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Presseeinladung und Bitte um Terminankündigung

IPPNW-Jahrestreffen: Friedensärzte und -ärztinnen in Dresden

Vortrag von Daniela Dahn, Öffentliche Veranstaltungen und Podiumsdiskussion

Presseeinladung/Bitte um Terminankündigung
Einladung zum IPPNW-Jahrestreffen vom 11.-13. April 2014 in Dresden

Die Krise in der Ukraine zeigt, wie dringend notwendig Strategien zur gewaltfreien Konfliktbewältigung sind. Vom 11.-13. April 2014 treffen sich Ärztinnen und Ärzte der Friedensorganisation IPPNW zur Jahrestagung in Dresden. Es geht um die Macht der Zivilgesellschaft, um die weltweite Bedrohung durch Atomwaffen und die gesundheitlichen Folgen der gesamten nuklearen Kette.

Vortrag von Daniela Dahn
„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, heißt es im Grundgesetz – aber sie kehrt nie zu ihm zurück. Wie auch, sie ist ja längst in den Händen des Big Business. Kaum jemand nimmt den Politikern, die wir wählen, noch ab, dass sie Banken und Konzernen wirklich Grenzen setzen können. Immer weniger Menschen glauben an die Kraft der Demokratien, Freiheit und Wohlstand für alle zu organisieren statt für immer weniger. Deshalb wird es Zeit, über die Selbstermächtigung der Bürger nachzudenken.“(Daniela Dahn)
Die Journalistin und Schriftstellerin Daniela Dahn wird am Freitag, 11. April 2014, um 20 Uhr im Festsaal der Sächsischen Landesbibliothek, Zellescher Weg 18, 01069 Dresden einen Vortrag halten zum Thema „Öffentlichkeit – Die Achillesferse der Macht“. Der Eintritt ist frei.

Vortrag zu Sexualisierter Gewalt im Krieg
Karin Griese, Fachreferentin für Traumarbeit bei medical mondiale wird am Samstag, 12. April 2014 von 10 bis 10.30 Uhr im Gerber Bau der Technischen Universität Dresden einen Vortrag halten zum Thema „Sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Kriegs- und Konfliktgebieten“.

Öffentliche Veranstaltung und Podiumsdiskussion:
Footprint Uran: Die gesundheitlichen Auswirkungen von Strahlung in der nuklearen Kette
Bitte um Terminankündigung: Am Sonntag, 13. April 2014 von 9.30-12.00 Uhr findet eine öffentliche Veranstaltung zum Thema „Footprint Uran“. Ort: Marta-Fraenkel-Saal, Deutsches Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden statt. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung „Hibakusha Worldwide“
Bitte um Terminankündigung: Im Hygienemuseum zeigt die IPPNW am Sonntag, 13. April 2014 von 9.30-12.00 Uhr die Plakatausstellung „Hibakusha Worldwide“. Präsentiert werden Orte, an denen die Atomindustrie massive gesundheitliche und ökologische Schäden hinterlassen hat – vom Testareal Nevada bis Semipalatinsk, von Atombombenunfällen in Spanien bis hin zu den Folgen des Uranabbaus zum Beispiel im Erzgebirge.

Wir bitten Sie um Vorankündigung und Berichterstattung. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.  Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ippnw.de/aktiv-werden/termine/ippnw-jahrestreffen.html

Pressekontakt: Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung, Körtestr. 10, 10967 Berlin, www.ippnw.de, Angelika Wilmen, Tel. 030 – 69 80 74 15, Mobil: 0162 – 205 79 43, Email: wilmen[at]ippnw.de

Die deutsche Sektion der IPPNW wurde 1982 gegründet. Etwa 6.500 ÄrztInnen und Medizinstudierende sind Mitglieder. Zum IPPNW-Jahrestreffen in Dresden werden etwa 90 TeilnehmerInnen erwartet.

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Ansprechpartnerin

Angelika Wilmen

Angelika Wilmen
Referentin für Friedenspolitik
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: wilmen[at]ippnw.de

Hintergrundinformationen

IPPNW-Policy-Paper
Spannungsabbau und Risikoreduktion. Für konventionelle und nukleare Abrüstung.
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Ärzt*innen warnen vor dem Atomkrieg
Papier über die humanitären Folgen eines Atomkrieges sowie eines kon­ventionellen Krieges in der Ukraine. PDF Download | Im Shop bestellen


Erklärungen der IPPNW
Hamburger Erklärung: Im Sturm den Friedenskurs halten (2022) | Download
Resolution: Am IPPNW-Friedenskurs festhalten (2023) | Download

Mittelstreckenraketen
IPPNW-Information zur geplanten Stationierung in Deutschland

"Schmutzige Bombe"

IPPNW-Information zu radiologischen Dispersionwaffen

Hyperschallkriege
Recherche von Ralph Urban zum neuen Wettrüsten mit Hyperschallwaffen (Forum 169/2022)

Risiko eines Atomkriegs aus Versehen
Mehr unter: atomkrieg-aus-versehen.de

Vertragsentwürfe zu Sicherheitsgarantien
Das russische Außenministerium hat am 17. Dezember 2021 Vertragsentwürfe für gegenseitige Sicherheitsgarantien zwischen Russland und der NATO sowie zwischen Russland und den USA vorgelegt. Das Ostinstitut Wismar hat die russischen Vertragsentwürfe in einer inoffiziellen deutschen Übersetzung veröffentlich. Die Antwort der NATO an Russland wurde bisher nicht veröffentlicht.

Mitmachen!

Überblick über bundesweite Veranstaltungen beim Netzwerk Friedenskooperative. 
Bestellen Sie Aktionsmaterialien: shop.ippnw.de

Reden von IPPNW-Mitgliedern*:

23.02.2024 Dr. Lars Pohlmeier, Berlin
10.04.2023 Ute Rippel-Lau, Hamburg
10.04.2023 Dr. Inga Blum, Hamburg
10.04.2023 Matthias Jochheim, Frankfurt
09.04.2023 Werner Strahl, Essen
08.04.2023 Ralf Urban, Wedel
08.04.2023 Odette Klepper, Düren
08.04.2023 Siegfried Lauinger, Kiel
08.04.2023 Angelika Claußen, Bielefeld
08.04.2023 Dr. Helmut Lohrer, Freudenstadt
01.10.2022 Ralph Urban, Hamburg
01.10.2022 Christoph Krämer, Berlin
01.10.2022 Matthias Jochheim, Frankfurt
01.10.2022 Dr. Helmut Lohrer, Stuttgart
18.04.2022 Dr. Elisabeth Heyn, Nürnberg
17.04.2022 Ernst-Ludwig Iskenius, Neuruppin
13.03.2022 Dr. Lars Pohlmeier, Berlin | Youtube
13.03.2022 Dr. Inga Blum
13.03.2022 Ralph Urban
04.03.2022 Dr. Sabine Farrouh, Offenbach
27.02.2022 Dr. Lars Pohlmeier, Berlin
26.02.2022 Ute Rippel-Lau, Hamburg

* Die Redebeiträge sind persönliche Texte der Redner*innen und spiegeln nicht unbedingt die Meinung der IPPNW bzw. des Vorstandes der IPPNW wider.

Fotos von der Kundgebung Atomkrieg verhindern in Hamburg

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