufgestockt und gleichzeitig die Instrumente der Zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut und eingesetzt werden.

Atomausstieg selber machen

Stromwechsel jetzt!

Ihnen geht es mit dem Atom- und Kohleausstieg nicht schnell genug? Sie wollen selber etwas tun, um die Energiewende voran zu treiben? Dann sollten Sie wecheln: zu nachhaltige, alternativen Ökostromunternehmen.

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Fukushima-Anzeige 2019

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