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Allgemeine Zeitung, 15.04.2015

Mainzer Delegation macht sich ein Bild von den Kriegszerstörungen in Kobane

Flüchtlinge und Kulturdenkmäler

15.04.2015 MAINZ - Über die Situation im türkisch-syrischen Grenzgebiet rund um die lange Zeit von den IS-Terroristen belagerte Stadt Kobane wurde hierzulande regelmäßig in den Medien berichtet. Mit Hilfe der Deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) konnte sich eine Mainzer Delegation in der zweiten Märzhälfte im kurdisch geprägten Südosten der Türkei vor Ort selbst ein Bild machen.

Gießener Anzeiger, 9.4.2015

„Wir sind keine Feinde!“

09.04.2015 Kenia, Syrien, Irak, Palästina, Ukraine und noch einige mehr – die Liste der Länder, in denen kriegerische Auseinandersetzungen geführt werden, ist lang. Um ein Zeichen gegen den Krieg und für den Frieden zu setzen, hatten die Gießener Friedensgruppen unter dem Motto „Wir sind keine Feinde!“ am Samstag zu Kundgebung und weiteren Aktionen in die Löwengasse/Ecke Seltersweg geladen. „Zur Deeskalation bedarf es der Analyse“, sagte Dr. Hans-Martin Jung von der Organisation „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW)“ im Rahmen der Kundgebung vor rund 60 Zuhörern. In seinem kurzen Vortrag nahm er vor allem die Situation rund um die Ukraine in den Blick.

NachDenkSeiten, 24.3.2015

Weit über 1 Million Opfer durch “Krieg gegen den Terror”

24.03.2015 Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit: Es wird gelogen, verfälscht, verleumdet, stigmatisiert. Der Gegner wird dämonisiert, die eigenen Taten dagegen werden als „Verteidigung“ und Heldenhaftigkeit in Szene gesetzt. Eigene Gräuel und Kriegsverbrechen werden geleugnet und bagatellisiert. Dieses Allgemeingut der Kriegsgegner belegte nun einmal mehr eine am Freitag anlässlich des 12. Jahrestages des „Krieges gegen den Terror“ vorgestellte Studie der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW). Jens Wernicke sprach mit Jens Wagner, dem Koordinator des Projekts, zum Studienbefund.

Gastbeitrag von Ch. Krämer & J. Wagner, telepolis

Opferzahlen des "Krieges gegen den Terror"

20.03.2015 Die Gesamtzahl der Todesopfer der Kriege in Afghanistan, Pakistan und dem Irak wird öffentlich drastisch unterschätzt. Sie liegt bei weit über 1 Million. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die die deutsche, US-amerikanische und kanadische Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) heute 12 Jahre nach Beginn des Irakkrieges zeitgleich in Berlin, Washington und Ottawa veröffentlichen (siehe Body Count: Casualty Figures After 10 Years of the »War on Terror« - Iraq, Afghanistan, Pakistan).

Gastbeitrag von Ch. Krämer & J. Wagner, telepolis

Opferzahlen des "Krieges gegen den Terror"

20.03.2015 Die Gesamtzahl der Todesopfer der Kriege in Afghanistan, Pakistan und dem Irak wird öffentlich drastisch unterschätzt. Sie liegt bei weit über 1 Million. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die die deutsche, US-amerikanische und kanadische Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) heute 12 Jahre nach Beginn des Irakkrieges zeitgleich in Berlin, Washington und Ottawa veröffentlichen (siehe Body Count: Casualty Figures After 10 Years of the »War on Terror« - Iraq, Afghanistan, Pakistan).

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Video

"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023 
euronews.englisch, 23.01.2023

3sat NANO: Die grüne Krise
vom 12.12.2023
u. a. mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)

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Tel. 030 / 698074 - 15
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