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Volksfreund, 18.10.2017

Nato übt in Büchel Atombomben-Einsätze

Geheim, aber ziemlich laut: Internationale Luftstreitkräfte trainieren in der Eifel und in Belgien derzeit den Umgang mit amerikanischen Nuklearwaffen.

18.10.2017 Es ist nicht einfach irgendein militärisches Flugtraining. Wer dieser Tage Kampfjets hört, die durch den Himmel über der Region Trier donnern, könnte Zeuge einer Nato-Atomwaffenübung geworden sein. Friedensforschern zufolge trainiert das Militärbündnis derzeit für den Kriegsfall den Umgang mit den US-amerikanischen Atombomben, die im Eifelort Büchel und Kleine Brogel in Belgien stationiert sind

Südkurier, 11.10.2017

Wie ein Stück des Friedensnobelpreises nach Villingen kam

11.10.2017 Der Villinger Arzt Helmut Lohrer setzt sich seit Jahren gegen Atomwaffen ein. Er ist Mitbegründer von Ican, die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, die am Freitag mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Ein Leben zwischen Sprechzimmer und Weltpolitik.

Frankfurter Rundschau, 07.10.2017

„Der Nobelpreis ist ein starkes Signal“

Die deutsche Ican-Sektion gehört zu den rührigsten in Europa - ihre Aktivisten feiern in Berlin.

07.10.2017 Sie hatten Sekt kalt gestellt, die Anti-Atomwaffen-Aktivisten in der ehemaligen Fabriketage in der Kreuzberger Körtestraße. Nur für den Fall der Fälle. Im Hinterzimmer der Büroetage im zweiten Hinterhof hatte noch bis in die Abendstunden des Donnerstags der Vorstand des deutschen Zweigs der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (Ican) getagt. Das halbe Dutzend Männer und Frauen diskutierte auch die Frage: Was ist, wenn Ican am Freitag den Friedensnobelpreis bekommt? Was bedeutet das für uns als deutschen Ableger?

Deutsche Welle, 6.10.2017

Friedensnobelpreis: ICAN sieht Bundesregierung am Zug

06.10.2017 Auch in Deutschland freut sich die Anti-Atomwaffenkampagne ICAN über den Friedensnobelpreis. Mit der öffentlichen Aufmerksamkeit im Rücken üben die Friedens-Aktivisten nun Druck auf die Bundesregierung aus.

IPPNW-Gastbeitrag in der FR vom 27.09.2017

Bündnis gegen Atomwaffen steht

122 Staaten wollen abrüsten. Das erhöht den Druck auf Nuklearstaaten.

27.09.2017 Die gefährliche Eskalation des atomaren Konflikts zwischen Nordkorea und den USA zeigt, dass Atomwaffen nicht mehr Sicherheit schaffen. Ganz im Gegenteil: Sie machen die Welt instabiler und unsicherer. Seit Ende des Kalten Krieges sei die Gefahr eines Atomwaffenangriffs nicht mehr so hoch gewesen wie heute, erklärte UN-Generalsekretär António Guterres jüngst vor der UN-Generalversammlung. Während US-Präsident Donald Trump Nordkorea mit vollständiger Zerstörung drohte, warnte Guterres davor, dass eine flammende Rhetorik zu fatalen Missverständnissen führen könnte.

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"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023 
euronews.englisch, 23.01.2023

3sat NANO: Die grüne Krise
vom 12.12.2023
u. a. mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)

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