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Bayerisches Fernsehen, 18.3.2015

Die Folgen der Golfkriege

Leiser Tod im Garten Eden

18.03.2015 Wo Euphrat und Tigris zusammenfließen, soll einst der Garten Eden gelegen haben. Doch in Mesopotamien, dem Land zwischen den zwei Strömen, hat es seit mehr als 30 Jahren keinen Frieden gegeben.Dem achtjährigen Krieg zwischen Irak und Iran folgte die Besetzung Kuwaits, die eine internationale Operation unter Führung der USA beendete. 13 Jahre Sanktionen zerstörten die Wirtschaft und die sozialen Strukturen der irakischen Gesellschaft.

Wiesbadener Tagblatt, 14.3.2015

„Atomtechnologie ist nicht beherrschbar“

Fukushima-Mahnwache auf Mauritiusplatz in Wiesbaden

14.03.2015 Vier Jahre nach der Katastrophe von Fukushima: „Ein Gebiet, in dem Hunderttausende ihr Zuhause hatten, ist verstrahlt. Der Schilddrüsenkrebs bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu und täglich gelangt neue Radioaktivität ins Meer.“So schilderte der Japaner Tetsuya Suganuma bei einer Mahnwache auf dem Mauritiusplatz die Situation in seiner Heimat. Vier Jahre nach dem Super-Gau sei von Alltag keine Rede. Die Menschen heute lebten noch in Notunterkünften und „haben keinerlei Zukunftsaussichten“.

Gastbeitrag von Alex Rosen, Mittelbayrische

Japan braucht Ehrlichkeit

Atomkraft

10.03.2015 Die Zahl der Krebsfälle steigt. Wie weitreichend die Folgen des Reaktorunglücks sind, ist noch nicht abzusehen. Vier Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima zeichnen sich die ersten gesundheitlichen Folgen für die japanische Bevölkerung ab. Aufgrund der radioaktiven Verseuchung sind bis zu 16 000 zusätzliche Krebserkrankungen und bis zu 9000 zusätzliche Krebstodesfälle zu erwarten.

DLF-MAGAZIN, 12.2.2015

Die Friedensbewegung zwischen den Fronten

POLITISCHER PROTEST

12.02.2015 Die Friedensbewegung macht sich Gedanken über den fehlenden Nachwuchs. Gemeinsame Aktionen mit verschwörungstheoretischen Gruppen brachten zuletzt Zulauf - viele Pazifisten lehnen diese Verbindung aber ab. Und haben zur Zukunft des Friedens-Protestes ganz unterschiedliche Ansichten.

Westfälische Nachrichten, 04.02.2015

„Die Verkaufspläne stoppen“

Anti-Atomkraft-Initiativen fordern von Bundesregierung Beendigung der Urananreicherung

04.02.2015 Gronau - In einem Brief an die Bundesregierung bekräftigen die Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland, die Umweltverbände BUND und BBU sowie die Ärztevereinigung IPPNW die Forderung nach einer sofortigen Beendigung der Urananreicherung in Deutschland. Im Mittelpunkt des Schreibens steht ein Fragenkatalog zum geplanten Verkauf des Gronauer Urananreicherers Urenco, zur Zentrifugenforschung und -herstellung in Jülich und Gronau sowie zur Neubewertung des abgereicherten Urans als Atommüll.

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Video

"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023 
euronews.englisch, 23.01.2023

3sat NANO: Die grüne Krise
vom 12.12.2023
u. a. mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)

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Marek Voigt
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Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Email: voigt[at]ippnw.de

Regine Ratke
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Redaktion IPPNWforum, Social Media
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