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Tagesspiegel, 24.02.2016

Eine Frage der Glaubwürdigkeit

24.02.2016 Diakonie, Caritas, Jesuiten-Flüchtlingsdienst, Amnesty International, Deutsches Institut für Menschenrechte, Arbeiterwohlfahrt, Paritätischer Gesamtverband, Deutscher Anwaltsverein, Neue Richtervereinigung, Republikanische Anwältinnen und Anwälte, Bundespsychotherapeutenkammer, medico international, IPPNW... Und diese Liste von Organisationen ist nicht vollständig. Alle haben sie Stellung bezogen gegen weitere Asylverschärfungen. Verständlich, dass der Menschenrechtsbeauftragte der Regierung, der SPD-Abgeordnete Christoph Strässer, da sein Amt aufgibt.

Frankfurter Rundschau, 18.01.2016

Ärzte warnen vor Niedrigstrahlung

Neue Studie der IPPNW

18.02.2016 Fünf Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima haben Ärzte vor anhaltenden Gesundheitsrisiken durch eine niedrige Strahlendosis gewarnt. Die Organisation „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs“ (IPPNW) legte dazu am Mittwoch in Berlin einen Bericht vor, der auch Forschungsergebnisse zu den Gesundheitsfolgen der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren umfasst. Demnach mehren sich in anerkannten wissenschaftlichen Publikationen Hinweise, dass Niedrigstrahlung wesentlich gefährlicher ist als bislang angenommen. Schon sehr kleine Strahlendosen führten zu signifikant erhöhten Risiken für Krebs, Herzkreislauferkrankungen, Totgeburten sowie Fehlbildungen bei Neugeborenen.

taz, 18.02.2016

Diagnose: Nuklearer Gedächtnisschwund

IPPNW-Studie zu Fukushima und Tschernobyl

18.02.2016 Krankheiten und Erbschäden durch die atomaren Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima werden nach einem neuen Report der atomkritischen Ärzteverbindung IPPNW deutlich unterschätzt oder verharmlost. Nicht nur die starke Strahlung beim Unfall selbst ist eine Gefahr. Inzwischen sei belegt, dass auch dauernde geringe Dosen, die sogenannte Niedrigstrahlung, „wesentlich gefährlicher ist als bislang angenommen“, sagte am Mittwoch Angelika Claussen, Vizepräsidentin der Internationalen Ärzte für die Verhinderung des Atomkriegs (IPPNW). Der neue Report „30 Jahre Leben mit Tschernobyl, 5 Jahre Leben mit Fukushima“ warnt aus medizinischer Sicht vor einem „Schlussstrich unter die Akten“.

evangelisch.de, 20.01.2016

Friedensbewegung trauert um Politikwissenschaftler Buro

20.01.2016 "Der Tod von Andreas Buro ist ein großer Verlust für die Friedensbewegung und die Zivilgesellschaft", sagte der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, am Mittwoch in Bonn. Die Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) hoben vor allem Buros Eintreten für zivile Konfliktlösungen hervor. Buro war am Dienstag im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in Grävenwiesbach im Taunus gestorben. Der Mitinitiator der Ostermärsche Anfang der 60er Jahre gehörte jahrzehntelang zu den führenden Köpfen der deutschen Friedensbewegung.

Spektrum der Wissenschaft, 15.1.2016

Als es Atombomben regnete

Nuklearunfall in Spanien

15.01.2016 Vor 50 Jahren explodierte ein US-Langstreckenbomber über dem spanischen Küstenort Palomares und verlor vier Wasserstoffbomben. Erst heute nähern sich die Dekontaminierungsarbeiten ihrem Ende.

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Video

"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023 
euronews.englisch, 23.01.2023

3sat NANO: Die grüne Krise
vom 12.12.2023
u. a. mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)

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