Aktuelles
Policy Paper zum Ukrainekrieg
Spannungsabbau und Risikoreduktion
01.09.2026 Zum Antikriegstag hat die IPPNW ein Policy Paper zum Ukrainekrieg veröffentlicht: „Spannungsabbau und Risikoreduktion: Für konventionelle und nukleare Abrüstung“. Wir wollen damit einen Beitrag zu einem Politikwechsel leisten: Weg von der Rüstungseskalation und hin zu Diplomatie und Entspannungspolitik.
In dem Papier setzen wir uns mit grundlegenden Fragen von Diplomatie und Verhandlungen und Abrüstungsverträgen auseinander und entwickeln Empfehlungen an die Bundesregierung. Download | Bestellen.
Unterzeichnen für ein ziviles Gesundheitswesen
Die Bundesregierung will unser Land „kriegstüchtig“ machen. Auch die Krankenhäuser sollen sich auf einen Krieg vorbereiten. Die zivilen Gesundheitseinrichtungen müssten einen Großteil ihrer personellen, räumlichen und materiellen Ressourcen dem Militär zur Verfügung stellen. Die Versorgung von Zivilist*innen wäre nachrangig und würde sich drastisch verschlechtern. Dabei fehlt medizinisches Personal schon jetzt. In Kriegszeiten geraten medizinische Ethik und militärische Logik in Konflikt – und das Militärische hat den Vorrang. Doch unsere Aufgabe ist die Versorgung unserer Patient*innen, nicht die Kriegstüchtigkeit des Landes zu unterstützen. Deshalb fordern wir: Das Gesundheitswesen muss zivil bleiben!
Immer mehr Milliarden für Aufrüstung? Nicht mit uns!
Immer mehr Milliarden für Aufrüstung? Nicht mit uns! Über 15.000 Menschen haben bereits den Abrüstungsappell unterzeichnet – und setzen damit ein klares Zeichen: Statt in Waffen wollen wir in Gesundheit, Bildung, Soziales und Klimaschutz investieren. Jeder dritte Euro des Bundeshaushalts fürs Militär? Ohne öffentliche Debatte? Das geht nicht mit uns! Unterschreibe jetzt und werde Teil einer starken Bewegung für Frieden, Gerechtigkeit und eine sichere Zukunft. Jede Stimme zählt! Gemeinsam können wir den Kurs ändern – für eine Welt, in der nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht auf Frieden gilt.
Aktuelle Pressemitteilungen
- 22. Oktober 2026: IPPNW-Pressemitteilung "IPPNW appelliert an Bundesregierung, sich an Verhandlungen zu beteiligen"
09. Oktober 2026: IPPNW-Pressemitteilung "IPPNW begrüßt Entscheidung des Friedensnobelpreiskomitees" - 05. Oktober 2026: IPPNW-Pressemitteilung "Große Bühne für Protest gegen Aufrüstung und Wehrpflicht"
- 02. Oktober 2026: IPPNW-Pressemitteilung "IPPNW verurteilt russische Drohung und fordert Deeskalation"
- 22. September 2026: IPPNW-Pressemitteilung "Kriegsmanöver 'Red Storm Charlie'"
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13.11.2026 IPPNW-Studierendentreffen 2026
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Atomgeschäfte in Lingen und Aussparung von Sanktionen befeuern den russischen Angriffskrieg
Am 17. Oktober demonstrierten 250 Menschen in Ahaus (Westfalen) gegen aktuelle Atomprojekte in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den benachbarten Niederlanden und forderten eine entschlossene Energiewende hin zu erneuerbaren Energien. IPPNW-Mitglied Jürgen Bretschneider redete auf der Demonstration: “Als Facharzt für Allgemeinmedizin und
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