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Berliner Zeitung, 18. Dezember 2025

Ukrainekrieg: Warum Diplomatie jetzt wichtiger ist als militärische Abschreckung

Warum Bundesregierung und EU ihre Ukrainepolitik neu ausrichten und auf Diplomatie statt militärische Eskalation setzen müssen

18.12.2025 Bundesregierung und EU müssen in der Ukrainepolitik endlich einen Strategiewechsel vollziehen. Ihre politischen Anstrengungen sollten sich auf eine diplomatische Lösung konzentrieren, um das Leid, die Verletzungen und Zerstörungen auf allen Seiten zu beenden und die Gefahren von Atomkrieg und Klimakatastrophe zu reduzieren. Ein Gastbeitrag von Dr. Angelika Claußen und Dr. Lars Pohlmeier, IPPNW.

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Tagesspiegel, 14. November 2025

„Wir werden euch nicht helfen können“

Nachruf auf Barbara Hövener

14.11.2025 „Aber dass die Welt voller Bomben ist, soll uns ja beruhigen“, spottete die Theologin Uta Ranke-Heinemann auf der großen Bonner Friedensdemonstration im Herbst 1981 und gab zu bedenken: „Die Sprengkraft reicht aus, um hochgerechnet 100 Milliarden Menschen umzubringen. Die Frage ist nur, wo kriegen wir so viele Menschen her?“ Nieder mit den Waffen, nieder mit allen Waffen, so die Forderung von Barbara Hövener, die alles dafür tat, dass ihre Stimme auch gehört wurde. Was gar nicht im Sinne ihrer Eltern war, die sich alles andere als eine politisch aufmüpfige Tochter gewünscht hatten.

FR-Gastbeitrag, 2. Oktober 2025

Warum steigt das Risiko der Eskalation durch Mittelstreckenwaffen?

02.10.2025 Statt Sicherheit zu schaffen, wirken Mittelstreckenwaffen destabilisierend – ein Gastbeitrag von der Friedensaktivistin Angelika Wilmen.

Der Abschuss russischer Drohnen über Polen und die Reaktionen darauf zeigen, wie gefährlich nah eine mögliche Eskalation zwischen der NATO und Russland rückt. Die zunehmende Aufrüstung auf beiden Seiten erhöht die Gefahr einer militärischen Konfrontation zwischen Russland und der Nato – sei es aufgrund von Provokationen, Missverständnissen oder Fehlalarmen.

Berliner Zeitung, 11. September 2025

Kliniken im Kriegsfall: „Zivilbevölkerung soll sich verstärkt selbst helfen“

Interview mit Dr. med. Angelika Claußen, Vorsitzende der IPPNW

11.09.2025 Wie an jedem zweiten Donnerstag im September findet an diesem 11. September ein Katastrophenwarntag statt. Ab 11 Uhr wird eine Probewarnung verschickt. Auf einen Kriegsfall wird das Gesundheitswesen schon seit einiger Zeit vorbereitet, beklagen Kritiker. Der Verein „Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs“ (IPPNW) gehört dazu. Er sieht eine fortschreitende Militarisierung und startet eine Kampagne dagegen. Ein Interview mit Dr. Angelika Claußen, Präsidentin des IPPNW Europa. (...)

Junge Welt, 06. August 2025

Hohes Atomkriegsrisiko Der Einsatz von Atomwaffen und die Drohung mit ihrem Einsatz ist völkerrechtswidrig

Artikel von Dr. Angelika Claußen

06.08.2025 Achtzig Jahre nach dem Inferno von Hiroshima und Nagasaki ist das Risiko eines Atomkrieges so hoch wie nie. Mehrere Atommächte sind in aktive Kriege verwickelt und bedrohen sich gegenseitig mit Atomwaffen. Der mehr als drei Jahre andauernde Krieg Russlands in der Ukraine und die russischen Drohungen, Atomwaffen einzusetzen, haben die Spannungen weiter verschärft.

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Video

"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023 
euronews.englisch, 23.01.2023

3sat NANO: Die grüne Krise
vom 12.12.2023
u. a. mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)

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Marek Voigt
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Regine Ratke
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Redaktion IPPNWforum, Social Media
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