Suche
Spenden
Menü

Aktuelles

Bündnispressemitteilung vom 14. September 2026

Keine Produktion von Angriffswaffen!

Kampagne kritisiert Ansiedlung von Rüstungshersteller Covenant in Leipzig

Mit scharfer Kritik reagiert die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ auf die geplante Ansiedlung des US-Rüstungs-Start-Ups Covenant in Leipzig. „Die angekündigte Massenfertigung von Marschflugkörpern droht die Aufrüstungsspirale in Europa weiter zu beschleunigen“, warnt Juliane Hauschulz, Sprecherin der Kampagne. „Anstatt Mitteldeutschland zum Drehkreuz für die Produktion risikoreicher Offensivwaffen zu machen, braucht es Auswege aus der gefährlichen und kostspieligen Hochrüstung. Die Mittel dafür sind Diplomatie und Deeskalation.“

lesen

Großkundgebung gegen Wehrpflicht am 2. Oktober 2026

Unzwingbar

Kein Bock auf Krieg und Wehrpflicht!

Am 2. Oktober gehen wir in Berlin auf die Straße und setzen mit einer Großkundgebung gemeinsam ein unüberhörbares Zeichen für Frieden und gegen Wehrpflicht und Aufrüstung. Neben verschiedenen thematischen Redebeiträgen wird es hochkarätige Musik-Acts geben, die die Veranstaltung zu einem Spektakel machen. Bitte notiert Euch diesen Termin!

lesen

IPPNW-Veröffentlichung

Policy Paper zum Ukrainekrieg

Spannungsabbau und Risikoreduktion

01.09.2026 Zum Antikriegstag hat die IPPNW ein Policy Paper zum Ukrainekrieg veröffentlicht: „Spannungsabbau und Risikoreduktion: Für konventionelle und nukleare Abrüstung“. Wir wollen damit einen Beitrag zu einem Politikwechsel leisten: Weg von der Rüstungseskalation und hin zu Diplomatie und Entspannungspolitik.
In dem Papier setzen wir uns mit grundlegenden Fragen von Diplomatie und Verhandlungen und Abrüstungsverträgen auseinander und entwickeln Empfehlungen an die Bundesregierung. Download | Bestellen.

Jetzt unterschreiben!

Immer mehr Milliarden für Aufrüstung? Nicht mit uns!

Immer mehr Milliarden für Aufrüstung? Nicht mit uns! Über 15.000 Menschen haben bereits den Abrüstungsappell unterzeichnet – und setzen damit ein klares Zeichen: Statt in Waffen wollen wir in Gesundheit, Bildung, Soziales und Klimaschutz investieren. Jeder dritte Euro des Bundeshaushalts fürs Militär? Ohne öffentliche Debatte? Das geht nicht mit uns! Unterschreibe jetzt und werde Teil einer starken Bewegung für Frieden, Gerechtigkeit und eine sichere Zukunft. Jede Stimme zählt! Gemeinsam können wir den Kurs ändern – für eine Welt, in der nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht auf Frieden gilt.

Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens

Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen

11.09.2025 Die Gesundheitsorganisation IPPNW hat am 15. September 2025 eine Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens gestartet. Wichtiger Bestandteil ist eine Erklärung für ein ziviles Gesundheitswesen, zu der sich Beschäftigte aus Gesundheitsberufen öffentlich bekennen können: „Die Prävention von Kriegen, ob konventionell oder nuklear, ist die beste Medizin. Ich halte alle Maßnahmen und Vorkehrungen für gefährlich, die auf das Verhalten im Kriegsfall vorbereiten sollen. Nur kriegspräventive Maßnahmen kann ich vertreten. 

lesen

IPPNW-E-Mail-Aktion & Schweigemarsch

Freiheit für Dr. Hussam Abu Safiya

13.07.2026 Der Kinderarzt Dr. Hussam Abu Safiya wurde im Dezember 2024 in Gaza verhaftet, als das israelische Militär das Kamal-Adwan-Krankenhaus stürmte. Abu Safiya ist Leiter des Krankenhauses und eine der bekanntesten Stimmen des zerstörten Gesundheitssektors im besetzten Gazastreifen. Sein Gesundheitszustand ist inzwischen lebensbedrohlich. Bitte schreiben Sie an den israelischen Botschafter in Berlin Ron Prosor und bitten Sie ihn, sich für die Freilassung des Arztes und der anderen inhaftierten Mitarbeiter*innen des Gesundheitswesens einzusetzen.

Am Sonntag, dem 26. Juli 2026 fand ein Schweigemarsch mit Hunderten Gesundheitsfachkräften statt, die die sofortige Freilassung von Dr. Abu Safiya und 82 weiteren unrechtmäßig inhaftierten Kolleg*innen forderten.

Offener Brief der Internationalen IPPNW an die Israelische Ärztekammer

"Schwerwiegende Verstöße gegen die medizinische Ethik"

21.07.2026 Die internationale IPPNW hat einen offenen Brief an die Israelische Ärztekammer gerichtet, in dem es um die Behandlung der von Israel inhaftierten Palästinenser*innen geht.

Sehr geehrter Herr Prof. Hagay, sehr geehrte Frau Rechtsanwältin Wapnerm,
seit Oktober 2023 veröffentlicht die Organisation „Physicians for Human Rights – Israel“ (PHRI) umfangreiche Berichte, in denen schwerwiegende Verstöße gegen die medizinische Ethik und das Recht auf Gesundheit im Zusammenhang mit Palästinenser*innen behauptet werden, die in israelischen Gefängnissen, militärischen Haftanstalten und zivilen Krankenhäusern inhaftiert sind.

lesen

Spenden

IPPNW e.V. – GLS Gemeinschaftsbank
IBAN: DE 23 4306 0967 1159 3251 01
BIC: GENODEM1GLS

Wichtige Termine

ippnw blog

Büchel: Mit Musik und Sonnenblumen gegen die atomare Aufrüstung

Anlässlich der Jahrestage von Hiroshima und Nagasaki fanden sich am Atomwaffenstützpunkt Büchel zahlreiche Friedensaktivist*innen zu kreativen Aktionen und Mahnwachen zusammen. Das Aktionsbündnis Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen (GAAA) hatte zu den Aktionstagen vom 20. bis 26. Juli 2026 eingeladen. Deutschland ist

Mehr...

Wir sind Teil der

Navigation