Aktuelles

IPPNW-Pressemitteilung vom 02. Dezember 2021

IPPNW warnt vor akuter Kriegsgefahr zwischen Russland und der NATO

Treffen der NATO-Außenminister

02.12.2021 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW warnt anlässlich der aktuellen Spannungen zwischen der NATO und Russland vor einer akuten Kriegsgefahr. Die Ärzt*innen fordern die neue Bundesregierung auf, das Sicherheitsbedürfnis von Russland genauso anzuerkennen wie das der EU und insbesondere der baltischen Staaten. Militärmanöver an der Grenze zu Russland sowie Waffenlieferungen an die Ukraine müssten unverzüglich gestoppt werden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 01. Dezember 2021

Ärztliche Friedensorganisation fordert Freigabe der Patente

Pandemiebekämpfung dekolonisieren

01.12.2021 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW unterstützt die heutige Forderung von UN-Generalsekretär António Guterres, international enger bei den Corona-Impfungen und der Bekämpfung der neuen Virus-Variante Omikron zusammen zu arbeiten. Patente müssten umgehend freigegeben und die Impfstoffapartheid beendet werden. Denn während in westlichen Industrienationen Auffrischungsimpfungen stattfinden, sind auf dem afrikanischen Kontinent erst vier Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 25. November 2021

"Wegweisender Klimaschutz" mit Militär und Atomenergie unvereinbar

Koalitionsvertrag

25.11.2021 Die Ärzt*innenorganisation IPPNW kritisiert die eklatante Leerstelle in den Plänen der Ampel-Koalition für den Klimaschutz. Der Koalitionsvertrag spare einen großen CO2-Emittenten aus: die Bundeswehr sowie die geplante militärische Aufrüstung. Außerdem müsse dringend verhindert werden, dass Atomenergie in die EU-Taxonomie aufgenommen werde. „Militär, Rüstungsindustrie und Krieg verbrauchen ungeheure Mengen an fossilen Brennstoffen und verursachen massive Umweltschäden durch verseuchte Böden und Gewässer, Brände und Flächenverbrauch“, erklärt Angelika Claußen, Co-Vorsitzende der IPPNW.

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Pressemitteilung vom 24. November 2021

Keine Minderjährigen mehr bei der Bundeswehr

Kampagne „Unter 18 Nie!“ begrüßt Aussage im Koalitionsvertrag

24.11.2021 Die Ampel-Koalition hat in ihrem Koalitionsvertrag angekündigt: „Ausbildung und Dienst an der Waffe bleiben volljährigen Soldatinnen und Soldaten vorbehalten“. Die Kampagne „Unter 18 Nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“ begrüßt diese Aussage der neuen Bundesregierung. „Wir gehen jetzt davon aus, dass unsere Forderung, künftig nur noch Volljährige als Soldatinnen und Soldaten für die Bundeswehr zu rekrutieren, endlich erfüllt wird“, sagt Ralf Willinger, Referent für Kinderrechte vom Kinderhilfswerk terre des hommes und Sprecher der Kampagne „Unter 18 Nie“.

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Mahnwache: Atomwaffengegner vor Gericht

Mittwoch, 01.12.2021, Mahnwache: 8.00 Uhr am Landgericht, Karmeliterstrasse 14, 56068 Koblenz (Sitzungssaal 136, 1. OG) Am kommenden Mittwoch, dem 1. Dezember 2021 wird der Berufungsprozess des IPPNW-Arztes Ernst-Ludwig Iskenius vor dem Landgericht Koblenz mit neun Zeug*innen aus dem Kreis der

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