Aktuelles

Bündnis-Pressemitteilung vom 24. Februar 2024

"Stoppt das Töten!"

Proteste gegen den Ukraine-Krieg

24.02.2024 Zahlreiche Organisationen rufen unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine“ für den zweiten Jahrestag des Krieges am 23. und 24. Februar 2024 zu Kundgebungen auf. Sie verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine und setzen sich für einen Waffenstillstand und Verhandlungen ein.

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IPPNW-Fukushima-Anzeige 2024

Atomenergie: Gefährlich, teuer und kein Klimaretter!

Am 11. März 2024 jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum dreizehnten Mal. Zu diesem Anlass wollen wir wie in den vergangenen Jahren eine ganzseitige Anzeige in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichen – als deutlichen Appell für einen echten Klimaschutz und die Vollendung des Atomausstiegs.

Wir bitten Sie, die Anzeige zu unterschreiben und mit Ihrem Beitrag die Veröffentlichung zu ermöglichen.

Einsendeschluss ist der 3. März 2024.

Hier unterzeichnen

IPPNW-Pressemitteilung vom 22. Februar 2024

Ärzt*innenorganisation fordert Strategiewechsel der Bundesregierung

Zwei Jahre Ukrainekrieg

22.02.2024 Die IPPNW fordert anlässlich des zweiten Jahrestages des Ukrainekrieges einen Strategiewechsel der Bundesregierung und der EU. Der ausschließliche Fokus auf Waffenlieferungen und Sanktionen hat nicht zu Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen geführt. Darauf verweist auch das Waffenstillstandspapier der IPPNW, das heute in seiner sechsten Auflage veröffentlicht wird. Auch die Lieferung weitreichender Waffensysteme bringt uns dem Frieden nicht näher und birgt zugleich das Risiko, dass Deutschland in den Krieg hineingezogen wird.

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IPPNW/IALANA-Pressemitteilung vom 20. Februar 2024

Julian Assange droht jetzt jeden Tag die Abschiebung! Bündnis fordert seine sofortige Freilassung.

Aufruf von IALANA Deutschland und IPPNW Deutschland

20.02.2024 Die Friedensorganisationen IPPNW und IALANA Deutschland (International Association of Lawyers against Nuclear Arms) fordern die sofortige Freilassung von Julian Assange. Die Bundesregierung müsse um der Freiheit der Presse willen gegenüber der britischen Regierung und US-Präsident Biden gegen die drohende Auslieferung protestieren und die Beendigung des Strafverfahrens gegen Assange fordern.

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Bündnis-Pressemitteilung vom 8. Februar 2024

„Wir müssen friedenstüchtig werden!“

Deutschlandweite Aktionen gegen den Ukraine-Krieg am 23. und 24. Februar 2024

08.02.2024 Zahlreiche Organisationen rufen unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine“ für den zweiten Jahrestag des Krieges am 24. Februar 2024 zu Kundgebungen auf. Sie verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine und setzen sich für einen Waffenstillstand und Verhandlungen ein. Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann wird auf den Kundgebungen in Berlin und Frankfurt (Main) Reden halten.

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Bündnis-Pressemitteilung vom 4. Februar 2024

Minister Pistorius: Respektieren Sie die Kinderrechte!

Minderjährige in der Bundeswehr

04.02.2024 Das Bündnis "Unter 18 nie!" fordert das Verteidigungsministerium dazu auf, keine Minderjährigen für die Bundeswehr zu rekrutieren. Die Zahl der minderjährigen Soldatinnen und Soldaten bei der Bundeswehr ist im vergangenen Jahr erneut stark gestiegen. Mehr als jede*r zehnte (10,6%) neueingestellte Soldat*in war 2023 minderjährig, dies ist prozentual der höchste Wert bisher.

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02.02.2024 Zivilgesellschaftliche Gruppen haben eine neue Kampagne gestartet, die sich für den Stopp des sich für einen Entwicklungsstopp des „Future Combat Air System“ (FCAS) einsetzt. Im Rahmen der Verabschiedung des Haushalts für 2024 warnte die Kampagne in einer Protestaktion vor dem Bundestag vor enormen Kosten und forderte die Abgeordneten des Bundestages zu einem Stopp des risikobelasteten Projekts auf.

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Online-Veranstaltungsreihe zu Friedensthemen 2024

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UN-Zukunftsgipfel 2024: Die Rolle der Zivilgesellschaft für Frieden, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit

Die Zivilgesellschaft hat die Macht, die Welt zu gestalten. Das betrifft vor allem die bedrohliche nukleare Wiederaufrüstung. Gedanken zum UN-Zukunftsgipfel 2024. Im September 2024 findet am Sitz der Vereinten Nationen in New York der “Zukunftsgipfel 2024” statt. Mit der Vorbereitung

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