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Aktuelles zum Thema "Atomenergie"

Pressemitteilung vom 8.12.2019

Proteste in 12 Städten gegen neuen Uranmüllzug Gronau-Russland

9. Dezember 2019: Aktionstag gegen Uranmüllexporte

08.12.2019 Am morgigen Montag, 9. Dezember, finden in zwölf Städten im Rahmen eines überregionalen Aktionstages Proteste gegen die zu erwartende Abfahrt eines neuen Uranmülltransports mit 600 t abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) von der Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau zur Atomanlage Novouralsk in Russland statt. Die Proteste finden nicht nur im Münsterland statt, sondern erstmals auch im Ruhrgebiet, am Niederrhein sowie in Amsterdam, wo die radioaktive Fracht am Mittwoch, 11. Dezember, im Amerikahaven auf die Mikhail Dudin für die Weiterfahrt nach St. Petersburg verladen werden soll. Beim letzten Transport Mitte November stoppten Atomkraftgegner*innen den Uranzug bei Burgsteinfurt im Münsterland mit einer Abseilaktion für mehr als sieben Stunden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 29.11.2019

Energiewende nicht weiter ausbremsen

"Klimapaket" der Bundesregierung

29.11.2019 Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert den Versuch der Bundesregierung, die Windkraftnutzung an Land massiv einzuschränken und damit die Energiewende weiter auszubremsen. "Ohne den zügigen Ausbau der erneuerbaren Energieproduktion, gekoppelt an massive Investitionen in Speicher- und Wiederverstromungstechnologien, ist die Energiewende und damit die Einhaltung der Klimaziele nicht zu bewältigen," so der IPPNW-Vorsitzende Dr. Alex Rosen.

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Gemeinsame Pressemitteilung vom 27.11.2019

Keine olympischen Wettbewerbe in radioaktiv kontaminierten Regionen

IPPNW und .ausgestrahlt starten gemeinsame Unterschriften-Aktion zur Olympiade in Tokio 2020

27.11.2019 Die japanische Regierung plant die Austragung olympischer Baseball- und Softball-Wettkämpfe in der Hauptstadt der Präfektur Fukushima – 50 Kilometer vom havarierten Atomkraftwerk Fukushima Dai-ichi entfernt. In einer gemeinsamen Unterschriftenaktion fordern die Organisationen IPPNW und .ausgestrahlt den Verzicht auf die olympischen Wettbewerbe in Fukushima-City und eine Absage an den Fackellauf in den verstrahlten Gebieten der Präfektur Fukushima. Die Unterschriftenaktion ist an das Internationale Olympische Komitee (IOC) und an die japanische Regierung adressiert. Die Unterschriften sollen sowohl an das IOC in Lausanne als auch direkt in Japan vor dem Beginn der Olympischen Spiele übergeben werden. 

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Uranmülltransport rollt quer durch NRW Richtung Küste

Massive Kritik an Laschets Umwelt-Äußerungen

19.11.2019 Nach der umfangreichen gestrigen 7,5-stündigen Abseilaktion bei Burgsteinfurt vor dem aktuellen Uranmüllzug mit 600 t abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) von der Urananreicherungsanlage Gronau zur Entsorgung in Russland, konnten AtomkraftgegnerInnen den weiteren Verlauf der Fahrt durch NRW recherchieren: Der Uranmüllzug erreichte gestern Abend gegen 20.15 Uhr den Hammer Güterbahnhof, wo er fast die gesamte Nacht abgestellt wurde.

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Pressemitteilung vom 15.11.2019

Uranmüllexporte Gronau-Russland

RWE lehnt Gespräch mit russischen Umweltschützern ab

15.11.2019 RWE hat den Wunsch russischer Umweltschützer nach einem Gespräch in der Firmenzentrale in Essen abgelehnt. Vladimir Slivyak, Ko-Vorsitzender von Ecodefense, hatte um das Treffen gebeten, um mit RWE direkt über die Einstellung der Uranmüllexporte von der Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland zu sprechen. Dazu war RWE nicht bereit. RWE hält zusammen mit EON ein Drittel der Anteile am Urananreicherer Urenco.

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