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Generalversammlung des Weltärztebundes

Ärzteversammlung fordert Abschaffung der Atomwaffen

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt die Erklärung des Weltärztebunds, die weltweite Abschaffung von Atomwaffen zu fordern. In Moskau verabschiedeten die Delegierten eine Resolution, die die Entwicklung, die Produktion, das Testen sowie den Einsatz von Atomwaffen bzw. seine Androhung verurteilt. Sie forderten alle Regierungen auf, sich für die Abschaffung von Atomwaffen einzusetzen. Bereits ein begrenzter Atomkrieg würde das weltweite Klima verändern und eine globale Hungersnot auslösen.

 Der Weltärztebund als das wichtigste Ethik-Germium von Medizinern weltweit sieht Ärztinnen und Ärzte in der Pflicht, aktiv für die Abschaffung dieser furchtbaren Waffen einzutreten. Der Weltärztebund hat die nationalen Ärzteverbände aufgefordert, die Deklaration zu unterstützen und sich gegenüber ihren Regierungen für die Abschaffung von Atomwaffen einsetzen. „Ärzte dürfen zu diesem Thema nicht schweigen, sondern sind aufgefordert, sich aus ärztlicher Ethik zu diesem wichtigen Thema zu engagieren,“ so Dr. med. Lars Pohlmeier, der die IPPNW in Moskau vertritt.

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