Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 13. Oktober 2021

Friedensaktivist*innen fordern Auslandseinsätze zu beenden

„Großer Zapfenstreich“ der Bundeswehr zum Afghanistan-Einsatz

13.10.2021 Parallel zum Abschlussappell der Bundeswehr zum 20-jährigen Afghanistan-Einsatz demonstrierten heute mehrere Friedensorganisationen vor dem Brandenburger Tor gegen Auslandseinsätze und für eine zivile Sicherheitspolitik. Der Afghanistan-Einsatz habe gezeigt, dass militärische Interventionen weder Stabilität, noch Frieden brächten. Die Friedensorganisation IPPNW verweist in diesem Zusammenhang auch auf die katastrophale gesundheitliche Lage im Land seit dem Abzug der NATO-Truppen. Eine Zeremonie der höchsten militärischen Ehrung sei angesichts dessen absolut unangemessen.

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IPPNW-Pressemitteilung von 08. Oktober 2021

Keine Übungen für den Atomkrieg!

NATO-Manöver „Steadfast Noon“ in Nörvenich

08.10.2021 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert ein Ende der jährlichen Atomkriegsübung „Steadfast Noon“, die dieses Jahr in Nörvenich abgehalten wird. Der dortige Luftwaffenstützpunkt dient als Ausweichstandort für das ansonsten in Büchel stationierte taktische Luftwaffengeschwader 33. Diese Einheit ist für den Einsatz der in Büchel stationierten US-Atombomben vorgesehen. Laut Presseberichten wird bei dem NATO-Manöver ein Krieg gegen Russland einschließlich des Einsatzes von Atomwaffen geprobt.

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IPPNW-Presseeinladung vom 07. Oktober 2021

Krieg ist keine Lösung: Alle Auslandseinsätze beenden!

Fotoaktion am Brandenburger Tor am 13. Oktober 2021 um 11 Uhr

07.10.2021 Am 13. Oktober 2021 findet der Abschlussappell der Bundeswehr zum Afghanistan-Einsatz statt. Die zurückgekehrten Soldat*innen sollen in Berlin mit einem Großen Zapfenstreich geehrt werden. Friedensaktivist*innen planen am selben Tag eine bildstarke Gegenaktion vor dem Bundestag in Berlin, um darauf aufmerksam zu machen, wie falsch der Militäreinsatz in Afghanistan von Anfang an war. Die NATO-Militärintervention hat völker- und menschenrechtliche Normen verletzt, mehreren hunderttausend afghanischen Zivilist*innen das Leben gekostet und hinterlässt eine humanitäre Katastrophe von gigantischem Ausmaß.

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