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Stoppt das Töten in der Ukraine

Großbanner-Aktion zum Jahrestag des Beginns des Krieges in der Ukraine

Was: Am Wochenende des Jahrestages des Beginns des Krieges in der Ukraine ruft ein Bündnis von mehr als 15 Friedensorganisationen unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine – Für Waffenstillstand und Verhandlungen!“ zu Antikriegs-Protesten auf.

Wann: 21. Februar 2025 (Freitag), 11 Uhr bis ca. 12.30 Uhr

Wo: 11 Uhr auf der Marschallbrücke, 10117 Berlin
11.30 Uhr Gedenkort „Weiße Kreuze“, Friedrich-Ebert-Platz 2, 10117 Berlin

Großbanner-Aktion:
In Berlin wird ein bildstarkes sieben Meter langes Banner von der Marschall-Brücke am Reichstagsufer gehangen unter dem Motto: „Nachhaltiger Frieden für die Ukraine! Deeskalation – Waffenstillstand – Verhandlungen.“ Damit setzen wir ein Zeichen für Diplomatie, Abrüstung und ein Ende des Blutvergießens.     

Kundgebung mit Friedensaktivisten aus Russland und der Ukraine:
Zudem wird es im Anschluss eine Kundgebung am Gedenkort „Weiße Kreuze“ am Reichstag geben, bei der auch Jewgenij Arefiev und Andrii Konovalov, zwei Friedensaktivisten aus Russland und der Ukraine, sprechen und für Interviews im Anschluss zur Verfügung stehen werden.

Warum jetzt?    
Simon Bödecker von Ohne Rüstung Leben erklärt dazu: „Der Krieg in der Ukraine dauert seit drei Jahren an und fordert täglich Menschenleben. Daher begrüßen wir die wachsende Gesprächsbereitschaft. Nötig ist jetzt ein Verhandlungsprozess für nachhaltigen Frieden in der Ukraine! Alle relevanten Konfliktparteien und Gruppen – insbesondere die Zivilgesellschaft aus allen Teilen der Ukraine – müssen dabei eingebunden werden. Der aktuell in Riad geplante Gipfel wird dem jedoch nicht gerecht: Unter Druck herbeigeführte, oberflächliche Beschlüsse können keine nachhaltige Lösung für die komplizierte Situation in der Ukraine und in Europa sein.“

Wer: Die Aktion in Berlin wird organisiert von: NaturFreunde Deutschlands, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Internationale der Kriegsdienstgegner*innen, Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung (IPPNW), pax christi Dt. Sektion

Kontakt:
Marek Voigt, Pressereferent IPPNW, 030-69807415

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Ansprechpartner*innen

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de


Dr. Jens-Peter Steffen

Kontakt zur Kooperation für den Frieden
Email: steffen[at]ippnw.de

Materialen

Spannungsabbau und Risikoreduktion. Für konventionelle und nukleare Abrüstung.
Das Policy Paper zum Ukrainekrieg wendet sich mit Vorschlägen für (nukleare) Abrüstung, Rüstungskontrolle und vertrauensbildende Maßnahmen an die Politik und die Friedenswissenschaft.

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Faltblatt "Wir werden euch nicht helfen können!"
Vierseitiges Faltblatt über die Militarisierung des Gesundheitswesen (2025)

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Flyer "Gaza: Nein zum Angriff auf das humanitäre Völkerrecht!"

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Faltblatt "Für ein Deutschland ohne Mittelstreckenwaffen": Vierseitiges Faltblatt gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland.

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Risiken und Nebenwirkungen von Waffenlieferungen: Warum Waffen nicht zu einer Lösung beitragen

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Risiken und Nebenwirkungen: Wie Militär und Krieg die Klimakatastrophe befeuern
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IPPNW-Report „Humanitäre Folgen von Drohnen“
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IPPNW-Report Body Count - Opferzahlen nach 10 Jahren Krieg gegen den Terror
Opferzahlen nach 10 Jahren "Krieg gegen den Terror"
Internationale Ausgabe, deutsch
(PDF)

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